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Die schlechtesten Profis und Trainer des HSV seit dem Jahr 2000


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Flop 21 – Flop 16: Vom afrikanischen Geld-Flop bis zu den Chelsea-Versagern

21. Boubacar Sanogo – Kategorie: Geld-Flop

Startschwierigkeiten hatte Boubacar Sanogo 2006 nicht. Der Stürmer traf jeweils im ersten Bundesliga-, DFB-Pokal- und Champions-League-Spiel für den HSV.

Danach allerdings folgte nicht mehr viel bei dem vier Millionen-Euro-Mann.

In der Bilanz bezahlte der HSV für jedes Sanogo-Tor über eine halbe Millionen Euro.

Günstig geht anders.

20. Mohamed Zidan – Kategorie: Geld-Flop

Dass es aber noch teurer geht, erlebte Hamburg 2007 mit Mohamed Zidan.

Rund sechs Millionen Euro überwiesen die Norddeutschen an Mainz 05 für den Stürmer.

Bekommen haben sie dafür in zwei Jahren sage und schreibe vier Tore.

Sowie den Beweis, dass der Ägypter nur unter „Zieh-Vater“ Jürgen Klopp funktioniert.

19. Alex Silva – Kategorie: Flop-Faktor 100

Bei Brasilianern hat der HSV einfach kein gutes Händchen.

2008 kam Alex Silva für viel Geld an die Elbe und sollte den abgewanderten Leistungsträger Vincent Kompany ersetzen.

Fußstapfen, die mehr als zehn Nummern zu groß waren.

Nach mageren, teils schwachen 17 Einsätzen in drei Jahren, verkaufte Hamburg den 6-Millionen-Euro-Mann Silva für deutlich weniger zurück nach Brasilien.

18. Artjoms Rudnevs: Katgeorie: Flop-Faktor 75 %

Für 3,5 Millionen Euro Ablöse wechselte Artjoms Rudnevs 2012 zum HSV. Rudnevs sollte als Stürmer den Verein voranbringen.

In seiner ersten Bundesligasaison erzielte er sogar 12 Tore, danach jedoch wurde er vom Trainer nicht mehr berücksichtigt und ging auf Leihbasis zu Hannover.

Seit 2015 stand der Lette allerdings wieder mit Ladehemmungen für die Hamburger auf dem Platz.

Tore schoss er eigentlich nur, wenn es gegen Gladbach ging. Das wird seinen neuen Arbeitgeber in Köln freuen

17. Cristian Raul Ledesma – Kategorie: Geld-Flop

Seinem Spitznamen „der Wolf“ wurde Cristian Ledesma nicht gerecht.

Der HSV verpflichtete den angeblichen Wadenbeißer für stolze vier Millionen Euro aus Argentinien.

16 Mal lief er für die Norddeutschen auf, wirkte die meiste Zeit aber wie ein zahmes Lämmchen.

Ein teurer Spaß.

16. Michael Mancienne, Jacobo Sala, Jeffrey Bruma – Kategorie: High-Potential-Flop

Michael Mancienne, Jacobo Sala und Jeffrey Bruma, sie alle kamen 2011 vom FC Chelsea in den Norden.

Grund dafür war der damalige Sportchef des HSV, Frank Arnesen, der die hoffnungsvollen Talente zuvor bereits in England betreute.

Das Trio blieb allerdings erfolglos und alle drei wechselten nach zwei enttäuschenden Saisons an der Elbe den Verein.

Gladbach kann das besser mit den Chelsea-Leihgaben.

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