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In der Kritik: Manuel Akanji.

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Akanji und Schulz müssen BVB verlassen

Bereits seit einigen Wochen sucht Borussia Dortmund verzweifelt nach Abnehmer-Vereinen für zwei seiner Spieler, Nico Schulz und Manuel Akanji. Allerdings erwies sich die Suche bislang einfach nicht als erfolgreich und mittlerweile ist ein Verbleib beim BVB wohl nicht mehr ausgeschlossen.

Bereits seit Wochen plant Trainer Edin Terzic schon nicht mehr mit dem Linksverteidiger Nico Schulz und Innenverteidiger Manuel Akanji. Die beiden kamen bereits im Trainingslager in der Schweiz nicht zum Einsatz, und ebenso wenig beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal. In der kommenden Saison werden die beiden keine tragende Rolle mehr spielen, dies hatte der BVB ihnen bereits mitgeteilt. Und nun möchte Trainer Terzic lieber Spieler einsetzen, die definitiv in der neuen Saison zur die Mannschaft zur Verfügung stehen.

Keine Ablösesumme und trotzdem Gehalt weiterzahlen?

Bisher gibt es aber wohl noch von keinen anderen Vereinen ein konkretes Interesse an den Spielern. Also ist auch nicht mehr ausgeschlossen, dass der BVB diesen Sommer gar keinen Transfer-Erlös mehr für die Spieler erhält und ihnen zusätzlich auch noch das Gehalt weiter zahlen muss. Obwohl sie keine sportliche Perspektive mehr haben.

Dem BVB fehlen die Einnahmen, um neue Spieler zu kaufen

Laut der Zeitung “Ruhr Nachrichten” sind die fehlenden Millionen, die sich Borussia Dortmund durch einen Verkauf von Manuel Akanji erhofft hatte, auch der Grund, warum der Fußball-Bundesligist nicht mit um den Spieler David Raum gepokert hat. Dieser hätte nämlich eine Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro gekostet, ohne Transfer-Einnahmen für den BVB nicht einfach so bezahlbar.

Viel Zeit bleibt Sportdirektor Sebastian Kehl nicht mehr, um einen Abnehmer für die beiden Spieler zu finden. Wie genau Borussia Dortmund verfahren wird, wenn sich keine Vereine mehr finden, ist unklar. Akanji soll vielleicht auch für einen möglichen Wechsel im kommenden Winter im Kader gelassen werden.


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