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Hammer-Strafe nach Suff-Fahrt: Villa-Kapitän Grealish kassiert Fahrverbot und Geldstrafe

Aston Villas Jack Grealish hat nach zwei Verkehrsdelikten in Folge eine heftige Strafe kassiert. Ein Gericht verurteilte den Kapitän zu …

Grealish, Aston Villa

Den englischen Nationalspieler Jack Grealish kommt seine Autofahrt unter Alkoholeinfluss nun teuer zu stehen.

Der Kapitän des Premier-League-Klubs Aston Villa wurde von einem Gericht in Birmingham zu neun Monaten Fahrverbot verurteilt und muss zudem eine hohe Geldstrafe bezahlen.
Laut britischer Medienberichte, muss der 25-Jährige umgerechnet rund 90.000 Euro zahlen.

Grealish gab zu, sich in zwei Fällen des “rücksichtslosen Fahrens” schuldig gemacht zu haben. Das erste Vergehen ereignete sich Ende März, als der Mittelfeldspieler während des nationalen Lockdowns in England unter Alkoholeinfluss zwei parkende Autos und eine Hauswand mit seinem Geländewagen rammte. Die damals eingesetzten Polizeibeamten, die den Unfall aufnahmen, berichteten vor Gericht, dass Grealish gelallt und nach “berauschendem Alkohol” gerochen habe.

 

 

Aston Villa „not amused“ von Grealish‘ Fauxpas

 

 

Dabei rief der Birminghamer seine Follower bei Twitter vor dem Unfall noch selbst dazu auf, zu Hause zu bleiben.

Der Vorfall sorgte auch bei seinem Verein für große Verärgerung, sodass sich der Nationalspieler öffentlich entschuldigte.

Im Oktober leistete sich Grealish dann den nächsten Fauxpas. Der 1,75-Meter-Mann wurde von der Polizei dabei erwischt, wie er auf einer Schnellstraße mit überhöhter Geschwindigkeit zu dicht auffuhr.

Inwiefern die Verurteilung Konsequenzen auf seine sportliche Karriere haben wird, ist unklar.
Sicher ist nur, dass sich Grealish für die kommenden Monaten eine Mitfahrgelegenheit zum Training organisieren muss.


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