Transfer-Ticker: Atletico-Ass soll FC Bayern leihweise verstärken


Wie die Sport Bild berichtet, hat der FC Bayern München die Fühler nach Thomas Lemar von Atletico Madrid ausgestreckt.

Zur Verstärkung des geschwächten Kaders strebt der Rekordmeister offenbar ein Leihgeschäft mit Lemar an, dessen Vertrag in Madrid noch bis 2023 läuft. Atletico würde hingegen einen direkten Verkauf präferieren.

2018 wechselte der flexibel einsetzbare Mittelfeldspieler für satte 70 Millionen Euro von der AS Monaco zu Atletico, wo er sich bisher aber nicht durchsetzen konnte.
Beim FC Bayern würde der 24-Jährige den französischen Block erhöhen, da mit Corentin Tolisso, Lucas Hernandez, Kingsley Coman, Benjamin Pavard, Tanguy Kouassi und Michael Cuisance bereits sechs Landsmänner Lemars im Kader des Rekordmeisters stehen.

Da das Transferfenster am kommenden Montag schließt, bleibt den Münchnern nicht viel Zeit ihren durch Verletzungen und Abgänge dezimierten Kader zu verbessern.
Der Sport Bild zufolge soll dieser nun, wie schon in der vergangenen Saison, durch Leihen aufgefüllt werden, wie im Vorjahr mit Philippe Coutinho (FC Barcelona), Ivan Perisic (Inter Mailand) und Alvaro Odriozola (Real Madrid).

Nach Informationen von Sport Bild mischt neuerdings auch noch ein anderer Bundesligist mit: RB Leipzig soll mit mit Atletico bereits über eine Leihe Lemars im Gespräch gewesen sein, da der Außenspieler stark an einem Wechsel zu Leipzig interessiert sein soll.

Da die Sachsen finanziell aber am Limit sind, können sie im Transfer-Endspurt nur das investieren, was für die Leihe von Stürmer Ademola Lookman eingenommen wird.
Somit hat der FC Bayern – wie gewohnt – die deutlich bequemere Verhandlungsposition.

Lemar, Madrid
Thomas Lemar von Atletico Madrid hat gleichzeitig das Interesse von Bayern München und RB Leipzig geweckt. Copyright: imago images / Poolfoto UCL

FC Schalke 04: Top-Talent vor Leihe nach Italien?

Kutucu, Schalke
Ahmed Kutucu könnte Schalke 04 noch in diesem Transferfenster verlassen. Copyright: imago images / Poolfoto

Ahmed Kutucu könnte den FC Schalke 04 noch in diesem Transferfenster verlassen, um Spielpraxis bei einem anderen Klub zu sammeln.

Das Eigengewächs der Königsblauen wurde zuletzt vermehrt mit der TSG 1899 Hoffenheim in Verbindung gebracht. Außerdem sollen Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld und, laut Kicker, Union Berlin an dem Stürmer interessiert sein.

TSG-Coach Sebastian Hoeneß dementierte allerdings sämtliche Spekulationen um einen bevorstehenden Transfer: “Am Gerücht um Ahmed Kutucu ist nichts dran”, machte der 38-Jährige unmissverständlich klar.

Stattdessen steigt nun ein Serie-A-Klub in den Poker um Kutucu ein.

Laut des italienischen Journalisten John Solano hat US Sassuolo Calcio ein Auge auf den Gelsenkirchener Torjäger geworfen und strebt eine Leihe mit anschließender Kaufoption an.

Erst kürzlich hatten Sky und die WAZ übereinstimmend von Schalkes Interesse berichtet, den 20-Jährigen für eine Saison verleihen zu wollen.
Der Konkurrenzkampf mit Rückkehrer Mark Uth sowie den beiden Neuzugängen Gonzalo Paciência und Vedad Ibisevic sei zu groß, so dass der Nachwuchshoffnung eine weitere Saison auf der Bank drohe.

Kutucu, der vertraglich noch bis 2022 an den Bundesligisten gebunden ist, konnte in den letzten beiden Spielzeiten auf verschiedenen Offensiv-Position sein großes Talent andeuten, sich aber nie dauerhaft für einen Stammplatz empfehlen.

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Eintracht Frankfurt: Kommt ein Kostic-Ersatz aus Neapel?

Eintracht Frankfurt hat am Mittwoch durch einen Torwarttausch mit Schalke 04 eine weitere Lücke im Kader geschlossen.

Nach dem Abgang von Frederik Rönnow nach Gelsenkirchen und der Ankunft von Markus Schubert steht fest, dass die SGE fest mit Kevin Trapp plant und sein Abgang in diesem Sommer nicht mehr bevorsteht.

Ebenfalls in Hessen angekommen ist Ajdin Hrustic vom FC Groningen, der Cheftrainer Adi Hütter zukünftig mehr Möglichkeiten im Offensivbereich gibt. Da Filip Kostic aufgrund eienr Knieverletzung aber mehrere Wochen ausfallen wird, sind gerade auf der linken Seite weitere Alternativen notwendig.

Der italienischen Transferinsiders Gianluca di Marzio bringt in diesem Zusammenhang Amin Younes als interessanten Kandidaten für die Eintracht ins Spiel.
Der 27-Jährige, der 2017 beim Confederations Cup noch für Deutschlands Nationalmannschaft spielte, kommt bei der SSC Neapel nur selten zum Zug und könnte kurz vor Transferschluss noch auf einen Wechsel drängen.

Auch Fortuna Düsseldorf soll Interesse an dem 1,68 Meter großen Dribbler angemeldet haben, dass Younes für die 2. Bundesliga entscheidet scheint aber unwahrscheinlich zu sein.
In Frankfurt wäre Younes, der sich als Linksaußen am wohlsten fühlt und dort eine Alternative zu Kostic darstellen könnte, optimal aufgehoben.

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