Doppelpack von Aubameyang! Arsenal wieder auf Europapokal-Kurs


Der ehemalige Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang hat den englischen Erstligisten FC Arsenal mit zwei Toren und einem Assist wieder auf Europapokal-Kurs gebracht.

Am 32. Spieltag der Premier League gewannen die Londoner, mit Skhodran Mustafi in der Startelf aber ohne Mesut Özil, souverän mit 4:0 gegen Schlusslicht Norwich City.
Dadurch liegen sie vorübergehend auf Platz sieben, während sich Norwich mit Trainer Daniel Farke weiterhin auf Abstiegskurs befindet.

Nach einem großen Torwart-Fehler von Tim Krul traf Aubameyang in der 33. Minute zum 1:0 und bereitete nur vier Minuten später den zweiten Gunners-Treffer für Granit Xhaka vor. In der zweiten Halbzeit traf der Gabuner zum Doppelpack in der 68. Minute, bevor der eingewechselte Cedric in der 80. Minute den Schlusspunkt setzte.

Stadtrivale FC Chelsea mit dem deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger verlor durch einen Last-Minute-Gegentreffer überraschend 2:3 gegen West Ham United. Als Vierter beträgt der Vorsprung der Blues auf Rekordmeister Manchester United im Kampf um die Champions League nur zwei Punkte.

Aubameyang, FC Arsenal
Freudensprünge! Aubameyang traf im Doppelpack für Arsenal gegen Norwich City. Copyright: imago images / PA Images

Top News 2: Millionen-Finanzspritze für Hertha BSC

Windhorst, Hertha BSC
Lars Windhorst investiert weitere 150 Millionen Euro in Hertha BSC. Copyright: imago images / Matthias Koch

Bundesligist Hertha BSC hat eine weitere Finanzspritze von Investor Lars Windhorst erhalten. Die Hauptstädter teilten am Mittwoch mit, dass Windhorst mit seiner Firma Tennor Holding satte 150 Millionen Euro als Eigenkapital in die Hertha BSC GmbH & Co. KgaA investieren wird und seine Anteile damit auf 66,6 Prozent aufs.

Die ersten 50 Millionen wird der Klub sofort erhalten, die übrigen 100 Millionen werden im Oktober gezahlt. Sowohl der Aufsichtsrat als auch das Präsidium des Vereins sowie der Aufsichtsrat und Beirat der KGaA stimmten dem wichtigen Schritt einstimmig zu.

Da die Geschäftsführung weiterhin vom Mutterverein Hertha BSC e.V. gestellt wird, besteht offenbar kein Verstoß gegen die 50+1-Regel. Seit Juni 2019 hatte Windhorst bereits 224 Millionen Euro in den Berliner Klub gesteckt und 49,9 Prozent der Anteile erworben.

Michael Preetz, Sport-Geschäftsführer der Hertha, kommentierte die neuerliche Finanzspritze in der Corona-Krise: “Das weitere Investment freut mich sehr, denn durch die bereitgestellten Mittel haben wir einen deutlich größeren Handlungsspielraum, um die sportliche Entwicklung von Hertha BSC voranzutreiben.”

“Mit der erneuten Kapitalerhöhung halten wir unsere Zusage ein, Hertha BSC weiter zu unterstützen. Dies unterstreicht unser langfristiges Engagement, gerade in schwierigen Corona-Zeiten. Ich freue mich, dass sich damit der Geschäftsführung von Hertha BSC große Möglichkeiten eröffnen, den Verein zum Erfolg zu führen,“ ergänzte Investor Windhorst.

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Top News 3: Fan-Rückkehr in neuer Saison?

Die alte Saison ist gerade erst zu Ende gegangen, schon beschäftigen sich die Bundesligisten mit den Planungen der neuen Spielzeit. Besonders das Thema Fan-Rückkehr beschäftigt dabei die Klubs und die DFL.

Nach Informationen der Bild-Zeitung, gib es schon erste Konzepte auf Vereinsebene. In Leipzig besteht die Möglichkeit, dass zum Bundesliga-Start mehr als 20.000 Fans ins Stadion zurückkehren.

Der FC Bayern München, Borussia Dortmund, der 1. FC Köln und RB Leipzig seien mit ihren Plänen am weitesten vorgerückt. In Leipzig gäbe es, laut Bild, sogar schon grünes Licht des Gesundheitsamtes für eine Zuschauer-Rückkehr.

Diese kann jedoch nur unter strikten Vorgaben erfolgen: Die Leipziger Red Bull Arena soll dazu in 15 Zonen unterteilt werden, in denen sich jeweils maximal 2.500 Personen aufhalten dürfen. Die Tickets werden personalisiert und nur an Dauerkarten-Besitzer vergeben. Außerdem gibt es feste Sitzplätze mit Mindestabstand. Gäste-Fans werden zunächst nicht erlaubt sein, während die Maskenpflicht im gesamten Stadion gilt. Während der Verkauf von Speisen verboten bleibt, soll zumindest der Getränkeausschank erlaubt werden.

Die Fans müssen sich an wichtige Verhaltensregeln halten, zu denen auch feste Einlasszeiten gehören. Der Nahverkehr soll bei der Anreise vermieden werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

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