Bayern-Profis verzichten bis Saisonende auf Teile ihres Gehalts


Erneute Einigung über weniger Geld beim Tabellenführer

Die Profis des Rekordmeisters FC Bayern München verzichten bis zum Saisonende 2019/20 weiter auf Teile ihres Gehalts. Wegen der stark verringerten Klub-Einnahmen durch die über zweimonatige Corona-Pause verhandelte Präsident Herbert Hainer nun wieder eine Gehaltsreduktion seiner erfolgsverwöhnten Stars.

In der BILD sagte der Nachfolger von Uli Hoeneß: „Es ist sehr erfreulich, dass unsere Mannschaft vollstes Verständnis für die Situation hat und bis zum Saisonende weiter auf Gehalt verzichten wird“.

Der Prozentsatz der neuen Vereinbarung wurde nicht genannt. Im April hatten die Spieler bereits auf 20 Prozent verzichtet. „Mit dem Geld ist gewährleistet, dass kein normaler Angestellter beim FC Bayern weniger Netto in der Tasche hat“, hatte Vorstand Karl-Heinz Rummenigge Anfang April erklärt.

Thomas Müller und Joshua Kimmich. Foto: imago images / Poolfoto

Beschlossen: Neustart in Spanien am 11. Juni!

Hinspiel des Stadtderbys Real Betis - FC Sevilla. Foto: imago images / Agencia EFE

Spaniens La Liga setzt die Saison 2019/20 am 11. Juni mit dem Stadtderby FC Sevilla gegen Real Betis (28. Spieltag) fort. Über diesen Termin zur Wiederaufnahme der Primera Division wurde nun vom Obersten Sportrat der spanischen Regierung sowie dem Verband und der Liga gemeinsam entschieden.

Die Meisterschaft war wegen der Corona-Pandemie am 10. März unterbrochen worden. Die verbliebenen elf Spieltage sollen im Idealfall binnen sieben Wochen bis zum 26. Juli durchgeführt werden. Die nächsten weiteren Spiele sollen am Samstag, den 13. Juni stattfinden. An konkreten Terminen für den Rest-Spielplan wird derzeit noch gearbeitet.

Die nächste Saison 2020/21 soll am 12. September starten. Diesen Termin nannte Liga-Chef Javier Tebas in einem Interview mit der spanischen Sportzeitung Marca.

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Neustart in Österreich: RB Salzburg gewinnt Pokalfinale 5:0

Red Bull Salzburg holt sich den ÖFB-Cup. Foto: imago images / Eibner Europa

Red Bull Salzburg besiegt den Zweitligisten Lustenau klar und holt den ÖFB-Cup, bereits zum siebten Mal in neun Jahren! Mehr Pokaltitel als Salzburg gewannen bis dato nur die Wiener Traditionsvereine Austria (27 Erfolge) und Rapid (14).

Das nachgeholte Pokalfinale Österreichs fand ohne Zuschauer in Klagenfurt statt. Der Topverein und Favorit aus der Mozart-Stadt führte zur Halbzeit schon mit 2:0. Im Laufe der Partie setzte sich die Klasse der Mannschaft von Trainer Jesse Marsch immer mehr durch.

Es war das erste Pflichtspiel in Österreich seit dem 8. März. Salzburg strebt nun das siebte Double der Vereinshistorie an. In der Liga liegt RB zehn Spiele vor dem Saisonende drei Punkte vor dem Linzer ASK. Der LASK musste sechs Punkte Abzug hinnehmen aufgrund des nicht erlaubten Trainings während der Corona-Pause.

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