Best Ever Barcelona XI


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Best Ever Barcelona XI

Die beste Startelf des FC Barcelona der jüngeren Fußballgeschichte aufzustellen ist schwierig. Zu viele gute Spieler und zu wenig Plätze.

Goalies, Verteidiger, Mittelfeldspieler und Stürmer

Am einfachsten ist es noch bei den Goalies. Bei den Verteidigern ist es auch nicht schwieriger als bei anderen europäischen Top-Clubs.

Doch bei den Mittelfeldspielern und den Stürmern ist es fast unmöglich.

Und die Ersatzbank ist fast besser als die Stammspieler der Starting XI.

Wir haben es dennoch mal versucht. Wohlwissend dass wir mit Sicherheit falsch liegen. Dennoch – hier ist unser Ergebnis.

Offensives 3-4-3 System

Wir fangen mit dem Goalie an. Dann geht es systematisch weiter. Zuerst die Verteidiger, dann das Mittelfeld und dann der Sturm.

Wir haben uns für ein offensives 3-4-3 System entschieden. Das spielt Barca nicht so häufig.

Aber so kriegen wir eben einen vierten Mittelfeldspieler in die Startformation.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Andoni Zubizarreta (1986-1994)

Der 1,88 Meter große Keeper absolvierte 126 Länderspiele für Spanien und war jahrelang die unangefochtene Nummer eins. Zubizarreta startete seine Laufbahn bei Deportivo Alaves. Er wechselte im Alter von 20 Jahren zu Athletic Bilbao und hatte dort maßgeblichen Anteil an zwei Meistertiteln.

Barca wurde aufmerksam und verpflichtete ihn 1984 für 1,7 Millionen Euro. Mehr Geld war zuvor in Spanien noch nie für einen Schlussmann bezahlt worden. „Zubi“ war ein kompletter Torhüter, stark auf der Linie, im Eins-gegen-Eins und auch in der Strafraumbeherrschung.

Zubizarreta blieb auch in Stresssituationen meisten ruhig und hatte ein fantastisches Stellungsspiel. Seine “Standout Performance” zeigte er im europäischen Cupfinale 1992 gegen Sampdoria Genua.

Fußballer des Jahres

1987 gelang ihm das Kunststück, als Torhüter zum Fußballer des Jahres gewählt zu werden. Mit Barcelona gewann er unter anderem vier Meisterschaften in Serie und den Europapokal der Landesmeister.

Nach seiner Karriere als Torhüter arbeitete er bei den Katalanen als Sportdirektor.

Carles Puyol (1999-2014)

A one-club legend who played for Barcelona for 15 years before finally retiring aged 36. Puyol was part of a golden generation of Barcelona players that won 21 trophies; he is also their second most capped player behind Xavi Hernandez.Carles Puyol ist Barcelona.

Der beinharte Verteidiger mit der markanten Frisur kam vor 16 Jahren in den Verein, übernahm 2003 die Kapitänsbinde von Luis Enrique und war Führungsspieler und Antreiber in einer Person.

Puyol musste zu Beginn seiner Laufbahn noch oft auf der rechten Außenbahn ran, im Laufe der Zeit entwickelte er sich jedoch zu einem der besten Innenverteidiger der Welt. Trotz seiner verhältnismäßig geringen Körpergröße von 1,78 Metern, war er enorm kopfballstark.

Der dritte Spieler, der die Marke von 550 Pflichtspielen für Barca knackte

Nach Migueli und Xavi war er der dritte Spieler, der die Marke von 550 Pflichtspielen für Barca knackte. Über sich selbst sagte er einst:

„Ich habe nicht die Technik von Romario, die Schnelligkeit von Marc Overmars oder die Physis von Patrick Kluivert. Aber ich arbeite härter, als die anderen. Ich bin wie ein Schüler, der nicht die größte Intelligenz besitzt, aber am Ende bei seiner Prüfung doch durchkommt.“

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Ronald Koeman (1989-1995)

Koeman spielte, bevor Puyol kam und war Teil des Barca Dream Teams der 90er Jahre. Im europäischen Cup Finale 1992 schoss er das Siegtor in der Verlängerung.

Der schussgewaltige Niederländer war wohl der beste Vorstopper seiner Zeit. Er pendelte zwischen defensivem Mittelfeld und der Position des Liberos, die er vor allem zum Ende seiner Laufbahn bekleidete.

Koeman hatte in den Niederlanden mit Ajax und dem PSV alles gewonnen, was es zu gewinnen gab und war zwei Mal Hollands Fußballer des Jahres geworden. Der FC Barcelona verpflichtete ihn 1989 für die damalige Rekordsumme von sechs Millionen Dollar.

Koemans Stärke waren die Kompromisslosigkeit im Zweikampf und seine Torgefahr bei Standards.

Floquet de Neu“ (Schneeflocke)

Er trat exzellente Freistöße und markierte so in 191 Ligaspielen für die „Blaugrana“ bemerkenswerte 67 Treffer. Sein wohl wichtigstes Tor war der Siegtreffer im Endspiel um den Europapokal der Landesmeister 1992 in der Verlängerung gegen Sampdoria Genua, ebenfalls per Freistoß.

Drei Jahre später kehrte er in seine Heimat zurück und ließ seine Karriere bei Feyenoord Rotterdam ausklingen, heute ist er Vereinstrainer. In Spanien trug er wegen seiner blonden Haare den Spitzenamen „Floquet de Neu“ (Schneeflocke) in Anlehnung an den gleichnamigen Albino-Gorilla, der der bekannteste Bewohner des Zoos in Barcelona war.

Sergi Barjuan (1993-2002)

Sergi ist, wie auch Puyol, ein Produkt von „La Masia“, der berühmten Fußballschule Barcelonas. Über die zweite Mannschaft erkämpfte er sich einen Platz im Kader der Profis und wurde 1994 Stammspieler.

Mitte der 1990er Jahre war er wahrscheinlich der modernste Linksverteidiger überhaupt. Stark in der Rückwärtsbewegung und mit jeder Menge Offensivdrang ausgestattet.

Jugendstil von Trainer Louis van Gaal

Er gewann mit seinem Verein sieben große Titel, ehe er 2002 dem Jugendstil von Trainer Louis van Gaal zum Opfer fiel.

Drei Jahre spielte er anschließend für Atletico Madrid. 2009 kehrte der 56-fache Nationalspieler nach Katalonien zurück und arbeitete als Nachwuchstrainer

Albert Ferrer (1990-1998)

Albert Ferrer war ein außergewöhnlich begabter rechter Verteidiger, der vor allem für seine No Nonsense Attitüde und eine entsprechende fußballerische Berufsauffassung berühmt war.

Chapiy, wie Ferrer auch gerufen wurde, spielte als rechter Verteidiger für Barca und später für Chelsea London.

Er war Teil des Barca-Teams, welches die Meisterschaft 5 Mal in Folge gewann.

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Von 1990 an spielte Ferrer acht Jahre lang in der ersten Mannschaft des FC Barcelona

Albert Ferrer begann seine professionelle Laufbahn 1988 bei der B-Mannschaft des FC Barcelona. Ein Jahr später wurde er zu CD Teneriffa ausgeliehen, bei denen er in der Saison 1989/90 seine ersten 17 Spiele in der Primera División bestritt.

Von 1990 an spielte Ferrer acht Jahre lang in der ersten Mannschaft des FC Barcelona. In dieser Zeit bestritt er 204 Ligaspiele und verhalf seinem Verein damit zu zahlreichen Titeln. Unter anderem gewann die Mannschaft fünf Mal die spanische Meisterschaft, zwei Mal den nationalen Pokal sowie 1992 den Europapokal der Landesmeister. Ferrer galt als einer der wichtigsten Spieler des sogenannten Dream Teams.

Von 1998 bis 2003 stand Ferrer beim englischen Erstligisten FC Chelsea unter Vertrag, danach beendete er seine Karriere. Mit den Blues gewann er 2000 den FA Cup.
In der spanischen Nationalmannschaft war Ferrer von 1991 bis 1999 aktiv und bestritt 36 Länderspiele. Er nahm an den Weltmeisterschaften 1994 in den USA und 1998 in Frankreich teil. Zudem vertrat er Spanien auch bei den Olympischen Sommerspielen 1992.

Als Trainer arbeitete Ferrer im Jugendbereich des FC Barcelona, ehe ihn am 28. Oktober 2010 der niederländische Ehrendivisionär Vitesse Arnhem als neuen Cheftrainer präsentierte.

Da der Erfolg ausblieb – Vitesse vermied in der Eredivisie nur aufgrund der knapp besseren Tordifferenz gegenüber Excelsior Rotterdam die Relegationsspiele – wurde Ferrers Vertrag am Ende der Saison nicht verlängert

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