Best Ever Barcelona XI


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Lionel Messi (2004-Present)

Ist Messi der beste Spieler aller Zeiten? Oder CR7? oder pele bzw. Maradona? Egal. Hier sind einige ausgewählte Statistiken. Das muss reichen zur Begründung, warum er in die STarting XI gehört.

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Messi begann seine Karriere als 16-jähriger. Mittlerweile hat er mehr  als 500 Tore für Barca geschossen.

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Laszlo Kubala (1951-1961)

Laszlo Kubala war einer der besten hängenden Stürmer aller Zeiten. Kubala spielte zuerst für die tschechoslowakische, dann für die ungarische und später für die spanische Nationalmannschaft. Er selbst sagte über sich:

Ich bin ein Weltbürger.

Kubala kam zum FC Barcelona, weil er dem damaligen Manager Samitier “die Pistole auf die Brust setzte”. Dieser sah sich zum Handeln gezwungen und bot Kubala den bis dahin am höchsten dotierten Vertrag der Vereinsgeschichte mit 647.850 Peseten pro Jahr, weil Real Madrid den Spieler ebenfalls verpflichten wollte. Kubala zeigte den Vertragsentwurf von Real und barca toppte diesen.

Am 2. April 1951 feierte Kubala sein Pflichtspieldebüt für die Blaugrana und gewann umgehend den spanischen Pokal (Copa del Generalissimo). Gleich in seiner ersten Saison (1951/52) zeigte Kubala eindrucksvoll, dass er zu Recht als einer der besten Spieler der 1950er Jahre galt: Er führte Barça mit 27 Toren in 19 Partien zur Meisterschaft, wobei er am 22. Spieltag beim 9:0-Sieg gegen Sporting Gijón sieben Treffer erzielte und damit zusammen mit Bata Rekordhalter in der höchsten spanischen Fußballliga wurde.

Mit dem Pokalsieg gelang dem Verein in dieser Saison auch das Double. Kubala brillierte in der einzigartigen Offensivreihe mit Estanislao Basora, César und Eduardo Manchón. In den ersten drei Saisons errang er alle Trophäen, die zu erringen waren. Sein Weitblick, perfektes Passspiel und Ideenreichtum am ruhenden Ball waren berühmt. Kubala galt als technisch perfekt, vielleicht sogar noch besser als Alfredo Di Stéfano, jedoch war er nicht so kampfstark und lauffaul.

1958 konnte Kubala mit Sándor Kocsis und Zoltán Czibor zwei weitere ungarische Flüchtlinge nach Barcelona holen. Mit diesen beiden Spielern, sowie Luis Suárez, Evaristo, Antoni Ramallets und eben Kubala baute Barça-Trainer Helenio Herrera eine neue Spitzenmannschaft auf, die 1959 und 1960 zwei weitere Meistertitel gewann. 1960 stand Barcelona im Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, wo man auf den großen Rivalen Real Madrid traf.

Aufgrund von Streitigkeiten mit Herrera wurde Altstar Kubala nicht aufgestellt und Barça unterlag jeweils mit 1:3. Nach Herreras Abgang kehrte Kubala in die Mannschaft zurück und führte sie im folgenden Jahr ins Finale des Europapokals der Landesmeister. Dort musste sich Barcelona am 31. Mai 1961 im Berner Wankdorfstadion Benfica Lissabon mit 2:3 geschlagen geben. Nach Ende der Saison verkündete der 34-jährige Kubala seinen Abschied und bestritt am 20. August 1961 sein letztes Spiel für die “Blaugrana”.

Er hatte elf Jahre lang für Barcelona gespielt (256 Pflichtspiele, 196 Tore) und in der katalanischen Hauptstadt eine neue Heimat gefunden.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Die beste Barca Startelf der jüngeren Fußball-Geschichte?

Die Spieler, die wir für die Ersatzbank nominiert haben, folgen auf den nächsten Seiten.

Sie sind nicht schlechter als die Spieler der Startelf. Aber eine Entscheidung musste eben sein.

Joan Segarra Iracheta

Joan Segarra Iracheta (* 15. November 1927 in Barcelona; † 3. September 2008 in Taradell) war der Kapitän des legendären Fünf-Pokal-Barças, eines der besten Teams in der Geschichte Barcelonas. Der große Kapitän, wie er von den Barcelona-Fans genannt wird, gewann mit dem FC Barcelona in der Zeit von 1950 bis 1964 vier Meisterschaften, fünfmal den spanischen Pokal und zweimal den Messestädte-Pokal.

Die Krönung seiner Karriere blieb ihm allerdings verwehrt: im Finale des Europapokals der Landesmeister 1961 musste Segarra aufgrund einer Augenverletzung passen; Barcelona verlor schließlich 2:3 gegen Benfica Lissabon. Insgesamt bestritt er für Barcelona 402 Pflichtspiele, wodurch er die siebtmeisten in der Geschichte des Vereins bestritt.

Für Spanien bestritt er von 1951 bis 1962 25 Länderspiele und nahm mit dem Team an der WM 1962 teil, wo man enttäuschenderweise bereits in der Vorrunde als Gruppenletzter ausschied.

Carles Rexach

Rexach blieb seine gesamte Spielerkarriere dem FC Barcelona treu und arbeitete auch nach seiner aktiven Karriere als Scout, Co-Trainer und Chef-Trainer für diesen Verein.

Carles Rexach begann im Alter von 12 Jahren in der Jugendabteilung des FC Barcelona, für den er insgesamt 22 Jahre aktiv sein sollte. Sein Profidebüt feierte er 1965 als 18-Jähriger gegen Racing Santander im Copa del Generalissimo (heute Copa del Rey) und schoss das vierte Tor beim 4:0-Sieg seiner Mannschaft.

Die nächsten beiden Jahre spielte er im Reserveteam, bevor er dann 1967 in den Kader der ersten Mannschaft wechselte. Dort entwickelte sich der schnelle Flügelstürmer zum absoluten Stammspieler der 70er Jahre und einem der besten Spieler der Primera División. In der Saison 1970/71 wurde Rexach gemeinsam mit José Eulogio Gárate Torschützenkönig der spanischen Liga mit 17 Toren in 29 Spielen (Trofeo Pichichi).

Nach der Verpflichtung des niederländischen Starspielers Johan Cruyff gewann der FC Barcelona 1974 zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder die Meisterschaft. Cruyff und Rexach bildeten in der Folge ein starkes Duo. So erzielte Rexach 1975 im Europapokal gegen Feyenoord Rotterdam alle drei Tore, die alle von Cruyff vorbereitet wurden.

1979 gewann Rexach mit dem FC Barcelona den Europapokal der Pokalsieger und traf auch im Finale gegen Fortuna Düsseldorf. 1981 beendete er seine aktive Spielerkarriere, in der er in 328 Spielen 81 Tore für Barcelona erzielt hat.

Gerard Piqué

Gerard Piqué steht seit 2008 beim FC Barcelona unter Vertrag. Mit der spanischen Nationalmannschaft wurde er 2010 Weltmeister und 2012 Europameister. Gemeinsam mit Lionel Messi, Andrés Iniesta, Xavi und Clarence Seedorf hält Piqué mit vier Titeln den Rekord der meisten Champions-League-Siege.

Gerard Piqué begann seine Karriere bei der zweiten Mannschaft des FC Barcelona. Er wechselte im Jahr 2004 zu Manchester United. Sein Debüt gab er am 26. Oktober 2004 im Carling Cup im Spiel gegen Crewe Alexandra, als er für John O’Shea eingewechselt wurde.

Zum ersten Mal in der Startelf in einer Ligapartie stand er am 29. März 2006 gegen West Ham United. Zur Saison 2006/07 wurde er an den spanischen Erstligisten Real Saragossa verliehen. Dort erzielte er in 22 Spielen zwei Tore und spielte an der Seite von Gabriel Milito. Nach einer Saison kehrte er zu Manchester United zurück und erzielte dort am 7. November 2007 beim 4:0-Sieg über Dynamo Kiew mit dem Treffer zum 1:0 sein erstes Champions-League-Tor.

Drei über die volle Spielzeit

In der Premier-League-Saison 2007/08 kam Pique auf neun Einsätze, davon aber nur drei über die volle Spielzeit. Am Ende der Saison gewann er mit Manchester United die englische Meisterschaft und die UEFA Champions League.

Zur Saison 2008/09 wechselte er zurück zum FC Barcelona. Er gewann mit der Mannschaft dreimal die Champions League, viermal die Copa del Rey und wurde sechsmal spanischer Meister.
Sein Vertrag läuft bis 2019.

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Andres Iniesta

Eidur Gudjohnsen, einst Angreifer Barcelonas, sagte einmal:

„Alle meine Freunde fragen mich nach Ronaldinho. Wie er ist, was er macht, ob er mit mir redet. Und ich erzähle ihnen von Iniesta.“

Der technisch begnadete Mittelfeldspieler, der auch als Außenstürmer eingesetzt werden kann, ist ein ruhiger Vertreter.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Außerhalb des Platzes sorgt er nicht für Schlagzeilen, auf dem Spielfeld dafür umso mehr.

„Er ist der komplette Fußballer“,

sagte sein Nationaltrainer Vicente del Bosque.

Im WM-Finale 2010 erzielte er in der Verlängerung für Spanien gegen die Niederlande den Siegtreffer und verewigte sich damit in den Geschichtsbüchern.

Bernd Schuster – Alles war perfekt. Und dann ging der “blonde Engel” zu Real Madrid

Die deutsche Legende Bernd Schuster war in seiner aktiven Zeit ein Superstar in Spanien.

Nach seinem Bundesliga-Debüt beim 1.FC Köln wechselte der Mittelfeldspieler 1980 direkt zum FC Barcelona. Acht Jahre blieb Schuster bei den Katalanen.In dieser Zeit wurde er spanischer Meister sowie dreimaliger Pokalsieger. Er kam auf 295 Spiele und schoss 106 Tore. Er gewann den Europapokal der Pokalsieger im Jahr 1982, wurde Spanischer Meister 1985 und Pokalsieger 1981, 1983, 1988.

Doch dann wurde Schuster für viele in Katalonien zum Verräter. Zum Judas. Denn 1988 zog es Schuster ausgerechnet zum Erzrivalen Real Madrid. Zwei äußerst erfolgreiche Spielzeiten erlebte „der Blonde Engel“ bei den Königlichen, mit denen er spanischer Meister sowie Pokalsieger wurde. Und als ob dieser Wechsel nicht schon speziell genug gewesen wäre, ging Schuster danach auch noch zum Stadtrivalen Atletico Madrid.

Und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, wurde der gebürtige Augsburger nach seiner Spielerkarriere Trainer und ärgerte Barca zweilmal ganz gewaltig. Mit dem FC Getafe erreichte er im spanischen Pokalwettbewerb der Saison 2006/07 das Finale, wobei der Mannschaft im Halbfinal-Rückspiel ein spektakulärer 4:0-Erfolg über Barca gelang.

Nach vorzeitiger Auflösung seines Vertrags wechselte Schuster dann im Sommer 2007 zu Real Madrid; er unterschrieb dort für drei Spielzeiten. Zum Auftakt der Saison verspielte er zwar gegen den FC Sevilla nach einem 0:1 und einem 3:5 unerwartet die Supercopa de España. Gleich in seiner ersten Saison gewann er jedoch mit den Madrilenen die spanische Meisterschaft und verteidigte den Titel aus dem Vorjahr.

Im Sommer folgte ein erneut hauchdünner Erfolg in der Supercopa de España 2008.

Nach einer 2:3-Niederlage im Hinspiel gegen den FC Valencia, frühem Rückstand und zunächst zehn, später sogar nur neun Spielern drehte seine Mannschaft mit späten Treffern und einem 4:2-Sieg noch das Ergebnis, und Schuster gewann seinen zweiten Titel.

Nach einer durchwachsenen Hinrunde in der Saison 2008/09, die eine abermalige Titelverteidigung nahezu unmöglich erscheinen ließ, wurde Schuster am 9. Dezember 2008 von Real Madrid entlassen. Chuzpe hatte Schuster und die Meinung der Öffentlichkeit hat ihn selten interessiert.

Josip Guardiola – Trainer auf dem Platz

Pep, Guardiola war einer jener Spieler, die von ihren Trainern im Nachhinein als „Trainer auf dem Platz“ bezeichnet werden. Der langjährige Kapitän war der verlängerte Arm seiner Übungsleiter und im defensiven Mittelfeld Fixpunkt und Anführer zugleich.

Als siebenjähriger kam er zum FC und hatte schließlich bei den Profis elf äußerst erfolgreiche Jahre mit insgesamt 15 Titeln. Im Anschluss an seine aktive Karriere schlug er, wie erwartet, eine Laufbahn als Trainer ein.

Nach nur einem Jahr bei Barcelonas zweiter Mannschaft wurde er 2008 zum Nachfolger von Frank Rijkaard befördert. An der Seitenlinie knüpft er an seine Erfolge als Spieler an und führte den Traditionsverein unter anderem zu zwei Meisterschaften und einem Triumph in der Champions League.

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