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Borré bis 2025 bei der SGE?

Nach 22 Spieltagen steht Rafael Borré bei sechs Saisontoren und fünf Torvorlagen in der Bundesliga. Sechs Einsätze in der Europa League hat der Kolumbianer ebenfalls vorzuweisen; dabei ein Saisontor und eine Vorlage für die SGE gegeben. Im DFB-Pokal durfte der Angreifer dabei nur 68 Minuten ran. Mehr Spiele für die SGE im Pokal gab es in dieser Saison für Eintracht Frankfurt auch nicht, nachdem man in Runde 1 gegen Waldhof Mannheim ausgeschieden war.

Dabei ist den Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt mit der Verpflichtung von Rafael Borré zweifelsohne ein Coup gelungen. Denn schließlich wurde der 14-fache Nationalspieler Kolumbiens ablösefrei von River Plate verpflichtet. Bei Atlético Madrid und dem FC Villarreal hatte der 26-Jährige in der Vergangenheit übrigens auch schon fußballerische Erfahrungen gesammelt.

Gewinn für Frankfurt

Sein Marktwert wird laut transfermarkt.de inzwischen auf 17 Millionen Euro taxiert. Das Gute für die Eintracht: der Südamerikaner konnte bis zum 30. Juni 2025 verpflichtet werden und verfügt dem Vernehmen nach nicht über eine Ausstiegsklausel.

Insofern kann sich Eintracht Frankfurt Hoffnungen machen, den Angreifer auch langfristig in Hessen halten zu können. Die Interessenten werden nach starken Momenten des Angreifers irgendwann womöglich Schlange stehen, doch immerhin befindet sich die SGE in einer guten vertraglichen Ausgangssituation. An seiner Treffsicherheit kann Borré dabei noch arbeiten und dennoch ist SGE-Trainer Oliver Glasner ein Fan des 26-Jährigen.

Kein Kopfball-Ungeheuer

Kaum ein Spiel hat der Mann aus Barranquilla bisher verpasst, was das Vertrauen des Cheftrainers in dessen Person verdeutlicht. Dabei kann Borré auch als hängende Spitze eingesetzt werden und fühlt sich auch auf der rechten Angriffsseite wohl. Der Mittelstürmer ist nur 1,74 m groß und hat manchmal gegen einige Abwehrspieler körperliche Probleme, wie im Duell mit dem VfL Wolfsburg am 12. Februar. Dennoch sind sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt einig: Deals wie die rund um Rafael Borré könnte und sollte es häufiger geben.


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