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Borussia Dortmund verlässt die Europa League

Bereits in der Zwischenrunde der Europa League schied Bundesliga-Zweiter Borussia Dortmund beim 2:2 gegen Glasglow nun auch in diesem Wettbewerb aus.

Nachdem der BVB schon viel zu früh aus der Champions League ausgeschieden war, scheiterte der Verein nun auch in der Europa League. Nach dem Hinspiel der vorherigen Woche, das mit 2:4 ausging, scheiterte der BVB nun mit einem 2:2 gegen die Glasgow Rangers. Die erste Halbzeit sah für die Dortmunder allerdings eigentlich noch sehr gut aus – in der 31. Minute schoss Jude Bellingham ein Tor, in der 41. Minute folgte ein Fernschuss-Tor von Donyell Malen. Leider konnte der Verein den Treffern von James Tavernier in der 22. und der 57. Minute sowie einem Foulelfmeter nichts mehr weiter entgegenbringen. Nachdem Julian Brandt im eigenen Strafraum foulte, wurde von Schiedsrichter Antonio Lahoz ein Elfmeter verordnet, der von James Travernier dann zu einem weiteren Tor gegen die Dortmunder verwandelt wurde.

Enttäuschung seitens der Spieler

Abwehrchef Mats Hummels äußerte sich gegenüber RTL und sprach von einer „Riesenenttäuschung“. Er meinte allerdings auch, dass die Europa League letztendlich nicht in diesem Spiel verloren wurde, sondern letzte Woche in Dortmund. Er selbst und seine Teamkollegen hätten zu viele individuelle Fehler gemacht. Trainer Marco Rose sprach trotzdem positiv über seine Jungs – sie hätten alles gegeben und viel investiert. Aber auch er macht das Heimspiel verantwortlich für den Knockout.

Seit zehn Jahren erstmals kein Achtelfinale

Eigentlich hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke nach dem Aus in der Champions League zum Ziel gesetzt, nun die Europa League zu gewinnen. Als Deutschlands zweitbeste Mannschaft eigentlich auch ein erreichbares Ziel. Aber letztendlich wurde vom BVB zum ersten Mal seit der Saison 2011/12 kein europäisches Achtelfinale erreicht. Für den Verein definitiv eine finanzielle Katastrophe. Im Sommer soll wohl ein größerer Wechsel anstehen – denn mit der Qualität einiger Spieler ist der Verein nicht mehr zufrieden. Wer dabei allerdings im Verein gehalten werden soll, und auf wem der BVB gerne verzichten würde, bleibt offen.


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