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Meunier-Konkurrenz aus Ligue 1? BVB liebäugelt mit Rennes-Juwel Brandon Soppy

Borussia Dortmund ist offenbar an einer Verpflichtung Stade Rennes’ Talent Brandon Soppy interessiert, um Thomas Meunier …

Soppy, Rennes

Bundesligist Borussia Dortmund ist dafür bekannt, stets die Augen nach vielversprechenden Talenten offen zu halten.

In den letzten Jahren haben sich die Schwarz-Gelben einen herausragenden Ruf als Anlaufstelle für Rohdiamanten erarbeitet, die den nächsten Karriereschritt machen wollen.
Spieler wie Ousmane Dembele und Christian Pulisic schafften durch Zwischenstopps beim BVB den Sprung zu absoluten Spitzenklubs. Top-Torjäger wie Jadon Sancho, Giovanni Reyna und Erling Haaland wecken weltweit Begehrlichkeiten.

Doch die Scouts der Dortmunder ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Stattdessen suchen sie weiter nach jungen Talenten mit großem Potential.

Der französischen Ausgabe von Eurosport hat nun Brandon Soppy von Stade Rennes das Interesse des BVB geweckt. Der 18-Jährige schaffte im Sommer den Sprung zu den Profis und stand direkt bei drei seiner vier Ligue-1-Einsätze in der Startelf. Auch in der Champions League durfte der junge Rechtsverteidiger zweimal ran.

Hinter Hamadi Traoré ist Soppy bei Rennes aktuell zwar nur zweite Wahl auf der rechten Abwehrseite, überzeugte aber bei all seinen bisherigen Einsätzen.
Daher soll auch die AS Rom auf den Nationalspieler Malis aufmerksam geworden und mit einem Angebot über vier Millionen Euro vorstellig geworden sein.

 

Rom kassiert Absage, Chance für den BVB?

Bisher kam aber kein Transfer zustande. Da Soppys Vertrag allerdings 2022 ausläuft, steht Rennes spätestens im Sommer vor einer Entscheidung. Entweder einem sofortigen Verkauf zuzustimmen oder auf eine weitere Spielzeit mit dem Youngster inklusive Risiko eines ablösefreien Abgangs zu setzen.

Dass der BVB auf der Suche nach Alternativen für die rechte Abwehrseite ist, darf angenommen werden. Aktuell stehen mit Thomas Meunier und Mateu Morey zwar auch nach dem sicheren Abgang von Lukasz Piszczek im Sommer noch zwei Rechtsverteidiger zur Verfügung. Beide konnten bisher aber nicht überzeugen und könnten mit der Verpflichtung eines Konkurrenten zusätzlich motiviert werden.


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