Transfer-Ticker: Bundu-sliga? BVB beobachtet Dänen-Stürmer


Bevor Mustapha Bundu in der Meisterrunde verletzungsbedingt ausfiel, gehörte der 23-jährige mit 18 Torbeteiligungen in der Hauptrunde der Superligaen zu den auffälligsten Spielern von Aarhus GF.

Angesichts seines 2021 auslaufenden Vertrags wird ein Abschied aus Dänemark in diesem Sommer immer wahrscheinlicher. Bundu-Berater John Sivebæk bestätigte kürzlich gegenüber Århus Stiftstidende großes internationales Interesse an seinem Schützling.
Konkret nannte die ortsansässige Tageszeitung Bundesligist Borussia Dortmund als mögliches Transferziel.

Die Schwarzgelben für den Rechtsaußen beobachten, heißt es weiter. Auf jeden Fall werde Bundu – wohin auch immer es ihn ziehen möge – in den kommenden Wochen den bisherigen Rekordabgang Jens Stage ablösen. Der 23-jährige wechselte im vergangenen Sommer für 2 Millionen Euro zum FC Kopenhagen und war der bisher teuerste Transfer der Dänen.

Auf die BVB-Gerüchte reagierte Bundu unwissend aber sehr geschmeichelt: „Ich habe nichts über Dortmund gehört. Vielleicht ist etwas dran, aber ich bin bisher nicht informiert worden“, sagte der Offensivmann zurückhaltend. „Das ist ein großer Klub. Das wäre natürlich fantastisch und ein toller Ort zu spielen, wenn sie denn tatsächlich interessiert sind.“

Mustapha Bundu, Aarhus GF
Bundesliga-Kandidat?Mustapha Bundu vom dänischen AFG hat das Interesse des BVB geweckt. Copyright: imago images / Ritzau Scanpix

FC Schalke 04: Finanzsorgen erschweren Wunsch-Transfer

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Copyright: imago images / Poolfoto

Seit mehreren Wochen wird hinter vorgehaltener Hand über einen Wechsel von Freiburg-Torwart Alexander Schwolow zum FC Schalke 04 getuschelt.

Spieler und Verein seien sich bereits einig, doch nun grätscht die WAZ mit einem Bericht dazwischen: Die Königsblauen seien derzeit nicht in der Lage die im Vertrag verankerte Ablösesumme von acht Millionen Euro für den 27-Jährigen zu zahlen.

S04 kann den Betrag erst dann investieren, wenn auf der anderen Seite Spieler den Verein verlassen und somit Ablösen eingenommen und Gehälter eingespart werden. Neben Nabil Betaleb, der in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Newcastle United auflief und für zehn Millionen Euro fest verpflichtet werden kann, gelten auch Weston McKennie und Ozan Kabak als potenzielle Abschiedskandidaten.

Zumindest sollen sich Freiburg und Schalke im Falle eines Transfers bereits auf eine Ratenzahlung geeinigt haben, so dass die gesamte Summe noch nicht in diesem Sommer fällig wäre.

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Union Berlin: Stammstürmer im Fokus von Glasgow

Mit Sebastian Griesbeck, Niko Gießelmann und Keita Endo kann sich Bundesligist Union Berlin bereits über drei Neuzugänge für die kommende Saison freuen.
Nun sollen auf der Gegenseite ein paar Abgänge die geschundene Kasse wieder auffüllen.

Laut eines Berichts des Kicker, hat Celtic Glasgow „in Kürze“ vor bei den Köpenickern mit einer konkreten Offerte vorbeizuschauen.
Torjäger Sebastian Andersson hat das Interesse der Schotten geweckt, die offenbar sechs Millionen Euro für den 29-Jährigen auf den Tisch legen wollen.

Neben Glasgow soll auch der LOSC Lille auf den schwedischen Angreifer aufmerksam geworden und könnte ebenfalls eine Offerte einreichen.
Erst Anfang Februar verlängerte Andersson seinen Vertrag bei Union bis 2022, dennoch schließt er einen Abgang im Sommer nicht vollends aus: „Falls ich im Sommer gehen möchte, habe ich immer noch die Möglichkeit dazu“, gab der Offensivmann bekannt.

Zuletzt galten auch der FC Valencia und Brighton & Hove Albion sowie Schalke 04 als mögliche Interessenten. Von der Insel sollen neben Hauptinteressent Glasgow auch Newcastle United und Aufsteiger Leeds United im Rennen sein. Dazu passt, dass Andersson dem Vernehmen nach am liebsten in die Premier League wechseln würde.

Ein Transfer nach England würde außerdem Unions Gewinn vergrößern, denn Premier-League-Klubs müssen 30 Prozent mehr hinlegen als deutsche Vereine.

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