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FC Bayern: David Alaba verteidigt sich gegen Kritik

Bayern Münchens David Alaba wehrt sich gegen die öffentliche Kritik an seiner schlechten Abwehrleistung.

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Die neuerdings wankende Abwehr des FC Bayern München, wird auch mit den wechselhaften Leistungen von David Alaba in Verbindung gebracht.

Der 28-Jährige, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, hat noch einen Stammplatz in der Innenverteidigung, leistet sich aber immer wieder grobe Fehler. Nun hat der Österreicher sich erstmals zur Kritik an seiner Person geäußert.

Gegenüber der Bild-Zeitung lehnte Alaba die These ab, dass seine Leistungen vom Theater um einen möglichen Abschied aus München negativ beeinflusst würden.

„Ich persönlich finde auch nicht, dass es für mich diese Saison so schlecht läuft. Ich habe meinen Spielstil im Gegensatz zu letztem Jahr nicht verändert”, sieht der Linksfuß die Kritik nicht ein. „Ich habe es schon oft erwähnt: Für mich zählt absolut nur, eine erneut erfolgreiche Saison mit dem FC Bayern zu spielen.”

Arroganzanfall oder nachvollziehbar? Die Spekulationen über einen Wechsel des Nationalspielers reißen jedenfalls nicht ab. Internationale Top-Vereine wie der FC Liverpool, Real Madrid und der FC Barcelona sind an dem Top-Verteidiger interessiert.

 

Alaba: Zusammenarbeit klappt „nicht so gut“

Die durchwachsenen Leistungen seines aktuellen Arbeitgebers, scheinen Alaba derweil aber nicht zu sorgen. „Wir sind nach wie vor Tabellenführer und ich bin mir sicher, dass wir die nächsten Spiele wieder gewinnen werden und am Ende auch ganz oben stehen werden.”

Der Österreicher erinnerte auch an die Erfolge der Vorsaison. “Mit unserer Spielweise haben wir letzte Saison doch ein paar Titel gewonnen und wissen, dass wir so erfolgreich Fußball spielen können. In Topspielen wie jetzt gegen Gladbach kommt es oft auf Kleinigkeiten an.”

Die 24 Gegentore aus 15 Spielen dürften aber auch Alaba aufgefallen sein, denn Bayern-like sieht anders aus.

„Defensive Stabilität erreichst du nur über eine geschlossene Mannschaftsleistung. Daher versuchen wir, immer mit elf Mann kompakt zu arbeiten“, erklärte der gebürtige Wiener. „Zurzeit gelingt uns das als Mannschaft in ein paar Situationen nicht so gut.“

Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung …


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