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Winter-Wechsel? FC Bayern will Alaba-Ablöse kassieren

Die Zukunft von David Alaba ist beim FC Bayern München nach wie vor ungewiss. Sofern der Rekordmeister eine Ablöse kassieren möchte…

Alaba, Bayern

Die Personalie Alaba wird beim FC Bayern München seit Monaten äußerst erfolglos diskutiert.
Eine Einigung scheint in weiter Ferne und der Vertrag des Abwehrchefs läuft im kommenden Sommer aus.

Eine Ablösesumme könnte der deutsche Rekordmeister somit nur dann kassieren, wenn der Österreicher bereits im kommenden Transferfenster wechselt. Bereits ein halbes Jahr später wäre er ablösefrei zu haben.

So ein Szenario wollten die Bayern-Verantwortlich in der Vergangenheit stets um jeden Preis verhindern, so dass sich nun die Frage stellt: Muss Alba schon im Winter weg?
An möglichen Transferzielen mangelt es zumindest nicht.

Der Verteidiger soll einen Wechsel in LaLiga zum FC Barcelona oder Real Madrid bevorzugen. Zeitgleich wird der Defensivmann aber auch mit Paris Saint-Germain und Manchester City in Verbindung gebracht. Zuletzt mehrten sich die Gerüchte um ein Interesse des FC Chelsea.

 

Verlässt Alaba die Bayern schon im Winter?

 

Diesem widerspricht nun Transfer-Experte Max Bielefeld bei Sky und macht die Verwirrung um die Blues perfekt: „Es ist nichts dran. Es ist nicht der Plan von David Alabas Seite, im Januar mit dem FC Chelsea zu sprechen. Uns wird gesagt: ‚Das ist momentan keine Option‘“, kommentierte er die angebliche Pole-Position der Engländer bei einem Transfer.

Grundsätzlich könne man in diesen verrückten Zeiten zwar nichts ausschließen, doch der Österreicher sei „weder im Januar 21 noch im Sommer 21 ein Transfer-Thema“, behauptet Bielefeld weiter.
Der Premier-League-Klub sei stattdessen mit seinen Abwehr-Neuzugängen Thiago Silva und Ben Chilwell sehr zufrieden.
„Stand jetzt, zu 95 Prozent, im Sommer kein Spieler des FC Chelsea“, schließt Bielefeld.

 

Zukunft Alabas ungewiss

 

Und wie soll es mit dem langjährigen Bayern-Spieler nun weitergehen?
Beim Thema Vertragsverlängerung scheinen die Fronten verhärtet. Ein konkretes Angebot liegt auch nicht vor, da die Gehaltsvorstellungen Alabas zahlreiche Interessenten abgeschreckt haben.

Wenn die Bayern ihre Alaba-Ablöse noch kassieren wollen, kommt ein langer Transfer-Winter auf alle Beteiligten zu.


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