Der beste Torjäger aller Zeiten spielte auch mal für Hertha


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Platz 5 – Platz 1: Vom “Bomber der Nation” bis zum ganz besonderen Hertha-Star

5. Gerd Müller – Tore 735 Tore

Gerhard „Gerd“ Müller (* 3. November 1945 in Nördlingen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballprofi. Mit 365 Toren ist der „Bomber der Nation“ aktueller Rekordtorschütze der Fußball-Bundesliga und gilt als einer der besten Stürmer des 20. Jahrhunderts.

Als Spieler des FC Bayern München (1964 bis 1979) gewann Müller vier deutsche Meisterschaften, viermal den DFB-Pokal, dreimal den Europapokal der Landesmeister, einmal den Europapokal der Pokalsieger sowie einmal den Weltpokal.

Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er 1972 Europa- und 1974 Weltmeister. Im Verlauf seiner Karriere wurde Müller bei 18 unterschiedlichen Wettbewerben Torschützenkönig (u.a. siebenmal in der Bundesliga). Nach dem Karriereende war er von 1992 bis 2014 im Trainerstab der zweiten Mannschaft des FC Bayern tätig.

4. Ferenc Puskas – 746 Tore

Ferenc Puskás (* 1. April 1927 in Budapest, Königreich Ungarn als Franz Purczeld; † 17. November 2006 in Budapest) war ein ungarischer Fußballspieler und -trainer. Seine Spitznamen waren Puskás Öcsi, Der Major, Sváb (für Donauschwabe), Pancho und Cañoncito Pum.

Puskás führte zwischen 1950 und 1954 die ungarische Fußballnationalmannschaft als Mannschaftskapitän an. Höhepunkt seiner Laufbahn sollte – neben dem 6:3-Sieg im „Jahrhundertspiel“ 1953 gegen England – die Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz werden, in deren Finale in Bern sich Ungarn allerdings als Favorit Deutschland mit 2:3 geschlagen geben musste.

Nach Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands 1956 emigrierte er und spielte nach Ablauf einer vom ungarischen Fußballverband veranlassten 18-monatigen FIFA-Sperre ab 1958 in Spanien für Real Madrid. Mit dieser Mannschaft gewann er drei Mal den Europapokal der Landesmeister sowie mehrfach die spanische Meisterschaft und wurde in sämtlichen Wettbewerben wiederholt Torschützenkönig. Nachdem er die spanische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, spielte er bei der Weltmeisterschaft 1962 für die Nationalmannschaft Spaniens. Mit 39 Jahren beendete er seine Spielerkarriere und wurde Fußballtrainer.

Als Trainer trainierte er viele verschiedene Mannschaften, die meisten jedoch nur über einen kürzeren Zeitraum, dies brachte ihm den Ruf eines Weltenbummlers ein.

Seine erfolgreichste Trainerstation war Panathinaikos Athen, das er nicht nur zu zwei griechischen Meistertiteln, sondern 1971 auch bis in das Finale des Europapokals der Landesmeister führte. 1993 wurde er Trainer der ungarischen Nationalmannschaft. Puskás gilt als der bis dato beste ungarische Fußballspieler und wird nicht nur in seiner Heimat in einem Atemzug mit Fußballgrößen wie Cruyff, Beckenbauer oder Di Stéfano genannt.

Er begründete den Ruf der Rückennummer 10, die seit seiner Zeit zumeist der Spielgestalter einer Mannschaft trägt, und war bei den gegnerischen Tormännern vor allem aufgrund seiner harten und präzisen Schüsse mit dem linken Fuß gefürchtet.

Die IFFHS ehrte ihn als besten Torjäger des 20. Jahrhunderts. Vom Weltfußballverband wurde er in die 2004 erstellte Bestenliste FIFA 100 aufgenommen.

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3. Pele – 767 Tore

Pelé, KBE – eigentlich Edson Arantes do Nascimento, in seiner Geburtsurkunde als Edison Arantes do Nascimento vermerkt – (* 23. Oktober 1940 in Três Corações, Minas Gerais) gilt als der beste Fußballer aller Zeiten.

Er schaffte 767 Tore in seiner Karriere. Pele erhielt von der FIFA die Auszeichnung als Weltfußballer des 20. Jahrhunderts und wurde vom IOC zum Sportler des Jahrhunderts ernannt.

Seinen Ruhm begründete er nicht zuletzt durch den dreifachen Gewinn der Weltmeisterschaft (1958, 1962, 1970) sowie der Marke von 1281 Toren in 1363 Spielen (Quote: 0,94). Mit 77 Treffern ist er u. a. Rekordtorschütze der brasilianischen Nationalmannschaft.

Im Trikot seines langjährigen Vereins, des FC Santos, gewann er in 17 Jahren insgesamt 26 Titel. Nach seiner aktiven Karriere nutzte Pelé seine Popularität für die Arbeit in seiner Sport-Marketing-Agentur und war von 1995 bis 1998 brasilianischer Sportminister. In Brasilien wird er auch als Pérola Negra (Schwarze Perle), O Rei do Futebol (König des Fußballs), O Rei Pelé (König Pelé) oder einfach als O Rei (Der König) bezeichnet.

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