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Die 23 schlechtesten Schalke-Transfers des 21. Jahrhunderts


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Von Platz 20 bis Platz 16: Von der schwedischen Sturmflaute bis zur Diva aus Uruguay

20. Flopkategorie 1 – Sören Larsen – Die skandinavische Sturmflaute

Sören Larsen – Die skandinavische Sturmflaute (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Sören Larsen – Die skandinavische Sturmflaute (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)

Für knapp 2,3 Millionen Euro holte Schalke 04 Sören Larsen – als Nachfolger von Super-Knipser Ebbe Sand. Torgefahr strahlte der neue Däne aber nur selten aus. Sein Stammplatz war 3 Jahre lang weniger die Sturmmitte sondern die Bankmitte.

Nach einem kurzen Intermezzo bei Toulouse kam er 2009 zum MSV Duisburg, wo er tatsächlich torgefährlich war.

In zehn Spielen traf er fünf mal, wirklich überzeugen konnte Larsen jedoch nicht.

Nach einer Leihe zu Rotterdam spielte er noch für Aarhus, ehe er 2011 seine Karriere beendete.

19. Flopkategorie 1 – Mimoun Azaouagh – Der Gescheiterte

Mimoun Azaouagh (rechts) – Der Gescheiterte (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Mimoun Azaouagh (rechts) – Der Gescheiterte (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)

Der Mittelfeldspieler galt als eines der größten deutschen Talente. Doch entweder Azaouagh war verletzt, oder er hatte Ärger mit dem Trainer.

Mehr als eine Handvoll Kurzeinsätze schaffte er in keiner Saison bei den Königsblauen.

Danach versuchte es der talentierte Spielmacher in Mainz, Bochum und Kaiserslautern.

Doch besonders seine Verletzungsanfälligkeit verhinderte, dass Azaouagh regelmäßig spielen konnte. Zuletzt kickte er für den SC Hessen Dreieich in der Hessenliga.

18. Flopkategorie 1 – Victor Agali – Der ohne Killerinstinkt

Victor Agali – Der ohne Killerinstinkt (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Victor Agali – Der ohne Killerinstinkt (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)

Huub Stevens und Rudi Assauer hielten viel von dem Nigerianer – zu viel. Über fünf Millionen Euro kostete Agali Schalke 2001. Der Stürmer verballerte aber regelmäßig Großchancen und kam lediglich auf 14 Ligatore in drei Jahren.

Nach unbedeutenden Stationen in Frankreich und der Türkei kehrte Agali 200 für eine Saison zu Hansa Rostock nach Deutschland zurück.

Mit einem Tor in 23 Spielen glänzte er aber wieder durch seine Harmlosigkeit vor dem Tor.

Anschließend wurde er erst nach Griechenland und dann nach China transferiert. 2010 beendete er seine Karriere.

17. Flopkategorie 1 – Ze Roberto II – Was für eine Name. Und was für ein Spieler

Ze Roberto II – Was für eine Name. Und was für ein Spieler (Photo by Lars Baron/Getty Images)
Ze Roberto II – Was für eine Name. Und was für ein Spieler (Photo by Lars Baron/Getty Images)
Sein Name verhieß einiges. Der Brasilianer Ze Roberto II kam im Winter 2008 und traf gleich im ersten Spiel. 

Mehr war leider nicht drin für den 3-Millionen-Mann. Es folgten zwei weitere Einsätze.

Dann war er Kaderleiche – sonst nichts.

Seit seiner Rückkehr nach Brasilien hat man auch nichts mehr von Jose Roberto de Oliveira, so sein richtiger Name, gehört.

16. Flopkategorie 1 – Carlos Grossmüller – Die Diva aus Uruguay

Carlos Grossmüller – Die Diva aus Uruguay (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Carlos Grossmüller – Die Diva aus Uruguay (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Teure südamerikanische Möchte-Gern Spielmacher waren auf Schalke eine Zeit lang richtig angesagt. Also holten sich die Königsblauen Carlos Grossmüller in 2007. 

Der Uruguayer glänzte jedoch nur als Trainingsmuffel. Dazu war er undiszipliniert. Nach der Abschiebung zu den Amateuren folgte 2010 die Vertragsauflösung.

Über Italien ging es für Grossmüller wieder zurück nach Südamerika, wo er bis heute spielt.

Für Furore sorgte er, wie so einige andere Südamerikaner die auf Schalke waren, nicht mehr.

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