Ligalive Livescores: +75 Ligen und Wettbewerbe ...

Ligalive.TV: Match Highlights internationaler Ligen ...

Ligalive Aktuell: Content To Rise Above the Noise...

Die Elf der toten Fußball-Genies – Heaven 11


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN ESSAYS

Der Angriff – Vom perfekten Stürmer bis zum Dribbler mit der Schieflage und dem besten (Nord)-Iren

Angriff: Eusebio – Er konnte alles

Eusebio – He did it all. Foto: Getty Images
Eusebio – He did it all. Foto: Getty Images

Eusébio da Silva Ferreira [ewˈzɛbiu ðɐ ˈsiɫvɐ fɨˈʁɐjɾɐ], kurz Eusébio (* 5. Januar 1942 oder 25. Januar 1942 in Lourenço Marques, dem heutigen Maputo, Mosambik; † 5. Januar 2014 in Lissabon), war ein portugiesischer Fußballprofi mosambikanischer Herkunft.

Eusebio zählte zu den torgefährlichsten Stürmern der Fußballgeschichte und war das größte Sportleridol Portugals. 1965 erhielt er die Auszeichnung als Europas Fußballer des Jahres und belegte bei der FIFA-Wahl zum Spieler des Jahrhunderts den 9. Platz.

Insgesamt 15 Jahre lang trug Eusébio das Trikot Benfica Lissabons und prägte die bisher erfolgreichste Ära der Klubgeschichte (u. a. zehnmal Meister, fünf Pokalsiege und einmal Gewinner des Europapokals der Landesmeister). Mit 474 Pflichtspieltreffern ist er Rekordtorjäger Benficas.

Bei der Weltmeisterschaft 1966 war Eusébio der überragende Spieler des Turniers. Mit neun Toren wurde er Torschützenkönig und hatte damit erheblichen Anteil am dritten Platz Portugals. Nur Weltmeister wurde auch er nicht. Eusebio starb nach einer Herzattacke im Jahr 2014. Für Alfredo di Stefano war er der beste Spieler aller Zeiten.

Angriff: Garrincha – Er und Pele

Garrincha war kaum zu stoppen. Foto: Getty Images
Garrincha war kaum zu stoppen. Foto: Getty Images

Er hatte stets eine Schräglage. Aufgrund seiner zwei krummen Beine. Das eine war zudem noch sechs Zentimeter kürzer als das andere. Dadurch schien es ständig so, als würde er gleich sein Gleichgewicht verlieren. Doch Manoel Francisco dos Santos fiel nie, oder erst dann, wenn ihm mehrfach in die Beine getreten worden war.

Der Ausnahmestürmer hat in seinem kurzen Leben viele Namen bekommen, Garrincha, kleiner Vogel, wurde er wegen der Leichtigkeit seines Spiels genannt. Weil er von Geburt an ein O- und ein X-Bein hatte, nannten sie ihn »Engel der krummen Beine«. Und als er berühmt war, wurde er zu Alegria de Povo, der Freude des Volkes. Der Schriftsteller Nelson Rodrigues hat ihn in seinen Chroniken den Charlie Chaplin des Fußballs getauft. Und genau so slapstickartig sah es auch aus, wenn man sich den tanzenden Außenstürmer in den wenigen alten Filmaufnahmen anschaut, die es von Garrincha gibt. Meistens ist es der gleiche Trick, er täuscht an, einmal, zweimal, wippt mit dem Oberkörper, springt vor und zurück, wartet ab, und plötzlich zieht er am Gegner vorbei. Manchmal hält er dann inne, damit ihn der Verteidiger wieder einholt, um einmal mit dem Ball um ihn zu kreisen und erneut an ihm vorbei zu flitzen.

Garrincha war ein Malandro, ein Schlitzohr, ein Schlingel – eine Figur, die im brasilianischen Fußball bis heute kaum wegzudenken ist. Spieler wie Edmundo und Romário waren Malandros. Auch Josimar war einer. Jener Rechtsverteidiger, der bei der WM 1986 aus dem Nichts auftauchte, zwei unglaubliche Tore fast von der Eckfahne schoss, und dann wieder aus dem Rampenlicht verschwand und im Drogensumpf endete. Robinho und mit Abstrichen Neymar gehören ebenfalls zu diesem Spielertyp.

Der Godfather von allen Malandros aber ist Garrincha, 1958 und 1962 mit Brasilien zweifacher Weltmeister, Rechtsaußen von Botafogo in Rio, ein Malandro und Mulherengo, Frauenheld, aus dem kleinen Städtchen Pau Grande. In Brasilien sagt man, Pelé werde zwar geschätzt. Vergöttert werde aber primär »Mané« Garrincha. Als Garrincha aktiv war, gab es noch keine gelben Karten und er wurde ständig getreten und gefoult, ohne dass es geahndet wurde. Ob er heute besser wäre und eine große Nummer im verdichteten Mittelfeld des modernen Fußballs und im Blitzlicht der elektronischen Medien? Fraglich.

1958 fing alles an

Brasilianischer Star: Garrincha.
Brasilianischer Star: Garrincha.
Als Garrinchas Stern 1958 während der Weltmeisterschaft in Schweden aufging, waren es zuerst die Zuschauer in den Stadien, die begriffen, dass hier ein außergewöhnlicher Fußballer sein Debüt feierte.

So etwas hatte man noch nicht gesehen, all die Tricks, die Finten, diese ursprüngliche, fast naiv anmutende Freude am Spiel. Er erfand Tricks, entwickelte andere weiter, machte intuitiv Dinge, die andere Spieler über Jahre einstudieren müssten.

Der Titelgewinn 1958, der das Trauma der im eigenen Land verlorenen WM 1950 milderte, machte Garrincha fast über Nacht zur nationalen Identifikationsfigur. Er versammelte die Bevölkerung eines Landes hinter sich, das von einer politischen Krise in die nächste taumelte, die sich aus eigener Kraft aus der Kolonialherrschaft befreit hatte. Die Seleção einte das Volk. Und Garrincha wurde verehrt, obwohl seine Schwierigkeiten mit dem Leben jenseits des Fußballplatzes offensichtlich waren. Früh schon begann er zu trinken, wohl auch, um die Schmerzen in seinen verkrüppelten Beinen zu ertragen. Er war in mehrere Autounfälle verwickelt, kam mit dem Geld nicht aus. Wenig erstaunlich also, dass Porträts Garrincha stets als genialen Fußballer, aber bescheidenen Geist darstellten. Doch Garrincha war ein dem Alkohol verfallener empfindsamer Mensch, der sich auf dem Land wohlfühlte.

Als er sich 1966 von seiner Frau und sechs Kindern trennte, um mit der skandalumwitterten Sängerin Elza Soares zusammenzuleben, einer schönen Mulattin aus bitterarmen Verhältnissen, entsprach das im katholischen Land nicht dem guten Ton. Das Volk auf den Straßen hingegen ließ nicht von seinem Idol ab. Und stürzte prompt in eine tiefe Depression, als Garrincha 1966 seinen Abschied von der Nationalmannschaft nahm. 1973 beendete er mit einem Abschiedsspiel im Maracanã seine Karriere. Und geriet bald in Vergessenheit. Die schmale Rente reichte hinten und vorne nicht. Als er am 20. Januar 1983 als erst 49-Jähriger an einer Alkoholvergiftung, ohne einen Pfennig in der Tasche, starb, hinterließ Garrincha mindestens 14 Kinder und ein Publikum, das sich nun wieder an ihn erinnerte. Den Weg zum Grab säumten tausende Anhänger.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Ende des Brasilianischen Futebol Arte

Konnte kicken wie kaum jemand anderes: Garrincha. Foto: Getty Images
Konnte kicken wie kaum jemand anderes: Garrincha. Foto: Getty Images

Es war kein Zufall, dass Garrinchas Tod zeitlich mit dem Ende jenes „futebol arte“ zusammenfällt, des klassischen brasilianischen Kunstfußballs, der den Fußball in spielerischer Vollkommenheit inszenierte.

Ein Jahr zuvor, bei der WM 1982 in Spanien, war die traumhaft aufspielende Nationalmannschaft Brasiliens um Zico, Sócrates und Falcão an den cleveren Italienern bereits im Achtelfinale gescheitert.

Übrigens: Standen Pele und Garrincha – die beiden außergewöhnlichsten Kicker Brasiliens – zusammen in der Nationalelf, ging kein einziges Spiel verloren. Und Garrincha musste in seiner Länderspielkarriere sowieso nur eine Niederlage hinnehmen – in seinem letzten Spiel für Brasilien (insgesamt 50 Einsätze, 12 Tore) beim WM-Vorrunden-Aus am 15. Juli 1966 in England gegen Ungarn (1:3).

Sein Grabstein auf dem Friedhof „Cemiterio Raiz da Serra“ von Rio de Janeiro trägt die Inschrift: Descanse em paz, que era a alegria do povo – Mané Garrincha. (Hier ruht in Frieden der, der die Freude des Volkes war – Mané Garrincha).

Angriff: George Best – Er und der Suff

George Best zusammen mit Pele im April 1978. Foto: Getty Images
George Best zusammen mit Pele im April 1978. Foto: Getty Images

An einem lauen Sommerabend im Jahr 2003 ist George Best auf dem Weg zu seiner letzten Mission. Grau geworden, mit leerem Blick, sitzt der ehemalige Stürmerstar von Manchester United, Idol einer ganzen Generation britischer Fußballfans, auf der Rückbank eines silbergrauen Mercedes. Best ist auf der Flucht – vor sich selbst.

Wenig später gibt Bests Berater Phil Hughes mal wieder einen Alkohol-Rückfall des einstigen Weltklassefußballers vor der Presse bekannt. „Nach einigen Weinschorlen“ hat Best in einem Landhotel in der Nähe seines Wohnorts Lower Kingswood, 25 Kilometer südlich von London, randaliert – und anschließend auf einer Polizeiwache genächtigt. George Best ist das ewige Enfant terrible und der erste Popstar des britischen Fußballs. Die Eskapaden des technisch hochbegabten Außenstürmers von Manchester United (178 Tore in 466 Spielen) sind so legendär wie seine Dribblings. Freundinnen und Nobel-Karossen wechselte Best wie die Handtücher. Seine Alkoholexzesse machen ihn zum Dauergast der Klatschspalten. Seine Sprüche („Ich habe 1969 aufgehört zu trinken und mich mit Weibern zu beschäftigen – es waren die schlimmsten 20 Minuten meines Lebens“) sind Kult.

Mit 17 gibt der Sohn eines Hafenarbeiters aus Belfast sein Debüt bei Manchester United. Er wird mit den „Red Devils“ englischer Meister und Europapokalsieger der Landesmeister und „Fußballer des Jahres“ 1968. Das Londoner Wembleystadion ist im Finale gegen Benfica Lissabon (4:1 n. V.) die größte Bühne des George Best: Mit seinem unnachahmlichen Hüftschwung tanzt er Torhüter Enrique aus, schiebt den Ball ins leere Tor. „Eigentlich“, gesteht der Leichtfuß hinterher, „wollte ich den Ball noch einmal jonglieren und dann über die Linie köpfen, aber ich habe mich nicht getraut.“ Mehr muss man über das Spiel des George Best nicht wissen. Seit den frühen Siebzigerjahren führt Best längst das Leben eines Jet-Setters und Playboys. Die Klatschpresse fotografiert ihn oft und gerne beim Befüllen der Champagner-Pyramiden oder halbnackt mit den ebenfalls nur leicht bekleideten Starlets auf dem Hotelsofa.

Sein Spruch „Ich habe den größten Teil meines Geldes für schnelle Autos, schöne Frauen und Schnaps ausgegeben – den Rest habe ich einfach verprasst“ wird zum Programm.

George Best über…

George Best hatte mehrere überragende Gespräche mit der Polizei. Foto: Getty Images
George Best hatte mehrere überragende Gespräche mit der Polizei. Foto: Getty Images

Bei diesen Orgien ist Best eigentlich nicht er selbst. „George war nicht anders, als wir alle“, sagt Pat Jennings, der wie Best am 15. April 1964 in Swansea gegen Wales (3:2) sein Länderspiel-Debüt für Nordirland gibt und vor allen 37 Länderspielen des George Best mit ihm das Hotelzimmer teilt, „nur wurde er mit den Jahren immer populärer und konnte schließlich nicht einmal mehr die einfachsten Dinge unbeobachtet tun.

In diesen Tagen sind wir oft nach dem Training losgezogen, mal in London, mal in Belfast oder anderswo, aber George war oft scheu und saß lieber in seinem Zimmer und hat fern gesehen, weil er genau wusste, dass sie ihn foltern würden, wenn er herauskam. Die Leute haben ihn regelrecht gejagt, um an Autogramme und Fotos zu kommen.“ Bests Abstieg beginnt 1971. Manchester United suspendiert ihn erst, weil er nach durchzechter Nacht den Zug zu einem Auswärtsspiel in London verpasst. Ein Jahr später wird George erneut suspendiert – diesmal hat er das Training verschlafen. Die „Red Devils“ zwingen ihn, sein Haus in Cheshire zu verlassen und stattdessen in eine Mietwohnung in der Nähe des Old Trafford-Stadions zu ziehen. Im Sommer 1974 hat man in Manchester genug von seiner lange geduldeten Trunksucht und den ewigen Extravaganzen. United-Trainer Tommy Docherty wirft ihn raus.

Nach seinem Abschied von Manchester United wechselt Best auch die Klubs im Jahres-Rhythmus und spielt bis 1984 bei elf Teams, darunter u. a. Stockport County, FC Fulham, Fort Lauderdale Strikers – zusammen mit Gerd Müller – und Hibernian Edinburgh. Der freie Fall des „fünften Beatle“, wie George Best wegen seiner Riesen-Popularität genannt wird, geht ohne Netz und ohne doppelten Boden weiter. Seine Ehe scheitert. Es folgt eine Reihe von geschäftlichen Fehlschlägen – sein Reisebüro und zwei Lokale in Manchester gehen Pleite. 1998 muss er sein mit Hypotheken überladenes Haus im noblen Londoner Stadtteil Chelsea verkaufen. Weihnachten 1984 verbringt George Best im Knast. Nach einer Trunkenheitsfahrt und einem Angriff auf einen Polizeibeamten landet der gefallene Superstar, der sich inzwischen mit der Leitung eines Fußball-Camps verdingt, für drei Monate im Gefängnis von Pentonville in Greater London. „Ich bin bei meiner Geburt mit einer großartigen Gabe beschenkt worden“, beschreibt er später sein Dilemma, ,,aber mit so einem Talent kommen auch selbstzerstörerische Triebe. So wie ich auf dem Platz alle ausstechen wollte, wollte ich das auch machen, wenn ich abends weg ging.“ 1990 kaspert Best betrunken in einer Fernsehshow herum, doch ganz unten angekommen ist er noch nicht. „Ich trinke nur noch Mineralwasser“, sagt er bei der Veröffentlichung seiner Autobiografie Blessed im Sommer 2001. Von wegen. Um überhaupt überleben zu können, braucht der Alkoholiker im Dezember 2002 eine Leber-Transplantation. Diese Operation und mehrere Entziehungskuren können George Best nicht mehr helfen.

Im Sommer 2003 verschleudert George Best die Trophäen und Auszeichnungen seiner großen Fußballerkarriere im Internet. „Mir liegt nichts mehr daran“, kommentiert er knapp, „ich möchte mir nur ein Ferienhäuschen in Korfu damit finanzieren.“ Daraus wird nichts. Der Vorfall im Sommer 2003 ist der vorletzte Akt auf George Bests Mission „Selbstzerstörung“. Bei mehreren Flaschen Weißwein pro Tag. Am 25. November 2005 ist die letzte Mission des George Best beendet. Nach fast vier Wochen Todeskampf stirbt er in einem Krankenhaus in London nach kollektivem Organversagen. „Er war ohne Zweifel der größte Spieler aller Zeiten“, sagt Manchester Uniteds Coach Sir Alex Ferguson, „es gibt niemanden, der mit ihm vergleichbar wäre.“ Sein ehemaliger Mitspieler und Kumpel Denis Law ist traurig:


„Er wäre noch besser gewesen, wenn er die Nachtclubs ähnlich elegant umspielt hätte, wie er den Ball weitergegeben hat.“


Schade.

Zum Tod von George Best:

George Best, einer der größten englischen Fußballer aller Zeiten. Foto: Getty Images
George Best, einer der größten britischen Fußballer aller Zeiten. Foto: Getty Images
George Best über den Sinn des Lebens und seine Attitüde…

…seinen Lebensstil: „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.“

…seine Popularität: „Ich könnte den anonymen Alkoholikern beitreten. Das Problem dabei ist nur, ich kann nicht anonym bleiben.“

…sein Nationalteam: „Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s flüssig.“

 …Pelé: „Wäre ich hässlich auf die Welt gekommen, hätte die Welt Pelé nie gekannt.“

…David Beckham: „Er hat keinen linken Fuß, kann nicht köpfen und erzielt keine Tore. Abgesehen davon ist er ok.“

 …Frauen: Früher bin ich oft missen gegangen: Miss England, Miss Kanada, Miss World.“

…seinen Alkoholkonsum: „Ich habe mit dem Trinken aufgehört. Aber nur wenn ich schlafe.“

…den Zusammenhang von Bluttransfusionen und seinen Trinkgewohnheiten: „Die haben innerhalb von 10 Stunden 40 Pints in mich geschüttet. Damit haben sie meinen Rekord um 20Minuten verbessert.“

Andere über George Best als Fußballer und Mensch

Tony Blair: „George Best war einer der größten Fußballer, die Großbritannien jemals hervorgebracht hat. Wer ihn auf dem Platz spielen gesehen hat, wird ihn niemals vergessen“

ManU-Trainer Alex Ferguson: „Er ist der größte britische Fußballer von allen.“

Sir Bobby Charlton: „Er ist auf einer Stufe mit den besten Spielern aller Zeiten“

Ex-Bayern-Profi Mark Hughes: „Ich werde ihn immer als besten Fußballer der Welt in Erinnerung behalten.“

Chefarzt Roger Williams: „Es ist unglaublich. Niemand von uns hat jemals miterlebt, dass ein Patient durch so viele Komplikationen kam wie er. Er muss eine ganz starke Person sein.“

Sohn Calum Best: „Ich habe nicht nur meinen Vater verloren, sondern wir alle haben einen wunderbaren Menschen verloren.“

Die Heaven 11 Elf der verstorbenen Fußball-Genies

Seite von
<>