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Adios, Atlético – Ist Suárez der Grund für Diego Costas Abschied?

Atlético Madrid und Diego Costa haben sich auf eine frühzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt. Grund für den Abschied ist offenbar Suárez.

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Bei Atlético Madrid kam Routinier Diego Costa einfach nicht in Fahrt. Nun bat der Stürmer den spanischen Topklub um die Auflösung seines Vertrags.

Die Madrilenen gaben dem Wunsch Costas nach und lassen den 32-Jährigen zum Jahresende ziehen. Dabei war der Top-Stürmer seit seiner Rückkehr 2018 vom FC Chelsea für 60 Millionen Euro der drittteuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte.

„Der Klub bedankt sich für seine Leistungen in allen diesen Jahren und wir wünschen ihm für die nächste Stufe seiner professionellen Karriere viel Glück!“, kommentierte der Verein auf seiner Internetseite die sofortige Vertragsauflösung.

 

Costa will angeblich in Europa bleiben

Nach Informationen spanischer Medien, möchte der Torjäger aber auch zukünftig in Europa bleiben.
Aktuell wird der FC Arsenal als Top-Favorit auf eine Verpflichtungs Costas gehandelt. Von 2014 bis 2018 spielte Costa beim FC Chelsea bereits in der Premier League. Außerdem spekuliert das Sportportal Fichajes über ein mögliches Interesse von Fenerbahce Istanbul an dem 32-Jährigen.

Die spanische Zeitung El Mundo schrieb, dass sich Costa zunächst in seine brasilianische Heimat zurückziehen wolle, um dort auf Angebote europäischer Klubs zu warten.

Währenddessen mutmaßt die Sportzeitung AS über die Gründe für das vorzeitige Vertragsende.
Atlético-Trainer Diego Simeone setze in dieser Saison im Sturm vor allem auf Neuzugang Luis Suárez. 2.

Erstmals unterschrieb Costa 2006 bei Atlético und erzielte in insgesamt 215 Pflichtspieleinsätzen seitdem 83 Tore und bereitete 36 weiteren Treffer vor.

Seine stärksten Leistungen rief er 2013 und 2014 ab. Nach einer Unterbrechung heuerte er 2018 wieder bei Atlético an, wo er aufgrund von Verletzung aber nie wieder richtig Fuß fassen konnte.


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