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Diese 24 Superstars wechselten zu Real Madrid und „ruinierten“ ihre Karriere


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN ESSAYS

Ruin 19 – Ruin 15: Vom argentinischen Kämpfer bis zum teuersten Spanier, den Real je verpflichtete

19. Esteban Cambiasso - Überall erfolgreich, nur nicht bei Real Madrid

Auch er reiht sich ein in die Phalanx derjenigen, die es bei Real nicht geschafft haben: Esteban Cambiasso. Foto: Getty Images
Auch er reiht sich ein in die Phalanx derjenigen, die es bei Real nicht geschafft haben: Esteban Cambiasso. Foto: Getty Images

Esteban Cambiasso war ein kommender Superstar in Argentinien, bevor er von den Boca Juniors zu Real Madrid ging. Dort lief wenig. 

Zum Glück ging es bald nach Italien und dort verbrachte Cambiasso 10 höchst erfolgreiche Jahre. Für die Nerazzurri bestritt er 430 Pflichtspiele und erzielte dabei 51 Tore. Besonders wichtig war dabei sein Treffer zum 2:1-Endstand gegen den FC Chelsea im Achtelfinale der Champions-League-Saison 2009/10, der für Inter im Rückspiel gegen das englische Spitzenteam eine gute Ausgangslage bedeutete und somit den Grundstein für den Champions-League-Erfolg der Mailänder in diesem Jahr legte.

Im März 2009 unterschrieb Cambiasso einen neuen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2014. Da dieser von Inter nicht mehr verlängert wurde, schloss sich Cambiasso im August 2014 dem Premier-League-Aufsteiger Leicester City an, bei dem er einen Einjahresvertrag unterzeichnete. Cambiasso trug maßgeblich dazu bei, dass Leicester bereits einen Spieltag vor Ende der Saison den Klassenerhalt fixieren konnte. Und der Argentinier wurde zum Leicester-Spieler der Saison 2014/15 gewählt.

Am 7. August 2015 wechselte Cambiasso ablösefrei zum griechischen Serienmeister Olympiakos Piräus. Mit Olympiakos gewann Cambiasso zweimal die griechische Super League, ehe er den Verein im Sommer 2017 nach zwei Spielzeiten verließ. Fazit: Eindeutig Kategorie 1 – UCL-Gewinner und höchst erfolgreiche Karriere. Nur eben bei Real nicht.

18. Fernando Gago - Schluss mit Europa

Für Fernando Gago endete seine Zeit in Europa mit dem Engagement in Madrid. Foto: Getty Images
Für Fernando Gago endete seine Zeit in Europa mit dem Engagement in Madrid. Foto: Getty Images

Im Gegensatz zu Cambiasso bedeutet das Intermezzo bei Real für Fernando Gago gleich das Ende der Karriere in Europa. Und das mit 27.

Von Real ging es sofort wieder zurück nach Argentinien, wo der geniale Mittelfeldspieler sein Können bei den Boja Juniors zeigen konnte.

Und überaus erfolgreich spielte. Und das über mehrere Jahre.

Fazit: Eindeutig Kategorie 1 – Eine Karrieredelle bei Real und neue Größe in der Heimat.

17. Michael Owen - Real war der Anfang vom Ende

Michael Owen war zu Anfang seiner Karriere eine echte Sensation. Foto: Getty Images
Michael Owen war zu Anfang seiner Karriere eine echte Sensation. Er verließ Real Madrid zum 31. August 2005. Foto: Getty Images
Michael Owen war mal eine richtige Sensation zu Anfang seiner Karriere. In den späten 90er Jahren des letzten Jahrtausends war das, als er mehr als ein Tor im Schnitt pro Spiel für Liverpool erzielte. 

Und das mehr als 8 Jahre lang. Der Gewinn des Ballon d’Or im Jahr 2002 war die logische Folge. Im Jahr 2004 ging es dann zu Real. Und dort lief wenig zusammen für den Engländer.

In der ersten Saison schoss er zwar 13 Tore in der Liga, doch Verletzungen verhinderten ein besseres Zusammenspiel mit dem Team. Danach war er der ewige High Potential und kein Weltstar.

Fazit: Eindeutig Kategorie 2 – Er hätte ein richtiger Weltstar werden können. Vielleicht waren es auch die Verletzungen…

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16. Walter Samuel - Auch Kämpfer schaffen es nicht überall

Walter Samuel sollte Reals Probleme in der Innenverteidigung lösen. Foto: Getty Images
Walter Samuel sollte Reals Probleme in der Innenverteidigung lösen. Foto: Getty Images

Real Madrids Schwachstelle über Jahre war mal die Innenverteidigung. Die sollte Walter Samuel schließen.

Samuel wechselte mit 26 Jahren zu den Los Blancos, nachdem er vorher mehr als 300 Spiele für die Newell’s Old Boys, Boca Juniors und den AS Rom absolviert hatte und 50 mal für Argentinien aufgelaufen war.

Doch in Madrid war nach einem Jahr Schluss und es ging wieder zurück nach Italien. Mit 38 Jahren spielte Samuel noch im Frühjahr 2016 für den FC Basel in der Schweiz.

Fazit: Eindeutig Kategorie 1 – Eine kleine Karrieredelle bei Real und überall sonst erfolgreich.

15. Asier Illarramendi - Der teuerste Spanier

Asier Illarramendi kam 2013 als gefeiertes Talent zu Real und ging zwei Jahre später zurück zu Real Sociedad. Foto: Getty Images
Asier Illarramendi kam 2013 als gefeiertes Talent zu Real und ging zwei Jahre später zurück zu Real Sociedad. Foto: Getty Images
Als er zu Real Madrid wechselte, war er der teuerste Spanier, den Real bis dahin verpflichtet hatte. Die Rede ist von Asier Illaramendi.

Seine Zeit bei den Königlichen war allerdings weniger erfolgreich. Illaramendi schloss sich im Jahr 2013 im Alter von 20 Jahren Real an. Zu früh.

In San Sebastian war er der umjubelte Star und Mitglied der U21 Nationalelf. Bei Real nur Ersatz. 2015 ging es zurück zu Real Sociedad. Aber von der erwarteten großen Karriere ist nichts übrig geblieben.

Fazit: Eindeutig Kategorie 2 – Eine große Karrieredelle durch Real.

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