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Fluppen-Könige! Diese 30 Fußball-Stars sind Raucher


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Raucher 25 – Raucher 21: Vom Drogi-Weltstar bis zum bulgarischen Cool-Cat

25. Diego Maradona – Suchtmittel begleiten sein Leben

Maradona gilt als einer der besten Fußballspieler der Geschichte. Foto: Allsport
Maradona gilt als einer der besten Fußballspieler der Geschichte. Foto: Allsport

Diego Armando Maradona (* 30. Oktober 1960 in Lanús) spielte bei vier Weltmeisterschafts-Endrunden (1982, 1986, 1990, 1994) und wurde mit Argentinien 1986 Weltmeister und 1990 Vize-Weltmeister.

Im Vereinsfußball feierte er seine größten Erfolge mit den Boca Juniors in Argentinien und dem SSC Neapel in Italien (u. a. Meister 1987, 1990). Maradona gilt als einer der besten Fußballspieler der Geschichte. Bei der Wahl zum FIFA-Spieler des 20. Jahrhunderts gewann er die Internet-Abstimmung und wurde zusammen mit Pelé, der eine Wahl unter Lesern des FIFA Magazine und Mitgliedern des FIFA-Exekutivkomitees gewonnen hatte, als FIFA Player of the Century ausgezeichnet.

Schlagzeilen machte Maradona während und nach seiner Karriere als Fußballspieler wegen Doping- und Drogenproblemen, weshalb er wiederholt öffentlich in die Kritik geriet. Von seinen Fans wird Maradona wie ein Heiliger, zuweilen sogar als Gott, verehrt. So wurde in Rosario (Argentinien) die Iglesia Maradoniana (Kirche des Maradona) gegründet. Ihre „Gläubigen“ bezeichnen Maradona als Gott, als „D10S“ (Dios ist das spanische Wort für Gott, die 10 steht für die Rückennummer, die Maradona jahrelang trug). Maradona zeigte sich gerne mit Zigarre. Und er war bekannt dafür, gerne auf einer großen Zigarre herumzukauen. Das wirkte aber eher peinlich denn lässig oder cool.

Was Diego Maradona in seinem Leben schon so alles inhaliert und geschluckt hat, bleibt sein Geheimnis und lässt sich nicht so richtig nachvollziehen. Skandale gab es jedenfalls mehr als genug.

Raucherkategorie: Ein Süchtiger

24. Laurent Koscielny – Genussraucher

Laurent Koscielny ist kein regelmäßiger Raucher. Foto: Getty Images
Laurent Koscielny ist kein regelmäßiger Raucher. Foto: Getty Images

Laurent Koscielny ist ein französischer Fußballspieler polnischer Abstammung, der seit der Saison 2010/11 beim englischen Erstligisten FC Arsenal in der Premier League unter Vertrag steht.

Er besitzt neben der französischen auch die polnische Staatsbürgerschaft. Koscielny ist kein regelmäßiger Raucher, wurde aber ab und an beim Feiern schon mal mit einer Zigarette erwischt. Mit Vorliebe rauchte er da zusammen mit Olivier Giroud, der dadurch auch auf die Liste kommt.

Koscielny ist Kult bei Arsenal. Und erfolgreich und gut. Nur wenn es gegen die Bayern aus München ging, versagt der Abwehrrecke meistens – wie auch seine Mitspieler.

Und so ist Arsene Wenger ohne UCL-Titel abgetreten. Und Koscielny wird es wohl auch.

Raucherkategorie: Kein schlimmer Rauchfinger, eher ein Partysmoker

23. Ashley Cole – Cashley, der Gelegenheitsraucher

Ashley Cole gilt als Gelegenheitsraucher. Foto: Getty Images
Ashley Cole gilt als Gelegenheitsraucher. Foto: Getty Images

Auch Ashley Cole gilt als Gelegenheitsraucher, der gerne schon mal auf Partys zum Glimmstängel greift. 

Ashley Cole wurde bei seinem Urlaub in Sommer 2013 in Los Angeles mit einer Zigarette im Mund fotografiert. Ein Freund des Nationalspielers verriet der Sun, dass er in der Sommerpause regelmäßig zum starken Raucher avanciere. Der Ex-Nationalspieler wurde schon öfter mit Glimmstängel erwischt – das führte bei seinen Trainern aber selten zu Ärger. Nur Jose Mourinho reagierte beim Thema Rauchen ganz und gar nicht locker.

So verbannte der Portugiese im Jahr 2012 Real-Außenverteidiger und Landsmann Fabio Coentrao aus dem Kader, nachdem dieser auf seiner Geburtstagsparty mit Zigarette fotografiert worden war. Bei Cashley, wie der Engländer von der heimischen Presse gerne genannt wurde, hielten sich die Reaktionen von „The Special One“ aber in Grenzen.

Nachdem Cole beim FC Chelsea seinen Vertrag, der im Sommer 2014 ausgelaufen war, nicht verlängert hatte, wechselte er in die italienische Hauptstadt zur AS Rom. Dort unterschrieb er einen bis Sommer 2016 laufenden Vertrag, der im Januar 2016 aufgelöst wurde. Am 27. Januar 2016 schloss Cole sich dem MLS-Franchise Los Angeles Galaxy an.

Raucherkategorie: Gelegenheitsraucher

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

22. Zinedine Zidane – Stressraucher

Kurz vor dem WM-Finale 2006 wurde bekannt, dass sich auch Zinedine Zidane gerne einmal eine Zigarette anzündet. Foto: Getty Images
Kurz vor dem WM-Finale 2006 wurde bekannt, dass sich auch Zinedine Zidane gerne einmal eine Zigarette anzündet. Foto: Getty Images

Kurz vor dem WM-Finale 2006 wurde bekannt, dass sich auch Zinedine Zidane gerne einmal eine Zigarette anzündet. Er wurde von einem Bild-Reporter auf dem Balkon sitzend und Karten spielend mit seinen Teamkameraden entdeckt.  

Und diese Angewohnheit hat er wohl auch in seiner Zeit bei Real Madrid nicht abgelegt. Damit liegt er durchaus im Trend. Denn ab und an quarzende Trainer sind durchaus üblich in der Trainergilde. Man muss es ja nicht gleich so übertreiben wie einst Werner Lorant und Ernst Happel.

Es fällt natürlich deutlich schwerer, als rauchender Trainer den Spielern die Zigarette zu verbieten. Auch wenn die negativen Folgen klar sind. Da haben es ein Diätfreak wie Jupp Heynckes, der auch sonst gesund lebt, oder ein Nahrungsaufnahmefundamentalist wie Thomas Tuchel in der Argumentation schon deutlich leichter.

Raucherkategorie: Gelegenheitsraucher, vor allem unter Stress

21. Dimitar Berbatov – Cool Cat raucht gerne Zigarre

Dimitar Berbatow ist Rekordtorschütze der bulgarischen Fußballnationalmannschaft. Foto: Getty Images

Dimitar Berbatow ist ein bulgarischer Fußballspieler und Rekordtorschütze der bulgarischen Fußballnationalmannschaft.

Dimitar Berbatow wurde vom früheren bulgarischen Nationalspieler Dimitar Penew entdeckt, als er noch in der Jugendmannschaft von Pirin Blagoewgrad spielte. Im Alter von 17 Jahren schloss er sich ZSKA Sofia, wo auch schon sein Vater spielte, an. In der Saison 1998/99 gab er sein Profidebüt in der A Grupa, der höchsten Spielklasse Bulgariens. In seinem ersten Profijahr erzielte er 14 Tore in 27 Spielen, in der Spielzeit 2000/01 in elf Spielen neun Tore. Im Januar 2001 wechselte er dann schließlich nach Deutschland zu Bayer 04 Leverkusen. In Leverkusen erhielt er die Rückennummer 12. Nach dem Karriereende von Ulf Kirsten 2003 übernahm er dessen Rückennummer 9.

In der Saison 2004/05 zählte Berbatow mit 20 Toren zu den besten Torjägern der Bundesliga. Mit seinem Mannschaftskameraden Andrij Woronin bildete er das beste Stürmerduo der Saison; zusammen erzielten sie 35 Treffer.

In der Saison 2005/06 wurde Berbatow mit 21 Toren und neun Torvorlagen zweitbester Scorer der Liga hinter Miroslav Klose (25 Tore, 14 Vorlagen) und qualifizierte sich mit Leverkusen für den UEFA-Pokal. In der Sommerpause 2006 wechselte er für 16,5 Millionen Euro zum Premier-League-Verein Tottenham Hotspur. Diese Ablösesumme war bis dahin die höchste, die für einen bulgarischen Fußballer gezahlt wurde. In der Folgezeit spielte er für Manchester United und den FC Fulham. Sein Cousin Kiprijan ist ein internationaler Meister im Schachsport. Auch Berbatov gilt als Gelegenheitsraucher. Dieses führte aber nie zu größerem Ärger. Als Grund führt „Dirty Tackle“ die besondere Aura von Berbatov an. Wir zitieren:

I see you’ve been caught smoking again. I’ve been caught smoking, too. But there is one very important difference between you and I in these situations. I look suave and debonair while doing it (as I do whenever I do anything), whereas you look like a truant schoolboy who tells his parents to shut up whenever they say hello to his friends. This is part of the reason why you get in trouble for these things and I do not. There are three ways to avoid facing a tiresome backlash for having a cheeky smoke, Jack. One, is to be The Berba. I’ve even done a magazine photoshoot in which I smoked a cigar and the only newspaper headlines about it read, “DIMITAR, PLEASE HAVE SEX WITH US RIGHT NOW.” This is my gift. What can I say, other than it’s wonderful to be me.

But since my effortless Continental elegance is beyond your uncultured reach, you will have to focus on the other two methods to avoid smoking scrutiny: perform well enough on the pitch that people don’t care if you spend your personal time desecrating priceless works of art (side note: be careful when making love in the Louvre) and do not claim that you don’t smoke. That’s what you said the last time you were caught, Jack. But when you reveal that you do something that you’ve publicly stated you don’t do, it only makes the situation worse. After all, many footballers have been caught smoking since it became as frowned upon as walking off the pitch during a match to give your phone number to a particularly attractive fan of the opposing team. Zidane, Wayne Rooney, even virtuous cherub man Lionel Messi. But none of them got anywhere near as much criticism as you since they have achieved greatness and were never foolish enough to tweet “I don’t smoke!”

For a professional footballer — a finely tuned athlete who has had his or her body scrutinized from a young age — the occasional cigarette or hookah is a small act of rebellion. It ultimately doesn’t harm much more than the public’s whimsical ideals of untainted physical perfection, but when you’ve been caught repeatedly even after being told to stop by the manager, it becomes a symbol of a larger, problematic indiscipline that could hinder one’s career. I had a psychiatrist who I met at a yacht party write that. Monaco is delightful, by the way. Digressions aside, I’ll wrap this up since you probably lost interest in my insightful words of advice as soon as you realized that they wouldn’t be presented in the form of a hip-hop song. So in closing, Jack, play better, be honest, and for the love of mayonnaise don’t try to be me. Because The Berba is not a role model. I am what role models wish they could be. Ha-HA!

Raucherkategorie: Boheme-Raucher

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