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Die Fluppen-Könige – Diese 30 Fußball-Stars sind Raucher


Raucher 15 – Raucher 11: Vom Hanf-Weltmeister bis zum besonderen Brasilianer

15. Bernard Lama – Ein Hanf-Keeper als Weltmeister? Geht nur in Frankreich!

Weltmeister nach Drogen-Sperre: Bernard Lama (l., mit Bixente Lizarazu) jubelte 1998 mit Frankreich.
Weltmeister nach Drogen-Sperre: Bernard Lama (l., mit Bixente Lizarazu) jubelte 1998 mit Frankreich. Foto: Imago Images / PanoramiC

Es war am 12. Juli 1998, als sich im Stade de France in St. Denis nach Frankreichs erstem Weltmeistertitel unglaubliche Jubelszenen abspielten.

Mittendrin einer, der, seien wir ehrlich, bei einer solchen Feier einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft sicher überall gewesen wäre, aber eben nicht mittendrin. Denn die Franzosen sehen viele Dinge eben nicht so eng wie die Disziplinfanatiker aus dem benachbarten Deutschland. „Keine Macht den Drogen“, Sie wissen schon – und dann wollte „der verschnupfte Daum“ zeitgleich Bundestrainer werden…

Bleiben wir in Frankreich und bei Bernard Lama. Der bereits 35 Jahre alte Ersatztorhüter der „Equipe Tricolore“, feierte den ersten Titelgewinn Frankreichs bei einer WM, als hätte er selbst und nicht Fabien Barthez über die 90 Minuten im Finale gegen Brasilien (3:0) den Kasten sauber gehalten. Dass Lama überhaupt zu dieser selbst für einen Torhüter recht späten Ehre kam, Weltmeister zu werden, verdankte er dem Vertrauen von Frankreichs Weltmeister-Trainer und Herbergsvater Aimé Jacquet.

Ein Jahr vor der WM: Lama „raucht ab“…

Der Keeper von Paris St. Germain war buchstäblich abgeraucht! Im November 1997 wurde Lama bei einer Dopingkontrolle positiv auf Cannabis getestet. Ein im wahrsten Sinne des Wortes fliegender Torwart? Zu viel für den Nobelklub aus der französischen Hauptstadt und für die Verbands-Oberen!

Vier Monate wurde der kiffende Keeper gesperrt. Obwohl seine Sperre nur für Frankreich galt, wurden ausländische Interessenten abgeschreckt. „Lama blieb förmlich in Paris sitzen. Seinen Platz zwischen den Pfosten hatte der inzwischen von Le Havre gekommene Christophe Revault eingenommen“, schrieb die Rhein-Zeitung im November 1997, „französische Klubs wie Bordeaux und Rennes, die Lama wollten, schreckte er mit hohen Gehaltsforderungen ab.“ Von 200.000 Dollar plus 10.000 Dollar Auflaufprämie soll die Rede gewesen sein. Dazu kam wahrscheinlich noch die Steuer für das Flug-Benzin…

„Wenn du bis Januar nicht spielst, kannst du die WM vergessen“, hatte Jacquet eine deutliche Forderung an den in Ungnade gefallenen Keeper. Ein Wechsel zu den Glasgow Rangers scheiterte, weil die Schotten mit Paul Gascoigne schon einen Verrückten hatten. Lama absolvierte in Paris derweil Einzeltraining, um „die Mannschaft nicht zu stören“, wie es hieß. Bei West Ham United sah man das deutlich liberaler und holte Lama in die Premier League. Die Folge: Jacquet begnadigte den Leih-Profi und nahm ihn neben dem übrigens in Sachen Kiffen viel früher aktenkundig gewordenen Fabien Barthez (AS Monaco) und Lionel Charbonnier (AJ Auxerre) ins WM-Aufgebot und Lama wurde ohne Einsatz Weltmeister.

Raucherkategorie: Ein besonderer Genuss-Raucher

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

14. Jürgen Klopp – Karriere-Sprung, weil Raucher?

Diese Meisterzigarre schmeckt garantiert: Jürgen Klopp (r.) und BVB-Boss Hans-Joachim („Aki“) Watzke nach dem BVB-Titelgewinn am 1. Mai 2011.
Diese Meisterzigarre schmeckt garantiert: Jürgen Klopp (r.) und BVB-Boss Hans-Joachim („Aki“) Watzke nach dem BVB-Titelgewinn am 1. Mai 2011. Foto: Imago Images / DeFodi

„Kloppo“, nahm Trainer Dragoslav Stepanovic seinen baumlangen Stürmer bei Rot-Weiß Frankfurt, einen gewissen Jürgen Norbert Klopp, beiseite „wenn ich gewusst hätte, dass du rauchst, hättest du bei mir von Anfang an gespielt.“

Eine klassische „Stepi“-Anekdote, die der serbo-hessische Kultcoach 2013 in seiner Biografie Lebbe geht weider (Verlag: DIE WERKSTATT) verriet, mit der er auch nach Jahren noch punkten konnte – und die zeigte: Jürgen Klopp hat schon als Spieler geraucht.

Stepanovic, selbst passionierter Zigarillo-Qualmer, galt als Entdecker des „großen Blonden“, dem er ein eigenes Kapitel in seinem Buch widmete. 1989 holten „Stepi“ und Rot-Weiß Frankfurts mächtiger Mäzen Wolfgang Steubing, der die wöchentliche Pressekonferenz in der damals drittklassigen Oberliga Hessen etablierte, den Stürmer von Viktoria Sindlingen, ebenfalls ein Klub aus der Main-Metropole, zu dem ambitionierten Klub.

1990 erreichten die Rot-Weißen mit „Stepi“ und „Kloppo“ die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga, doch der Sprung in den bezahlten Fußball misslang. Klopp wechselte zum 1. FSV Mainz 05 in die 2. Liga. Der Rest ist Geschichte.

Klopp raucht am liebsten mit…

Weniger bekannt dagegen war, dass Jürgen Klopp als Gelegenheitsraucher gern auf die Marke „OP – Other People’s“ zurückgriff. Wie oft der spätere Aufstiegscoach von Mainz 05 (2004), zweifache Meistertrainer von Borussia Dortmund (2011, 2012) und Champions-League-Sieger von 2019 mit dem FC Liverpool schon versucht hat, mit dem Rauchen aufhören, weiß wohl nicht einmal Dragoslav Stepanovic, der inzwischen selbst „kalter Raucher“ ist und der Klopp erst auf einen Wink seiner Ehefrau Jelena aufstellte.

Aufhören mit dem Rauchen, das bekam Klopp nach seiner kurzen Frankfurter Zeit auch als Zweitligaspieler nicht so richtig hin.

Raucherkategorie: Ihm geht es gut dabei, obwohl schon als Spieler Raucher

13. Ernst Happel – „König Lungenzug“

Ernst Happel in seinem letzten Spiel als Trainer des Hamburger SV, dem DFB-Pokalfinale 1987 in Berlin gegen die Stuttgarter Kickers (3:1), natürlich mit Zigarette.
Ernst Happel in seinem letzten Spiel als Trainer des Hamburger SV, dem DFB-Pokalfinale 1987 in Berlin gegen die Stuttgarter Kickers (3:1), natürlich mit Zigarette. Foto: Imago Images / Kicker / Liedel

„Ich hab kein Rauchverbot erteilt. Ich hab nur gesagt: Ich will niemanden rauchen sehen“ (Ernst Happel)

„König Lungenzug“ nannte ihn DER SPIEGEL. Und das Hamburger Nachrichtenmagazin stellte fest: „Happel war ohne Alkohol und Zigaretten wirklich kaum vorstellbar.“

Max Merkel textete über seine erste Begegnung mit Trainer-Guru Ernst Happel: „Die Hände trug er in den Hosentaschen, die Schuhe unterm Arm. Im Mund steckte eine Zigarette. Die Stimme klang wie Rettich auf Reibeisen. Wir nannten ihn ´Aschyl´.“ Lästermaul Merkel („Max Merkel testet die Bundesliga“ / BILD) hatte für Happel aber noch wesentlich uncharmantere Bezeichnungen. Es wird bis heute vermutet, dass Merkels Spruch, Happel sehe aus „wie Beethoven in der Endphase“ die unversöhnliche Rivalität der beiden Wiener Erfolgstrainer zementierte und gleichzeitig eine bitterböse Anspielung – Wiener Zynismus ist schlimmer als Heimweh – auf Happels hohen Zigarettenkonsum war. Als Spieler erreichte der Verteidiger unter anderem den 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz und wurde zum Publikumsliebling bei Rapid Wien.

Den „Grantler“ gab Kettenraucher Happel nur für die Medien

Seine größten Erfolge konnte Ernst Happel als Trainer in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Österreich feiern. Aufgrund seiner eigenwilligen Art wurde Happel als „Grantler“ bezeichnet. Dieses Image, so bekräftigte sein ehemaliger Spieler Ditmar Jakobs einmal gegenüber Ligalive.net, habe sich der Wiener allerdings „nur für die Journalisten zugelegt.“ Jakobs: „Die Mannschaft erlebte Ernst Happel als einen Menschen, der sich sehr gut in seine Spieler hineinversetzen konnte. Er war ein Mann mitten aus dem Leben.“

Ansonsten war der Vize-Weltmeistercoach von 1978 einer, der in Hamburg gern im Fischereihafen-Restaurant an der Elbe oder in der Schlachterbörse am Fleisch-Großmarkt mit HSV-Präsident Wolfgang Klein und Manager Günter Netzer – der Ex-Nationalspieler holte Happel nach Hamburg – Karten gespielt hat. Dabei genoss Scampi im Glas, Ochsenkotelett oder Filet – und legte seine Belga-Zigaretten nicht mal beim Essen aus der Hand…Ernst Happel war der erste Trainer, der mit zwei verschiedenen Mannschaften den Europacup der Landesmeister gewinnen konnte – mit Feyenoord Rotterdam 1970 und 1983 mit dem Hamburger SV, der größte Erfolg der Vereinsgeschichte für beide Klubs übrigens!

Bis kurz vor dem Tod noch auf Österreichs Trainerbank

Um seine Lauffaulheit als Spieler zu kompensieren, entwickelte er eine neue Form der Abseitsfalle. Ein Pfiff des Liberos Ernst Happel reichte aus, um die Verteidigung zwei Schritte nach vorne treten zu lassen. Diese Innovation machte später den Trainer Happel in der Welt berühmt. „Ernst Happel prägte den Weltfußball“, schrieb die Wiener Zeitung Die Presse am 6. Mai 2020 anlässlich des 50. Jahrestages seines Europacup-Erfolges mit Feyenoord Rotterdam 1970, „Happel setzte auf Ballbesitz, im Kampf gegen den Ball ließ er keinen Raum zu.“

Aber auch seine Sprüche („Herr Happel, vielleicht ein paar Worte zum Spiel?“ – ,,Ich wünsche allen Anwesenden angenehme Feiertage, auf Wiedersehen!“), seine Angewohnheit, eine Zigarette mit der nächsten anzuzünden, und seine unglaubliche Professionalität als Trainer machten ihn zu einer echten Bundesliga-Legende.

Vermutlich hat Happel 1987 gespürt, dass das Rauchen seinen Tribut fordert. In dem Jahr, in dem er den Hamburger SV verließ, wurde Lungenkrebs diagnostiziert.

Happel ging sich nach Wien zurück, das Café Ritter im 16. Wiener Bezirk Ottakring wurde sein letzter Rückzugsort. Extrem abgemagert und schwer gezeichnet von seiner Lungenkrebserkrankung, saß er am 28. Oktober 1992, beim 5:2 des von ihm trainierten österreichischen Nationalteam in der WM-Qualifikation gegen Israel in Wien auf der Trainerbank, gab er noch kurz vor seinem Tod ein ORF-Interview – mit seinem Credo: „Was des Reden betrifft, dös muss I ja net beherrschen…“ Ernst Happel starb am 14. November 1992 in Innsbruck. Seine Grabstätte ist auf dem Friedhof Hernals, Grabstelle 238/Gr. 1.

Kategorie: Heavy Smoker von Jugend an

12. Ronaldo – Zwei Schachteln am Tag?

Ronaldo hat nach Karriere-Ende sichtlich etwas für die Figur getan.
Ronaldo hat nach Karriere-Ende sichtlich etwas für die Figur getan. Foto: Imago Images / Bildbryan

Ronaldo qualmte kurz vor seinem Karriereende angeblich zwei Schachteln Zigaretten pro Tag.

Und das waren keine „Light“ Zigaretten sondern eher härtere und stärkere Fluppen. Parallel geriet er außer Form. Spielerisch und äußerlich. Das führte aber nicht zu einer Gewichtsreduzierung, sondern schien bei ihm irgendwie den gegenteiligen Effekt gehabt zu haben. Zwischen dem Ronaldo, der bei der WM 2002 brillierte, Brasilien mit 2 Toren im Finale gegen Deutschland in Yokohama zum 5. Weltmeisterschaftstitel schoss, und dem Ronaldo, der sich einige Jahre später aufgeschwemmt und unfit in der Öffentlichkeit präsentierte, lagen Welten.

Der Abstieg von „Il Fenomeno“, dem Phänomen, begann mit der Saison 2007/2008 in Diensten von Milan. Nachdem sich Ronaldo er sich im Juli 2007 eine Oberschenkelverletzung zugezogen hatte, folgte beim Comeback-Versuch eine Wadenverletzung, sodass er seinem Verein insgesamt ein halbes Jahr nicht zur Verfügung stand. Zudem geriet er auch in Dopingverdacht aufgrund einer Bluttransfusion zur schnelleren Genesung seines Oberschenkels.

Raucher ja, aber wurde Ronaldo in jungen Jahren auch gedopt?

Die Freude nach dem Comeback Anfang 2008 in Diensten des AC Mailand währte nicht lange. Am 13. Februar 2008 verletzte Ronaldo sich erneut schwer, als ihm im Ligaspiel gegen AS Livorno die Patellasehne im linken Knie vollständig riss. Die behandelnden Ärzte prognostizierten eine Heilung bis frühestens November 2008. Parallel gab es neue Doping-Verdächtigungen gegen ihn und den Berlusconi-Klub. Auch kam heraus, dass nach Aussagen seines ehemaligen Trainers Nelinho, der bei Cruzeiro Belo Horizonte mit ihm gearbeitet hatte, sowie des Koordinators des Antidopingausschusses des brasilianischen Fußballverbandes, Bernardino Santi, ihm während seiner Zeit beim PSV Eindhoven Anabolika zum Muskelwachstum verabreicht worden sein. Ronaldo, bürgerlich Ronaldo Luís Nazário del Lima, war bereits 1994, mit 17 Jahren, nach Europa und zum niederländischen Spitzenklub gewechselt.

„Ronaldo ist ein sehr guter Freund von mir“, verteidigte ihn sein Weltmeister-Kollege Roberto Carlos im Juli 2017 im Daily Mail, also lange, nachdem er Gewicht zugelegt und sich mit Zigarette hatte ablichten lassen, „man muss vorsichtig sein. Es ist nicht sein Körper, es ist sein Herz. Er hat ein unglaublich großes Herz.“ Niemandem steht ein Urteil zu. Ronaldo macht, wie er es will. In seiner Liga der Weltklassestürmer ist Ronaldo der erfolgreichste Stürmer, wenn man die erzielten Titel und Tore bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres heranzieht. Weder Lionel Messi noch der portugiesische Ronald, CR7, haben da eine Chance.

Süchtiger! Brasiliens Ronaldo war früh ganz oben, später nahm er sich ein Vorbild an Maradona

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11. Marcelo Pletsch – Zu hoch geflogen!

Marcelo Pletsch jubelte in 142 Erst- und Zweitligaspielen nur 3-mal für Borussia Mönchengladbach.
Marcelo Pletsch jubelte in 142 Erst- und Zweitligaspielen nur 3-mal für Borussia Mönchengladbach. Foto: Imago Images / Team 2

Der Brasilianer Marcelo Pletsch hatte durchaus erfolgreiche Jahre bei Borussia Mönchengladbach.

1999 von DF Oliveira nach Deutschland geholt, stieg der Abwehrspieler im Jahr 2001 mit den „Fohlen“ in die Bundesliga auf. Sein Ende in Gladbach kam 2004/2005, als er wegen vereinsschädigender Aussagen entlassen wurde. „Hoffentlich verlieren wir 0:4, dann werden der Trainer und der Sportdirektor wenigstens gefeuert“, soll Pletsch gesagt haben, der dann bei der Pleite in Bochum seltsamerweise auch an zwei Gegentoren beteiligt war. Für Sportchef Christian Hochstätter, den Pletsch als „linke Bazille“ titulierte, zu viel: „Man muss den Verein vor einem Spieler wie ihm schützen!“ VfL-Trainerlegende Hans Meyer war schon vorher ohnehin der Meinung „Fußballspielen kann der nicht…“

Pletsch, dessen Urgroßeltern einst aus Jettenbach in der Pfalz – nur für den Fall, dass das mal in einem Borussia-Quiz gefragt wird – nach Brasilien ausgewandert waren, wechselte zum 1. FC Kaiserslautern. Mit dem FCK musste er 2006 aus der Bundesliga absteigen. Danach verlor sich seine Spur. Seine letzte Station in Europa war 2009/2010 der serbische Klub Vojvodina Novi Sad. Seitdem schien Pletsch gewaltig umgesattelt zu haben. Er betrieb eine Schweinefarm in Brasilien, wie er 2011 dem Magazin 11 FREUNDE verriet, und ein Transportunternehmen.

Im November 2015 wurde Pletsch zusammen mit zwei weiteren Personen des Drogenhandels beschuldigt. In diesem Zusammenhang wurde ein LKW seiner Speditionsfirma Transportadora Pletsch mit 793 Kilogramm Marihuana von der brasilianischen Bundespolizei beschlagnahmt. Er saß seit dem 10. November 2015 in Untersuchungshaft.

Im Oktober 2016 berichtete SPORT BILD, dass Pletsch in zweiter Instanz zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren und zwei Monaten verurteilt worden ist. Diese Strafe musste Pletsch absitzen – und zwar zu 40 Prozent in dem für seine Revolten berüchtigten Staatsgefängnis in Cascavel. Frühestens am 4. Januar 2022 kann Pletsch wegen guter Führung entlassen werden, offiziell muss er bis 2. Februar 2025 einsitzen. Zu hoch geflogen.

Hoffnungsloser Fall auf dem Platz und auch hier ein Sonderfall – Das Geschäft mit dem Gras brachte ihn hinter Gittern

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