Diese Fußball-Stars sind Muslime von Geburt an. Und diese konvertierten zum Islam


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Muslim 17 - 13: Von Geburt an - Vom Dortmund-Star bis zum französischen Super-Star in der Premier League

17. Von Geburt an: Emre Can

Emre Can ist in Frankfurt geboren und hat türkische Wurzeln. Foto: Getty Images
Emre Can ist in Frankfurt geboren und hat türkische Wurzeln. Foto: Getty Images

Emre Can ist in Frankfurt geboren und hat türkische Wurzeln. Von 2014 an spielte er lange in England und Italien und wechselte schließlich im Januar 2020 zu Borussia Dortmund.

Der deutsche Nationalspieler ist dort Stammspieler im zentralen defensiven Mittelfeld. Seine Verbindung zur Türkei ist auch heute noch sehr stark, da Teile seiner Familie, wie unter anderem seine Großeltern, dort leben.

Auch seinen muslimischen Glauben zeigt er in aller Öffentlichkeit. Vor den Spielen betet er und postet Bilder davon in den sozialen Netzwerken.

Can war einer der wesentlichen Stützen im Team von Borussia Dortmund. Allerdings immer wieder mal mit gravierenden Aussetzern und Verletzungen. So verpasste er auch die WM 2018.

16. Von Geburt an: Paul Pogba

Paul Pogba wurde in Frankreich geboren, seine Eltern stammen aber aus Guinea. Foto: Getty Images
Paul Pogba wurde in Frankreich geboren, seine Eltern stammen aber aus Guinea. Foto: Getty Images

Paul Pogba wurde in Frankreich geboren, seine Eltern stammen aber aus Guinea. Der Mittelfeldspieler von Manchester United ist bekennender Muslim und betet ebenso wie die meisten anderen Gläubigen vor jedem Spiel.

Pogba stand bei der Europameisterschaft für die französische Nationalmannschaft auf dem Platz und musste genauso auf die Einhaltung der Regeln im Fastenmonat verzichten wie manch anderer muslimischer Profi.

In den sozialen Netzwerken allerdings postete der Mittelfeldspieler regelmäßig gläubige Sprüche und wünschte allen einen guten Ramadan.

Pogba war Ende Mai 2017 der teuerste Spieler der Welt. Jedenfalls was seine Ablösesumme anbetrifft. Danach kam Neymar…

15. Von Geburt an: N’Golo Kante

N’Golo Kante ist bekennender Moslem. Foto: Getty Images
N’Golo Kante ist bekennender Moslem. Foto: Getty Images

Auch sein Teamkollege in der französischen Nationalmannschaft N’Golo Kante ist bekennender Moslem. Geboren wurde Kante in Paris, seine Eltern stammen hingegen aus Mali.

Der defensive Mittelfeldspieler wurde in der Saison 2015/16 überraschend englischer Meister mit Leicester City. MIt Chelsea London gewann er in der Saison 2020/21 die Champions League.

Kante ist praktizierender Muslim und geht oft in die Moschee. Allerdings übt er seine Religion eher zurückhaltend aus.

Mittlerweile gilt Kante als einer der drei besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt. Unerreicht im Tackling – ohne Foul, aber sehr effektiv.

14. Von Geburt an: Bacary Sagna

Ein weiterer französischer Nationalspieler, der Moslem ist, ist Bacary Sagna. Foto: Getty Images
Ein weiterer französischer Nationalspieler, der Moslem ist, ist Bacary Sagna. Foto: Getty Images
Ein weiterer französischer Nationalspieler, der Moslem ist, ist Bacary Sagna. Der Verteidiger wurde in Sens geboren und hat Eltern aus dem Senegal.

Sagna ist bekennender Muslim und tut dies auch regelmäßig über die sozialen Netzwerke kund. Lange Zeit spielte Sagna für den FC Arsenal, bevor er 2014 zu Manchester City wechselte.

Dort lief es nicht so, wie sich das Pep Guardiola und der Spieler wohl gemeinsam vorgestellt hatten.

Also ging es in die Serie A nach Italien zu Benevento Calcio. Sagna wechselte zum Ende der Karriere nach Montreal, wo er im Jahr 2020 mit dem aktiven Fußball Schluss machte.

13. Von Geburt an: Moussa Sissoko

Frankreichs Impulsgeber in der Offensive: Moussa Sissoko. Foto: Getty Images
Frankreichs Impulsgeber in der Offensive: Moussa Sissoko. Foto: Getty Images
Moussa Sissoko wurde in Frankreich geboren und hat malische Wurzeln. Der offensive Mittelfeldspieler der Tottenham Hotspurs ist ebenfalls bekennender Muslim.

Sein Exverein, Newcastle United, richtete extra einen Gebetsraum für Muslime ein, in dem Sissoko regelmäßig anzutreffen war.

Sissoko stand ebenfalls für die französische Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2016 auf dem Platz.

Dort reichte es knapp nicht zum Europameistertitel. Portugal war im Finale einfach etwas glücklicher.

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