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Die Vita der 27 Top-Torjäger der neueren Fußball-Geschichte


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Platz 17 – Platz 13: Vom mexikanischen Volkshelden bis zum portugiesischen Superstar

17. Hugo Sánchez – 541 Tore

Hugo Sanchez - mexikanischer Volksheld.
Hugo Sanchez - mexikanischer Volksheld. Foto: Imago

Hugo Sánchez Márquez (* 11. Juli 1958 in Mexiko-Stadt) gilt als einer der besten mexikanischen Fußballspieler.

Er wurde als 14-Jähriger in die mexikanische Juniorenauswahl berufen und begann seine Vereinskarriere im Nachwuchsbereich der UNAM Pumas, dem Fußballverein der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (Universidad Nacional Autónoma de México, kurz UNAM). 1976 rückte er in die Profimannschaft auf, wo er nur ein Jahr später den ersten nationalen Meistertitel der Vereinsgeschichte feierte. In den folgenden Jahren eilte er mit den Pumas von Erfolg zu Erfolg: 1980 und 1981 gewann die Universitätsmannschaft aus Mexiko-Stadt den CONCACAF Champions’ Cup, bei dem die besten Vereinsmannschaften aus Nord- und Zentralamerika gegeneinander antreten. 1981 sicherte sich die Mannschaft außerdem die Copa Interamericana durch einen Sieg über Südamerikas Champion Nacional Montevideo und holte wiederum die mexikanische Meisterschaft.

Bei diesen Titeln machte Sánchez als überragender Torjäger auf sich aufmerksam und machte sich für europäische Spitzenteams interessant. Ende 1981 verließ Sánchez Mexiko und wechselte nach Spanien zu Atlético Madrid. 1985. Dort wurde er mit 19 Toren Torschützenkönig, wechselte aber schnell zu Real Madrid, was großen Ärger bei den Atletico-Fans hervorrief.

In 7 Jahren bei Real Madrid feierte Sánchez die größten Erfolge seiner Karriere. Der Stürmer sicherte sich zwischen 1986 und 1990 4 Mal die spanische Torjägerkanone. 5 Mal in Folge gewann er die spanische Meisterschaft (1986 bis 1990), holte zweimal die Copa del Rey (1985 und 1989) und siegte 1986 im UEFA-Pokal.

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In den 90er Jahren ging es steil bergab

Hugo Sanchez (Mexico) jubelnd mit seinen Teamkollegen nach dem Spiel.
Hugo Sanchez (Mexico) jubelnd mit seinen Teamkollegen nach dem Spiel. Foto: Imago

Sánchez war einer der besten und torgefährlichsten Stürmer der 1980er Jahre. Er harmonierte glänzend mit seinen Sturmpartnern Jorge Valdano und Emilio Butragueño. Trotz seiner sportlichen Erfolge war der Mexikaner in der spanischen Hauptstadt nicht unumstritten, weil er einen ausgeprägten Hang zur Selbstdarstellung an den Tag legte.

Bei den Gegnern war Sánchez, zu dessen Repertoire häufig versteckte Fouls und Schwalben gehörten, nur mäßig beliebt. Nachdem er sich im Jahre 1990 den Goldenen Schuh als bester europäischer Torschütze mit 38 Treffern für Real gesichert hatte, ging es von 1991 an mit der Karriere bergab. Anfang des Jahres zog er sich eine schwere Knieverletzung zu und konnte 12 Monate nicht spielen. Als die gesundheitlichen Probleme behoben waren, erhielt er wegen Aufsässigkeit eine zweimonatige vereinsinterne Sperre.

Sánchez und Real trennten sich 1992 und der Mexikaner ging in die Heimat zurück. Dort schloss er sich dem Erstligisten Club América an. Auch bei seinem neuen Verein bekam der 1,74 m große Starstürmer wegen seiner Eskapaden Probleme, kehrte im Sommer 1993 nach Spanien zurück und schloss sich, mittlerweile 35 Jahre alt, dem Madrider Vorort-Verein Rayo Vallecano an.

Als 37-Jähriger wechselte er im September 1995 zum österreichischen Zweitligisten FC Linz. Nach weiteren kurzen Engagements bei Dallas Burn in der Major League Soccer und Atlético Celaya beendete er 1997 seine Karriere.

16. Fernando Peyroteo – 544 Tore

Gala zu Ehren von Fernando Peyroteo.
Gala zu Ehren von Fernando Peyroteo. Foto: Imago

Fernando Baptista de Seixas Peyroteo de Vasconcelos (* 10. März 1918 in Humpata, Angola; † 28. November 1978) war einer der bedeutendsten Stürmer in der portugiesischen Fußballgeschichte.

Seine Karriere startete er bei Sporting Luanda in Angola, ehe er im Alter von 19 Jahren zu Sporting Lissabon kam. Dort bildete er mit Jesus Correia, Vasques, Albano und José Travassos die sogenannten „Cinco Violinos“ („Fünf Violinen“). Nach zwölf Jahren bei Sporting, wechselte er im Jahre 1949 zum Stadtrivalen Belenenses Lissabon. Dort wurde er jedoch nicht glücklich und beendete nach einer Saison seine aktive Fußballerkarriere.

Er wurde Trainer. 1961 übernahm er kurzzeitig als Nachfolger von Armando Ferreira die Position des Nationaltrainers. In seinem ersten Spiel, einem Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft 1962 am 8. Oktober 1961, verlor Portugal gegen den Fußballzwerg Luxemburg mit 2:4. Dabei gab Eusébio sein Debüt, blieb aber torlos. Zwei Wochen später unterlag Peyroteo mit Portugal im Londoner Wembley-Stadion im letzten Qualifikationsspiel mit 0:2 gegen England, womit sich die Gastgeber qualifizierten. Das war das Ende als Nationaltrainer.

Für die Fußballnationalmannschaft Portugals bestritt er in seiner Karriere 20 Spiele. Dabei erzielte er 15 Tore. Sein erstes Länderspiel war ein 1:1-Unentschieden gegen Deutschland am 14. April 1938. Sein letztes Spiel am 20. März 1949 gegen Spanien endete ebenfalls mit 1:1.

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