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Das sind die 23 dicksten und besten Kult-Fußballer aller Zeiten

DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Die Kult-Dicken von Platz 20 – Platz 16: Vom “Pint-Man Bauch Gottes bis zum Party-Gott

20. Matt LeTissier – Mit Talent statt Training

With a bit more training and discipline Matt Le Tissier could have become one of the best English soccer players.
With a bit more training and discipline Matt Le Tissier could have become one of the best English soccer players. Photo: Getty Images

Obwohl nicht ganz so “robust” wie die anderen Burschen auf der Liste, passt Le Tiss doch ausgezeichnet in das Ranking.

Eher trainingsfaul und einem guten Pint of Lager nie abgeneigt verdankte er es nur seinem angeborenen Talent, dass er erfolgreich wurde.Während seiner gesamten Profikarriere (1986 bis 2002) spielte er für den FC Southampton. Dort wurde er meistens im offensiven Mittelfeld eingesetzt. Er war bekannt für seine Dribbling- und Schussqualitäten, galt aber auch als lauffaul. In Southampton genießt er aufgrund seiner Treue zum Verein und seinen meist spektakulären Toren Kultstatus und wird auch Le God genannt.

Le Tissier galt auch als guter Freistoß- und sicherer Elfmeterschütze. Von 49 getretenen Elfmetern verwandelte er 48.

Damit ist er bis heute statistisch gesehen der sicherste Elfmeterschütze der Premier League. Zum Glück für Deutschland war Le God sowohl 1990 als auch 1996 nicht nominiert.


Fat Rating: 3/10 Performance (wenn gerade fett) : 9/10

Fat Flop/Chubby Champion? CHUBBY CHAMPION

19. Neville Southall – Kult in Liverpool bei Everton

17 Aug 1996: Neville Southall of Everton makes a point during the Premier League match between Everton and Newcastle at Goodison Park in Liverpool. Everton went on to win the match by 2-0. Mandatory Credit: Shaun Botterill/Allsport UK
17 Aug 1996: Neville Southall of Everton makes a point during the Premier League match between Everton and Newcastle at Goodison Park in Liverpool. Everton went on to win the match by 2-0. Mandatory Credit: Shaun Botterill/Allsport UK

Die Torwartlegende spielte fast 600 Mal für den FC Everton und er sah während all dieser Spiele nie aus wie ein Profifußballer. 

Pork out – the steady way. Im Gegenteil – eigentlich nahm er jedes Jahr kontinuierlich zu. Pork out – the steady way. Als Jugendlicher wurde ihm eine Profikarriere bei den Bolton Wanderers versagt. Er erlernte den Beruf des Maurers und spielte in Amateurmannschaften. 1981 begann er seine Profilaufbahn beim FC Everton, für den er bis 1997 578 Ligaspiele absolvierte. Mit 92 Länderspielen ist er walisischer Rekordnationalspieler. Er gewann mit Everton die englische Fußballmeisterschaft in den Jahren 1985 und 1987, den englischen FA Cup 1984 und 1995 sowie den Europapokal der Pokalsieger 1984/85.

Im selben Jahr wurde er auch zum Fußballer des Jahres in Großbritannien gewählt. Der wegen seiner Größe und seiner kräftigen Statur auch als „Big Nev“ bezeichnete Torwart war insbesondere wegen seiner schnellen Reflexe, die man einem so großen und schweren Mann nicht zutraute, und wegen seiner Strafraumbeherrschung berühmt.

Nach dem Karriereende bei Everton im Jahr 1997 spielte Southall als Spielertrainer in Southend, Stoke, Torquay, Bradford und Shrewsbury. Aktuell ist er Trainer der walisischen U-19 Nationalmannschaft. Aufgrund seiner originellen Art und seiner Medienpräsenz erhielt Southall den Status einer „Kultfigur“; so existiert z.B. ein Theaterstück mit dem Titel „Neville Southall’s Washbag“


Fat Rating: 9/10 Performance (wenn gerade fett) Rating: 7/10

Fat Flop or Chubby Champion? CHUBBY CHAMPION

18. Ronny – Laufen? Es geht auch stehend

No exercises, please. Ronny at Hertha BSC Berlin.
No exercises, please. Ronny at Hertha BSC Berlin. Photo: Getty Images
Als Ronny aus seinem Sommerurlaub 2013 zurückkehrte, war er zu dick. Und weil er einige Wochen später noch immer nicht dünn war, ließ ihn Trainer Jos Luhukay zunächst beim Bundesligaauftakt von Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt draußen.

Dort lächelte er breit, während er sich warm lief. Vielleicht ahnte er da bereits, dass er sich kurz vor Schluss mit seinem Kampfgewicht durch Frankfurts Verteidigung wuchten würde, um das 6:1 zu erzielen. Als das geschah, musste im Stadion keiner mehr aufspringen, weil alle schon standen. Doch weil Fußball in der Bundesliga auch was mit Laufen zu tun hat und nicht nur mit Schießen aus dem Stand, ging die Karriere irgendwann bergab. In den 70er Jahren hätte er ein ganz Großer sein können.

Am 31. August 2016 wurde der Vertrag zwischen Ronny und Hertha BSC aufgelöst, da der Spieler in den Planungen des Klubs keine Rolle mehr spielte. Ronny sollte dadurch die Möglichkeit bekommen, sich auch nach der Transfersperre einem neuen Klub anschließen zu können.

2017 unterschrieb Ronny einen einen Vertrag bei Fortaleza EC


Fat Rating: 9/10 Performance (wenn gerade fett) Rating: 6/10

Fat Flop or Chubby Champion? CHUBBY CHAMPION

17. Adriano – Der Geniale, bis er fett wurde

Adriano - a genius while fit and slim.
Adriano - a genius while fit and slim. Photo: Getty Images
Es gab eine Zeit, da verbreitete der Name Adriano Furcht und Schrecken unter den europäischen Verteidigern. Das war am Anfang seiner Karriere. 

Dann zum Schluss – war es eher ein breites Grinsen. Dazwischen lagen ca. 15 Kilo Gewichtszunahme. Immerhin, Adriano spielte 48 Mal für das brasilianische Nationalteam und schoss 27 Tore.

In der Saison 2011/12 musste er sogar eine Art Hausarrest über sich ergehen lassen, weil die Corinthians aus Sao Paulo verlanngten, dass er Gewicht zu reduzieren habe.

Adriano hätte ein ganz Großer werden können. Das Talent hatte er. Und die Erfolge am Anfang der Karriere auch. Doch dann kamen die mangelnde Disziplin und das “süße Leben”.


Fat Rating: 8/10 Performance (wenn gerade fett) Rating: 1/10

Fat Flop or Chubby Champion? FAT FLOP (aber brilliant vorher)

16. Tomas Brolin – It is Party Time

Too much boozing, too much partying. Tomas Brolin.
Too much boozing, too much partying. Tomas Brolin. Photo: Getty Images

Die Erfolgskarriere von Tomas Brolin endete ungefähr zu dem Zeitpunkt, als er in England, genauer in Leeds, ankam.

Der 47-malige schwedische Nationalspieler kam mit den englischen Trinksitten und Essensgebräuchen nicht so zu recht, wie das eine Karriere in der Premier League verlangt hätte. Am 17. November 1995 gab er deshalb seinen Wechsel zum englischen Traditionsklub Leeds United bekannt. Leeds hatte zum Beginn der Saison 1995 Anthony Yeboah aus Frankfurt geholt und Leeds-Trainer Howard Wilkinson plante mit Brolin als Vorlagengeber für Yeboah.

Einen Tag nachdem er bei den Engländern einen Vertrag unterzeichnete, kam Brolin zu seinem Premier League Debüt. Im Spiel gegen Newcastle United wurde der Offensivspieler in der 82. Minute für Mark Ford eingewechselt. Vier Tage später stand er bereits in der Startelf des Klubs. Doch in der Folgezeit lief es eher schlecht für Brolin. Nach anfänglichen Problemen mit Trainer Wilkinson und Diskussionen um Brolins Gewicht, kam es am 1. April 1996 zu einem Schlagabtausch zwischen ihm und seinem Trainer. Brolin gab im schwedischen Fernsehen als Aprilscherz einen Wechsel zu seinem ehemaligen Klub IFK Norrköping an und verärgerte dadurch seinen Chef.

Noch am gleichen Tag musste er sich persönlich bei Wilkinson entschuldigen. Das Verhältnis beider wurde auch in den kommenden Monaten nicht besser und schnell standen die Zeichen wieder auf Trennung. Im Sommer 1996 machte sich Brolin auf, einen neuen Verein zu finden. Nachdem sich lange kein Verein bereit erklärte den Schweden kaufen zu wollen, lieh ihn der Schweizer Verein FC Zürich aus. Brolin fühlte sich bei seinem neuen Arbeitgeber wohl und strebte einen Verbleib beim Alpenklub an.

Doch Leeds Neutrainer George Graham beorderte Brolin im Oktober zurück nach England. Obwohl die Ausleihdauer nur bis zum 30. September gültig war, lief Brolin am 9. Oktober nochmals für Zürich gegen den FC St. Gallen auf. Darauf stellte ihm Graham ein Ultimatum bis zum 6. November, um sich beim Verein zu melden, nachdem dieser ihn nicht erreicht hatte. Am 12. Mai 1998 gab Brolin, als damals 29-jähriger, sein Karriereende als Profispieler bekannt. Seinen letzten Auftritt hatte er am 29. August 1998 mit Hudiksvalls ABK gegen Kiruna FF, als er für die letzten 15 Minuten als Torhüter eingewechselt wurde.


Fat Rating: 5/10 Performance (wenn gerade fett) Rating: 2/10

Fat Flop or Chubby Champion? FAT FLOP

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