Leverkusen – Inter: Bosz über den Weg ins Europa League Halbfinale


Das denkt Trainer Peter Bosz über Gegner Inter Mailand

Europa League: Leverkusen spielt am Montagabend (21 Uhr, live im TV bei RTL) im Viertelfinale gegen Inter Mailand. Trainer Peter Bosz über seine Gedanken auf dem Weg ins Europa League Halbfinale.

Nach dem 1:0 gegen Glasgow Rangers wartet mit Inter nun ein deutlich stärkerer Gegner. Dass die Werkself in Düsseldorf auf internationale Top-Stars wie Romelu Lukaku, Lautaro Martinez, Alexis Sanchez und Christian Eriksen trifft, stört den Niederländer wenig.

Bayer-Coach Bosz sagte auf einer Pressekonferenz am Sonntag über das Duell mit dem italienischen Vizemeister: „Ich fürchte keinen Gegner, aber wir haben Respekt und wissen, dass Inter eine gute Mannschaft hat. Das haben wir in der Serie A und der Europa League von ihnen schon gesehen. Doch auch wir können immer Tore schießen.”

Lukaku schoss 23 Tore in seiner ersten Serie-A-Saison, zwei Tore in der Champions-League-Gruppenphase und drei in der Europa League. Bosz meinte zu ihm: „Ich mag es nicht, nur über einen Spieler zu reden – außer vielleicht bei Lionel Messi. Natürlich haben sie Spieler, die viel Erfahrung gesammelt haben in den letzten Jahren. Doch wir genauso.“

Auch die Defensive bei Inter ist herausragend, eine der besten Abwehrketten Europas und mit 36 Gegentoren die beste der letzten Saison in Italien. Dort spielen der Niederländer Stefan de Vrij, der Uruguayer Diego Godin (langjährig erfolgreich bei Atletico Madrid) und Torwart Samir Handanovic.

Bosz glaubt, dass Inter „sicher einer der Turnier-Favoriten ist. Aber wir werden unser Spiel angehen, wie wir das immer machen. Wir haben unsere eigene Spielweise.“

Europa League, Leverkusen, Diaby, Havertz, Wirtz
Leverkusener Torjubel: Moussa Diaby, Kai Havertz und Florian Wirtz. Foto: imago images / Ulrich Hufnagel / Hufnagel PR / Pool

Top News 2: Kevin Kampl träumt schon vom Champions League Finale!

Kampl, Leipzig
Leipzigs Mittelfeldspieler Kevin Kampl. Copyright: imago images / Poolfoto

Bald geht es endlich los, nach fünf Monaten Pause wollen die Sachsen wieder Europa aufmischen: RB Leipzig mit Trainer Julian Nagelsmann trifft am Donnerstag (21 Uhr, live bei Sky und DAZN) im Champions League Viertelfinale auf Atletico Madrid.

Der Gewinner steht im Halbfinale gegen den Sieger der Partie Bergamo – Paris SG. Es gibt in der Endrunde in Lissabon jeweils nur ein Spiel, kein Rückspiel.

Leipzigs Mittelfeldspieler Kevin Kampl träumt bereits von der großen Chance auf das Finale: „Letztes Jahr haben wir alle das Champions-League-Finale vor dem Fernsehen geschaut. Jetzt haben wir die Möglichkeit, selber dorthin zu kommen. So eine Chance kriegst du vielleicht nie wieder.“

Der 29 Jahre alte Nationalspieler von Slowenien (geboren in Solingen) glaubt nicht, dass es einen großen Favoriten gebe: „Wir haben die Qualität dafür, die Mannschaft von Atletico zu schlagen. Ins Halbfinale einzuziehen, wäre für die Stadt Leipzig und den Verein etwas Historisches.“

RB ist bereits seit Samstag im bekannten Ferienort Estoril nahe Lissabon. Am Sonntag trainierte die Elf im Stadion von Praia Estoril und wohnt in einem Top-Hotel.

Kampl lobt: „Wir sind in einer sehr schönen Umgebung, nah am Meer, haben einen Pool im Hotel und keine weite Anreise zum Trainingsplatz. Die Rahmenbedingungen sind sehr gut. Wir können uns in Ruhe auf das Spiel vorbereiten.“

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Top News 3: Hoffenheims Abwehrtalent Ribeiro / Ausleihe nach Brasilien!

Die Fan-Freundschaft Bayer Leverkusen und Offenbacher Kickers besteht heute noch.
Fan-Freundschaft: Bayer Leverkusen und Offenbacher Kickers. Foto: Imago Images / Jan Huebner

Ein Wechsel mit Rückkehr-Perspektive: Die TSG Hoffenheim will Abwehrtalent Lucas Ribeiro nach Porto Alegre in dessen Heimat Brasilien ausleihen, um diesem zu mehr Spielpraxis zu verhelfen. Wie Medien in Brasilien berichten, sei die Leihe nur noch eine Formsache.

Als Abnehmer für den 21-jährigen Innenverteidiger wird SC Internacional Porto Alegre genannt, als Laufzeit „in Kürze bis Ende 2021“. Sein TSG-Vertrag läuft bis Juni 2023.

Der Brasilianer kam im Januar 2019 von EC Vitoria in den Kraichgau. Lucas Ribeiro absolvierte trotz starker Trainingsleistungen bisher nur zwei Bundesliga-Spiele für die TSG, erzielte das wichtige Ausgleichstor in Gladbach im Februar 2020.

Beim brasilianischen Erstligisten Internacional spielen aktuell auch Paolo Guerrero (ehemals Bayern München und Hamburger SV) und Andres D’Alessandro (VfL Wolfsburg).

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