Transfer-Ticker: Endlich Everton – Wagt der BVB zweiten Transferversuch?


Schon lange wird der Angreifer des brasilianisches Klubs Grêmio Porto Alegre, Everton, mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.
Nun sorgte der Vater des 24-Jährigen für neue Gerüchte um einen möglichen Wechsel.

“Ich denke, Deutschland wäre besser. Aber Everton wird sich vor keinem Verein verschließen”, gab Evertons Vater gegenüber der Globo Esporte, nach Gerüchten um ein Interesse des SSC Neapel, bekannt.

Laut der Gazetta dello Sport, reichten die Italiener ein 25-Millionen-Angebot für Everton ein. Schon vor der Corona-Krise sollen die Verantwortlichen des Vereins in Brasilien zu Gast gewesen sein, um den Stürmer von einem Wechsel in die Serie A zu überzeugen.

Everton ist vertraglich noch bis 2023 an Grêmio gebunden, die aufgrund der Pandemie von dem ursprünglich angesetzten Transfer-Betrag von 80 Millionen Euro abgerückt sein sollen.
Im Wettbieten um den brasilianischen Nationalspieler begünstigt die Tatsache, dass die Bundesliga im Gegensatz zur Serie A bereits weiterläuft, die Chancen der Dortmunder.

Schon vor zwei Jahren soll ein Interesse der Westfalen an Everton, der in seiner Heimat “Cebolinha” (Deutsch: Zwiebelchen) genannt wird, einen Wechselversuch unternommen haben, den der Angreifer aber ablehnte.

Nun soll er allerdings seine Meinung geändert haben: Um seine Chancen in der Selecao zu verbessern, möchte Everton langfristig in eine stärkere Liga wechseln.

Everton, Gremio
Everton von Gremio hat das Interesse des BVB geweckt. Copyright: imago images / Action Plus

FC Bayern München: Interesse an Adama Traore?

Der FC Bayern hat ein Auge auf den bulligen Adama Traore von den Wolverhampton Wanderers geworfen. Copyright: imago images / Sportimage
Auch wenn die Zukunft von Ivan Perisic noch nicht geklärt ist, konkretisiert sich beim FC Bayern München das Transferinteresse.

Perisic will bleiben, die Münchner wollen ihn behaltenm allerdings nicht für die geforderten 20 Millionen Euro. Stattdessen beäugt der Rekordmeister weiterhin Leroy Sane, der als langfristig zu bindender Flügelspieler ganz oben auf der bayerischen Wunschliste steht.
Seit neuestem ist dort ein weiterer Name zu finde: Adama Traore.

Der Spanier besuchte die berühmte Fußballschule „La Masia“ des FC Barcelona und wurde in der bekannten Jugendschule des FC Barcelona „La Masia“ ausgebildet.

Seit 2015 lief der 24-Jährige von Aston Villa über den FC Middlesbrough und die Wolverhampton Wanderers nur noch für englische Klubs auf.

Bereits vor einigen Monaten, berichteten britische Medien von einem Interesse Bayerns an dem Premier League-Spieler. Le10sports.com bringt den Stürmer nun ein weiteres Mal mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung.

Doch auch wenn Bayern interessiert sein sollte, gibt es ein Problem: Der bullige Flügelspieler ist vertraglich noch bis 2024 an die Wolves gebunden. Eine Ablösesumme beläuft sich angeblich auf einen zweistelligen Millionenbetrag, der für einen Spieler, der noch keinen einzigen Champions-League-Einsatz verzeichnen kann, ziemlich übertrieben scheint.
Sogar für einen finanziell stabilen Verein wie Bayern München!

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SC Freiburg: Schwolow-Wechsel ins Ausland?

Schwolow, Freiburg
Abflug ins Ausland? Freiburgs Alexander Schwolow liegen Angebote von Ajax und Benfica vor. Copyright: imago images / Revierfoto

Der Torwart des SC Freiburg, Alexander Schwolow, hat offenbar das Interesse von Ajax Amsterdam und Benfica Lissabon geweckt.
Laut eines Kicker-Berichts, bestünde bei beiden Vereinen „konkretes Interesse“.

Angeblich könne sich Scholow nur dann einen Abschied aus Freiburg vorstellen, wenn ihm bei seinem zukünftigen Verein ein regelmäßiger Einsatz im Europacup winken würde.
Sowohl bei Ajax als auch bei Benfica wäre diese Voraussetzung gegeben.

Zwar haben beide Klubs derzeit Keeper mit einem höheren Marktwert, aber sowohl Amsterdams André Onana als auch Lissabons Odysseas Vlachodimos wurden in letzter Zeit immer wieder mit Transferangeboten in Verbindung gebracht.

Da der 27-Jährige noch bis 2022 vertraglich an Freiburg gebunden ist und somit eine Ablösesumme von acht Millionen Euro fällig wäre, kommt der ursprünglich auch interessierte FC Schalke 04 nicht mehr als Kaufkandidat in Frage.
Die finanziellen Schwierigkeiten der Königsblauen sind schlichtweg zu hoch. Bei einem Wechsel für die Klausel wäre er einer der zehn teuersten Keeper der Bundesliga-Geschichte.

Auch über einen potenziellen Nachfolger für Schwolow würde der Sport-Club bereits verfügen: Mark Flekken steht schon in den Startlöcher!

Hintergrund: In Spanien sind laut Daten der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität bis zum 06.04.2020 mehr als 130.000 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 10 Prozent (über 13.000) sind gestorben. Das ist die höchste Zahl aller europäischer Länder.

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