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FC Bayern könnte diesen Sommer einen weiteren Star verlieren

Im kommenden Sommer wird der FC Bayern bereits Leistungsträger Niklas Süle verlieren – nun scheint es so, als ob auch Serge Gnabry die Münchner verlassen wird und seinen Vertrag nicht weiter verlängern will.

Die Vertragsgespräche zwischen den Bayern und Gnabry laufen bereits seit einem halben Jahr – nach einer Einigung sieht es allerdings bis heute nicht aus. Die Fronten zwischen dem Spieler und dem FC Bayern scheinen bereits verhärtet, und der Vertrag des Offensivspielers läuft im Sommer 2023 aus. Sollte es also nicht bald zu einer Verlängerung dessen kommen, wird Gnabry wohl an einen anderen Verein verkauft.

Zuletzt wurde immer wieder berichtet, dass Gnabry seinen Vertrag in München verlängern möchte, allerdings hat er seine Meinung zwischenzeitlich offensichtlich geändert.

Gnabry unzufrieden mit Position und Gehalt

Über eine „Neugestaltung seines Arbeitspapiers“ denke Gnabry über den Sommer 2023 hinaus derzeit nicht nach, berichtete der „kicker“. Das liegt wohl einerseits daran, dass der FC Bayern die Gehaltsforderungen des Spielers nicht erfüllen wollen, aber auch daran, dass dieser als Flügelstürmer nicht zufrieden ist und lieber zentraler spielen möchte.

Bayern hofft weiterhin auf Vertragsverlängerung

Der FC Bayern hofft allerdings weiterhin darauf, dass der Spieler in ihrem Team bleibt und den Vertrag verlängert. Bayerns Sportsvorstand Hasan Salihamidzic äußerte sich diesbezüglich gegenüber „Sky90“, dass er nicht hoffe, dass Gnabry den Verein verlasse, denn er sei ein Spieler, den sie wertschätzen. Er passe gut zur Gruppe und man könne ihn gar nicht wegdenken.

Sollten sich die beiden Parteien jedoch nicht einigen können, steht wohl ein Verkauf Gnabrys an – Interessenten gibt es bereits genug. So sollen Real Madrid, der FC Liverpool, und Juventus Turin an ihm interessiert sein. Der aktuelle Marktwert Gnabrys liegt allerdings bei 70 Millionen Euro – ob die Münchner diese hohe Summe tatsächlich erhalten werden, ist allerdings fraglich, denn es handelt sich um eine nur kurze Vertragslaufzeit. Die Schmerzgrenze des Vereins soll jedoch bei 60 Millionen Euro liegen.


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