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FC Bayern: Erster echter Streit zwischen Hansi Flick und den Bossen? Es geht um Transfers…

Beim FC Bayern München hat es offenbar einen Streit zwischen Hansi Flick und den Verantwortlichen gegeben. Es geht um Transfers und den Verbleib von Alaba und Boateng.

Hansi Flick, FC Bayern München Streit

Hat da das ,,Triple” im Sommer beim FC Bayern München einiges übertüncht? Derzeit deutet vieles auf einen internen Streit hin. Zwischen Trainer Hans-Dieter Flick (55) und den 
Bossen!

Das berichtet BILD in seiner Dienstagausgabe. Schon während des Sommertransferfensters soll Hansi Flick neue Transfers gefordert haben. Die Bayern-Bosse waren jedoch anderer Meinung. Mit Eric Maxim Choupo-Moting und Bouna Sarr kamen – wie 2019 – Last-Minute-Transfers. Die verstärken den Kader aber nur in der Breite. Nicht qualitativ!

Wie BILD nun berichtet, soll es beim FC Bayern ,,knirschen” und ,,grummeln.” Nicht nur, dass die Vertragsverlängerung von David Alaba (28) als gescheitert gilt! Umgekehrt: Mit Weltmeister Jérome Boateng (32) wollen die Münchner nicht verlängern. Und das offenbar gegen den Willen von Flick. Der ehemalige Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft, 2014 mit Boateng und anderen Bayern-Profis Weltmeister, hat ,,Big Bo” wieder zum Stammspieler gemacht.

,,Wir wissen, was wir an Jérôme haben. Und tun gut daran, gewisse Entwicklungen abzuwarten. Einen solchen Spieler darf man nicht abschreiben”, so Flick in der WELT am SONNTAG.

Bei Alaba herrscht in München Eiszeit. Eine Verlängerung des im Sommer auflaufenden Vertrags ist in weiter Ferne. Anfang November hatten die Münchner ihr Angebot öffentlichkeitswirksam zurückzogen. Das kommt bei den Bayern-nahen Medien immer gut. So konnte man den tief gläubigen und verletzt wirkenden Alaba als ,,Raffzahn” hinstellen. Das ist nicht der Stil und nicht die Tonalität von Flick. Der ,,Hansemann”! Oft ein wenig unscheinbar wirkend, gilt als ein Meister der Moderation. Genau einen solchen Coach braucht das hoch sensible Gebilde FC Bayern München. ,,Ganz ehrlich: Ich bin alles andere als glücklich, dass wir uns mit diesem Thema in einer Woche mit zwei schweren Spielen befassen müssen.” So äußerte der Bayern-Coach zum Thema ,,Alaba” schon vor der Länderspielpause seinen Unmut. An seiner Entscheidung, Niklas Süle für das Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen RB Salzburg nicht zu nominieren, hielt Flick fest. Das erklärte er am Dienstag in der Spieltag-Pressekonferenz in München.


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