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Gescheitert, versagt und abgeschrieben. Doch dann kamen diese 25 Verlachten des Fußballs zurück


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN ESSAYS

Neustart 20 – Neustart 16: Vom „Man of Great Promise“ bis zum umstrittenen Genie

20. Matthew Etherington – Zum Schluss war die Verletzung

Matthew Etherington überzeugte bei zwei Vereinen. Foto: Getty Images
Matthew Etherington überzeugte bei zwei Vereinen. Foto: Getty Images

Der frühere englische Jugendnationalspieler Matthew Etherington war ein „Man of great promise“, als er für West Ham United spielte und 2004 den West Ham Player of the Year Award gewann. Da war er 23.Doch zwischen 2007 und 2009 verlor der Flügelspieler seine Stammplatz.

Manager Gianfranco Zola setzte auf andere Spieler und so wechselte er zu Stoke City.

Ein cooler Move. Denn dort gewann er seinen zweiten Player of the Year Award. Diesmal für die Potters im Jahr 2010.

Aufgrund von Verletzungen musste Etherington im ALter von 32 Jahren seine Karriere an den Nagel hängen.

19. Luca Toni – Wenn alte Männer nochmal zuschlagen

Luca Toni startete mit 36 Jahren nochmal richtig durch. Foto: Getty Images
Luca Toni startete mit 36 Jahren nochmal richtig durch. Foto: Getty Images

Alte Männer darf man nicht unterschätzen. Vor allem wenn sie sich gar nicht so alt fühlen. Das zeigt das Beispiel von Luca Toni eindrucksvoll. Luca Toni war sowieso ein Spätstarter. 

Denn vor seinem 23 Lebensjahr spielte er keinen Top Flight Fußball. Und mit 26 ging es sogar zurück in die zweite Reihe. Doch dann kam das erste Comeback und Luca Toni entwickelte sich zum Top Shot beim AC Florenz und beim FC Bayern München.

Als er 31 wurde, schien seine Karriere sich dem Ende zuzuneigen. In den drei darauf folgenden Jahren schaffte er nur noch insgesamt 21 Ligatore, inklusive eines Intermezzos in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Doch mit 36 kam es zum Kickstart Nummer 2.

Luca Toni heuerte in Verona an und in den beiden darauffolgenden Jahren schaffte er 44 Tore in der Serie A. Und er wurde Torschützenkönig. It ain’t over till it’s over. Und Alter ist auch nur eine Zahl.

18. Gianfranco Zola – Ein Naturtalent, und dann ganz zum Schluss die Super-Saison

Gianfranco Zola drehte im hohen Fußballeralter nochmal richtig auf. Foto: Getty Images
Gianfranco Zola drehte im hohen Fußballeralter nochmal richtig auf. Foto: Getty Images

Noch so ein Naturtalent. Doch dieses Mal eines, dessen Schicksal es zu sein schien, ewig spielen zu können. Denn bis Mitte Dreißig zeigte der ewig Lächelnde keine Anzeichen eines Formabfalls oder Anzeichen von Schwäche. Und immerhin spielte er in England.

Doch zwischen 1999 und 2002 wurde es langsam schwieriger mit der Karriere und dem Stammplatz.

Nach der Saison 2001/02 – Zola war mittlerweile 36 Jahre alt – gab ihm keiner bei Chelsea London eine Chance auf einen Stammplatz oder eine formidable Saison. Doch genau das passierte.

In der Folgesaison schoss der Mittelfeldspieler 16 Tore für Chelsea und wurde zum Chelsea Player of the Year gewählt. Das war sein Abschiedsgeschenk. Denn im nächsten Jahr ging es zu Cagliari nach Italien zurück.

17. Gervinho – Italien war die Rettung

Als er Anfang 20 war und für Lille spielte, war Gervinho einer der Top-Prospects in Europa. Foto: Getty Images
Als er Anfang 20 war und für Lille spielte, war Gervinho einer der Top-Prospects in Europa. Foto: Getty Images
Als er Anfang 20 war und für Lille spielte war Gervinho einer der Top-Prospects in Europa. 28 Tore in 67 Spielen sind Beispiel für seine Klasse und sein Potential.

Damals ein Flügelspieler mit Abschlussqualitäten war es kein Wunder, dass der PSG und Atletico in 2011 auf ihn aufmerksam wurden. Das Rennen machte aber schließlich Arsenal London.

Doch das war die falsche Entscheidung. Unter Arsene Wenger lief für den Ivorer wenig bis gar nichts. In 2 Jahren schaffte er gerade mal 9 Tore.

Etwas Neues musste her. Und das war der AS Rom. Reset – Karriere gerettet, die jetzt in China ausklingt.

16. Emmanuel Adebayor – Auf und ab

Emmanuel Adebayor spielte bei einigen Top-Clubs. Foto: Getty Images
Emmanuel Adebayor spielte bei einigen Top-Clubs. Foto: Getty Images
Nur CR7 schoss in der Premier League Saison 2007/08 mehr Tore als Emmanuel Adebayor. Dann ging es 2009 für viel Geld zu Manchester City.

In der zweiten Saison dort waren die Einsatzzeiten rar und Adebayor wurde an Real Madrid ausgeliehen. Doch dort ging es noch weiter in den Keller und mehr als 5 Tore waren nicht drin.

Tottenham erinnerte sich an den Mann aus Togo – und das war es. So schien es. Denn in der ersten Saison traf Adebayor 18 Mal für die Nordlondoner.

Doch dann verlor er wieder seinen Stammplatz und musste in den Süden London wechseln – zu Crystal Palace. Von da kam er nicht mehr richtig zurück.

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