Europa-League-Finale: Inter vs. Sevilla – Ein Duell auf Augenhöhe


Wer darf die Trophäe heute Abend in die Höhe stemmen?
Im Finale der Europa League stehen sich der FC Sevilla und Inter Mailand in Köln gegenüber – ein Duell auf Augenhöhe!

Sevilla genießt den Ruf, der absolute Europa-League-Spezialist zu sein und das nicht ohne Grund: Fünf Finalteilnahmen folgten fünf Titelgewinne!
Außerdem kann die Mannschaft von Julen Lopetegui eine unfassbare Bilanz von 25 Siegen in 26 K.o.-Spielen vorweisen. Im Halbfinale setzten sich die Spanier mit 2:1 gegen Titelanwärter Manchester United durch und sind somit, trotz Corona-Zwangspause, seit Februar ungeschlagen.
Die 20 Spiele währende Serie ist ein Vereinsrekord: „Sevilla ist ein zäher Gegner mit viel Erfahrung. Aber wir werden mit Mut und Enthusiasmus antreten“, kündigte Inter-Coach Antonio Conte im Voraus des Finales an.

Denn mit Inter Mailand steht Sevilla eine Mannschaft gegenüber, die in ebenso bestechender Form ist. Die Italiener kickten Bayer Leverkusen mit 2:1 aus dem Turnier und machte auch im Halbfinale mit Schachtar Donezk (5:0) kurzen Prozess. Besonders das Sturmduo Romelu Lukaku und Lautaro Martinez ist für die Gegner kaum in den Griff zu kriegen: „Inter wird uns zu einem außergewöhnlichen Spiel zwingen. Sie sind auf einem großartigen Niveau, eine Mannschaft, die für die Champions League geschaffen ist“, lobte Sevilla-Coach Lopetegui die Kontrahenten.

Die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der Europa League steht somit heute Abend einem nicht minder beeindruckenden Gegner aus Italien gegenüber, denn sowohl Sevilla als auch Mailand sind bereits für die kommende Champions-League-Saison qualifiziert.

Anpfiff des spannenden Finalspiels im Rhein-Energie-Stadion in Köln ist um 21 Uhr.

FC Sevilla
Der FC Sevilla will den 6. Europa-League-Titel! Dafür müssen sie aber an Inter Mailand vorbei. Copyright: imago images / Laci Perenyi

Top News 2: PSG liebäugelt mit RB-Star

Mukiele, Leipzig
Paris Saint Germain hätte Leipzigs Nordi Mukiele gerne als Ersatz für Thomas Meunier. Copyright: Imago images

Paris Saint-Germain weiterhin vergeblich auf der Suche nach einem Ersatz für den zum BVB abgewanderten Thomas Meunier.

In Frankreich wird einmal mehr Nordi Mukiele von le10sport als möglicher Neuzugang für die rechte Defensivseite genannt.

Angeblich haben sogar schon Gespräche zwischen PSG und RB Leipzig stattgefunden, da Mukiele ein absoluter Wunschspieler von Sportdirektor Leonardo sein soll. Ein konkretes Angebot liegt bis dato allerdings nicht vor.

In Leipzig hat Mukiele mit Benjamin Henrichs vor Kurzem hochdekorierte Konkurrenz an die Seite gestellt bekommen, dass der Abwehrspezialist deshalb abgegeben werden soll, ist aber nicht bekannt. Im Gegenteil: Der Champions-League-Halbfinalist plant fest mit dem 22-Jährigen.

Denn auch Julian Nagelsmann würde sich kaum mit einem Abgang seines Leistungsträgers arrangieren können: „Nordi hat ein unglaublich großes Potenzial. Er ist kein einfacher Typ, aber er ist sehr leicht zu führen“, fasste der RB-Coach einst zusammen.

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Top News 3: Schreuder wird Koeman-Vize

Der spanische Erstligist FC Barcelona hat den ehemaligen Bundesliga-Coach Alfred Schreuder als Assistenztrainer bis 2022 verpflichtet.

Der zuletzt beim Bundesligisten TSG Hoffenheim unter Vertrag stehende Niederländer wird gemeinsam mit Ex-Barca-Stürmer Henrik Larsson das neue Trainerteam um Barcelonas neuen Cheftrainer Ronald Koeman bilden.

Hoffenheim entließ Schreuder Anfang Juni überraschend vier Spieltage vor Ende der Bundesliga-Saison. Grund seien “Differenzen über die Ausrichtung des Klubs sowie den weiteren gemeinsamen Weg” gewesen.

Am Montag hatte sich Barcelona, das im Viertelfinale der Champions League am vergangenen Freitag mit 2:8 gegen Bayern München ausschied, von Coach Quique Setien getrennt.
Wenig später erfolgte bereits die Verpflichtung von Schreuder-Landsmann Koeman.

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