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Adieu Paris? Draxler bei PSG auf der Streichliste

Nationalspieler Julian Draxler steht bei Paris Saint-Germain auf der Streichliste, da der Verein dringend Geld benötigt.

Draxler, PSG

Julian Draxler könnte bei Paris Saint-Germain den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.

Nach Informationen der französischen L'Equipe, schätzen die Vereinschefs die Verluste durch die Corona-Pandemie auf 200 Millionen Euro.
Eindeutig zu viel, sodass im Winter angeblich Spieler im Gesamtwert von 40 Millionen Euro verkauft werden sollen.

Zwei Namen, die offenbar ganz oben auf der Einsparungsliste stehen sind Julian Draxler und Leandro Paredes.

Da Draxlers Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, wäre es nur noch im Januar möglich eine Ablöse zu generieren. In der laufenden Spielzeit kam der verletzungsgeplagte Mittelfeldspieler nur auf sieben Pflichtspieleinsätze. In der vorigen, abgebrochenen Saison sogar nur auf 22 insgesamt.

Aus diesem Grund wird der deutsche Nationalspieler, der 2017 für 36 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg in die Ligue 1 wechselte, schon länger mit einem Abschied in Verbindung gebracht.

Draxler dachte im Sommer über einen Wechsel nach

Bundesligist Bayer Leverkusen soll im Sommer an Draxler interessiert gewesen sein, doch es kam kein Transfer zustande.
„Ich habe mich im Sommer damit beschäftigt, eventuell etwas anderes zu machen“, berichtete der 27-Jährige der Bild-Zeitung. Am Ende habe er sich dann aber doch dazu „entschlossen, dass ich keinen Schnellschuss wage, sondern weiter meine Chance bei Paris suche.“

Einfluss auf die Wechselentscheidung, dürfte auch die Spielzeit nehmen. Sollte Draxler PSG im Sommer verlassen, hätte er die Chance sich durch mehr Einsätze für die kommende EM zu empfehlen.

Dem Bericht zufolge würde der Verkauf des Mittelfeldspielers zehn bis 20 Millionen Euro in die Pariser Kassen spülen.
Der Argentinier Paredes, dessen Vertrag noch bis 2023 läuft, könnte bis zu 30 Millionen Euro einbringen.

Ob Leverkusen noch an einer Verpflichtung des Nationalspielers interessiert ist, darf bezweifelt werden. Stattdessen berichtete der russische Sportsender Match TV im September von einem angeblichen Interesse Zenit St. Petersburgs an einer Verpflichtung.


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