Nach Liverpool zum DFB? Klopp könnte Bundestrainer werden


Jürgen Klopps Vertrag in Liverpool läuft 2024 aus.

Die Fans in der Hafenstadt sind besorgt, dass „Kloppo“ ihnen danach als Trainer verloren gehen könnte. Immerhin genießt er bereits Legendenstatus, da er die „Reds“ nach 14 Jahren erstmalig wieder zum Champions League Titel führte.

Und die nächste Chance auf trainerische Unsterblichkeit wartet bereits:
Liverpool führt aktuell mit 25 Punkten Vorsprung die Premier League an. Nach 30-jähriger Durststrecke könnten die „Reds“ unter Klopp erstmals wieder die Meisterschaft gewinnen.
Verständlicherweise haben die Engländer wenig Interesse daran, ihre Lichtgestalt in vier Jahren zu verlieren.
Laut dem Daily Mirror habe Klopp aber in privater Runde bereits angedeutet, dass der FC Liverpool seine letzte Vereins-Trainerstation sein könnte.

Ein möglicher Grund für den Abschied ist, dass der Erfolgstrainer eine weitere Stufe erklimmen möchte: Als Nationaltrainer.
Klopp selbst gab sich im Interview 2019 mit Johannes B. Kerner bei Magenta TV noch zögerlich: „Wenn sich die Frage stellt, werde ich darüber nachdenken.“
Aktuell fühle er sich in Liverpool sehr wohl und außerdem könnte er „gar nicht sagen, ob ich dafür der Richtige bin.“ Wenn es nach den deutschen Fans geht, ganz bestimmt!

Jürgen Klopp FC Liverpool Pressekonferenz Anfield
Beschwört Jürgen Klopp hier schon den Geist von Anfield? Foto: Imago Images / Colorsport

Top News 2: Rauball hofft auf Ligastart im Mai

Dr. Reinhard Rauball, Präsident, BVB
BVB-Präsident Dr. Reinhard Rauball ist optimistisch, wenn es um den geplanten Neustart der Liga im Mai geht. Copyright: Imago images/ Christopher Neundorf

Reinhard Rauball, Vereinspräsident von Borussia Dortmunds, hofft auf einen Neustart der Fußball-Bundesliga in der Corona-Krise Anfang Mai.

Im Interview mit dem TV-Sender Sky zeigte sich Rauball mit Blick auf das Training bereits optimistisch: „Wir sind schon froh, wenn wir jetzt die Möglichkeit haben, das Training ordnungsgemäß zu beginnen (…), um dann ideal (…) um den 2. Mai herum mit dem ersten Spieltag zu beginnen.“
Eine Alternative sei die Saisonfortsetzung am 9. Mai, um das vorrangige Ziel der Bundesliga zu erreichen: „Dann könnten wir noch bis zum 30.6. die Saison abschließen unter Einschluss des DFB-Pokals“, so der 73-Jährige.

Der ehemalige DFL-Präsident hatte am Dienstag im Rahmen einer Mitgliederversammlung die Liga-Pause aufgrund der Corona-Krise bis zum 30. April verlängert.
Teamtrainings sind seit Montag für die 36 Bundesliga-Clubs wieder möglich, sofern die Behörden dies gestatten.

Laut Rauball könnten bei einem Liga-Neustart Anfang Mai neben den noch ausstehenden 82 Bundesliga-Partien, auch die von der UEFA auf unbestimmte Zeit verlegten Champions League- und Europa League-Spiele ausgetragen werden.

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Top News 3: Caligiuri wieder im Training

Caligiuri, Schalke, Hertha BSC,
Bald wieder in Form! Daniel Caligiuri (l.) schnappt Herthas Marvin Plattenhardt den Ball weg. Wenig später muss sein Knie dran glauben... Nur 57 Tage später trainiert er wieder! Copyright: Imago images / Team 2

Daniel Caligiuri riss sich am 4. Februar im Pokal gegen Hertha (3:2 n.V) das Innenband im Knie.

Er hätte sich für die Verletzung keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können. Der Schalker war fest gesetzt und kämpfte um eine Vertragsverlängerung bei den Blau-Weißen. Die Ärzte prognostizierten einen Ausfall von acht Wochen, den Caligiuri offensichtlich unterbieten wollte!

Laut BILD stand der Deutsch-Italiener am Mittwoch und Donnerstag bereits wieder auf dem Trainingsplatz. Sein Trainer David Wagner ist beeindruckt vom Genesungsprozess seines Spieler: „Er hat damals direkt zu mir gesagt: ‚Trainer, ich habe gutes Heilfleisch, mit mir kannst du rechnen!‘ Das scheint sich jetzt zu bewahrheiten.“

Bereits im letzten Jahr kehrte der Mittelfeldspieler nach einem Syndesmoseriss nur einem Monat später in den Kader zurück.
Nach nur 57 Tagen absolviert er nun mit Außenverteidiger Bastian Oczipka schmerzfrei alle Trainingseinheiten im Paarmodus.

Der Teilnahme am Mannschaftstraining steht somit nur noch der Corona-Virus im Weg …

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