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FC Bayern: Sorgenkind Sané laut Flick „in jedem Spiel gefordert“

Das Sorgenkind des FC Bayern München, Leroy Sané, wird laut Trainer Hansi Flick “in jedem Spiel gefordert” sein sich zu steigern.

Sane, Bayern

Leroy Sané hat alles andere, als eine leichte Zeit beim FC Bayern München hinter sich. In der Bundesliga traf der Torjäger am 14. Spieltag nun gegen Mainz zum zwischenzeitlichen 2:2.

Eine ordentliche Leistung zum Jahresauftakt, aber noch lange keine Entwarnung für den Nationalspieler. Cheftrainer Hansi Flick erwartet deutlich mehr von seinem Sorgenkind.

“Wir hoffen das alle”, antwortete der Bayern-Coach auf die Frage, ob Sané in diesem Jahr richtig durchstarten werde. “Aber er weiß auch, dass er in jedem Spiel gefordert ist.” Selbst zeigte sich der 24-Jährige “zufrieden mit meinem Spiel”, ist aber der Meinung, “da geht noch mehr.”

Zum Jahresabschluss kassierte der Linksaußen von Vertretung für den angeschlagenen Kingsley Coman erspielte sich der Stürmer einige gute Gelegenheiten, nutzte aber nur eine. Sein vierter Saisontreffer gelang Sané in der zwölften Bundesliga-Partie, ganz im Stil von Bayern-Legende Arjen Robben.

 

Sané macht sich „keinen Kopf“ über Leverkusen-Schelte

“Ich habe viele Spiele von ihm gesehen”, gab Sané mit einem Lächeln gegenüber Sky zu “das war immer sein Spiel: Nach innen ziehen und in die lange Ecke schießen. Ich bin auch Linksfuß, das macht jeder Linksfuß gerne so.”

Nach einem durchwachsenen ersten Halbjahr an der Säbener Straße arbeite der 45-Millionen-Transfer weiterhin hart an sich und “versuche, mich zu verbessern.” Druck wolle Sané sich dabei aber keinen machen. Über die Situation in Leverkusen habe es derweil ein Gespräch mit Flick gegeben: “Er hat gesagt: Alles in Ordnung, das war rein taktisch. Ich habe mir keinen Kopf gemacht.”

Grundsätzlich sei der 24-Jährige nicht daran interessiert, was über ihn berichtet werden. “Ich konzentriere mich auf mich und versuche, in den Rhythmus zu kommen, wieder Topleistungen zu bringen und der Mannschaft zu helfen.”

Aus Flicks Sicht ist sein Schützling noch „nicht so emotional, wie viele sich das von ihm wünschen“, analysierte der Coach bei Sky. „Ich würde mich für ihn freuen, wenn der Knoten platzt.“


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