Trainingsrückstand! Leverkusen ohne Neuzugang im DFB-Pokal


Neuzugang Patrik Schick Bayer Leverkusen im ersten DFB-Pokalspiel am kommenden Sonntag noch nicht zur Verfügung stehen.

“Ich denke nicht, dass ich für Sonntag bereit sein werde”, sagte der Angreifer über den Trainingsrückstand im Rahmen seiner offiziellen Vorstellung am Mittwoch: “Ich muss langsam anfangen, um mich im Training wieder in Form zu bringen. Ich denke, dass ich für das erste Bundesliga-Spiel bereit bin.”

Der Mittelstürmer spielte für RB Leipzig noch bis Mitte August in der Champions League, wodurch seine Vorbereitung kürzer ausfiel.
Aufgrund eines Corona-Falls in der tschechischen Nationalmannschaft musste der gebürtige Prager außerdem einige Tage in Quarantäne.
Umso “glücklicher” sei er nun, in Leverkusen zu sein: “Es ist großartig. Ich freue mich so, endlich hier zu sein. Ich habe am Mittwoch meine Mitspieler kennengelernt. Sie haben mich super aufgenommen. Ich bin rundum zufrieden.”

Ausgerechnet Schicks Zeit in Leipzig habe den Ausschlag für den Wechsel zur Werkself gegeben. “Ich habe in Leipzig gute Erfahrungen gemacht. Deshalb wollte ich in der Bundesliga bleiben”, erklärte der Torjäger: “In Leipzig haben wir keine Vereinbarung hinbekommen, um dort zu bleiben. Aber Leverkusen hat dieselbe Qualität wie Leipzig. Der Verein hat große Ambitionen und eine attraktive, offensive Spielweise. Das gefällt mir.”

Somit fallen auch die Ziele des für 26 Millionen Euro von der AS Rom gekommenen Tschechen aus: “Ich will mit Bayer die Champions League erreichen. Ich werde für dieses Team, so gut es geht, kämpfen, um dieses Ziel zu erreichen, und möchte dabei möglichst viele Tore schießen.”

Schick, Tschechien
Leverkusens Neuzugang Patrik Schick wird das erste DFB-Pokalspiel aufgrund seines Trainingsrückstandes verpassen. Copyright: imago images / CTK Photo

Top News 2: VfB muss Sturmlöcher stopfen!

Frustschrei! Nicolas Gonzalez nach seiner Oberschenkel-Verletzung gegen Straßburg. Copyright: imago images / Pressefoto Baumann

Die Diagnose von Nicolás González war für Aufsteiger VfB Stuttgart ein großer Schock.

Am vergangenen Wochenende zog sich der Argentinier einen Bündelriss in der Hüfte zu und wird bei den Schwaben vier bis sechs Wochen ausfallen.
Nun ist es an Trainer Pellegrino Matarazzo einen Offensiv-Ersatz aus dem Hut zu zaubern, eine Neuverpflichtung ist dabei allerdings keine Option.

„Es ist bitter, dass fast alle, die gerade ausfallen, Offensivspieler sind. Wir sehen trotzdem keine Notwendigkeit, aktiv zu werden und nachzuverpflichten. Dies wäre überdies wirtschaftlich sehr unvernünftig und unterschätzte die Qualität unserer Gruppe“, stellte Sportdirektor Sven Mislintat klar.

Doch welche Alternativen bleiben? Neben Gonzalez fallen auch Erik Thommy (Ellbogenbruch), Mateo Klimowicz (muskuläre Probleme), Philipp Förster (Wadenbein), Lilian Egloff (Syndesmoseanriss) und Roberto Massimo (Kapselverletzung) aus.
Damit fehlt dem VfB mehr als eine gesamte Offensiv-Reihe.

„Genau für diese Phasen haben wir die noch gesunden Jungs wie Borna Sosa, Tanguy Coulibaly und Darko Churlinov, die allesamt Flügel oder Wing Backs spielen können, und Hamadi Al Ghaddioui und Sasa Kalajdzic für das Zentrum“, zeigt sich Mislintat optimistisch.
Die gewaltigen Löcher im Stuttgarter-Sturm gilt es nun zu stopfen, um einen Fehlstart in die Saison um jeden Preis zu vermeiden.

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Top News 3: Barca einig über Mega-Transfer?

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Foto: imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Der FC Barcelona arbeitet offenbar intensiv an einer Verpflichtung von Olympique Lyons Memphis Depay.

Eine nicht unerhebliche Hürde gilt es allerdings noch zu überwinden:
Der spanische Vizemeister ist sich zwar mit dem Niederländer selbst einig, zwischen den beiden Klubs stehen aber noch weitere Gespräche bevor. Angesichts der Vertragslage – Depay ist nur noch bis 2021 an den Ligue-1-Klub gebunden – sollte dies aber möglich sein.

Depay, der einen Marktwert von 44 Millionen Euro hat, wechselte im Januar 2017 von Manchester United zu OL und führt den französischen Erstligisten mittlerweile als Kapitän an.

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