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„Nicht akzeptabel“: Markus Gisdol beim FC Köln vor dem Aus

Markus Gisdol steht mit dem 1. FC Köln auf Tabellenplatz 15. Für die Verantwortlichen „nicht akzeptabel“, so dass ihm nun das Aus droht.

Gisdol, Köln

In der Bundesliga steht offenbar der nächste Trainerwechsel auf dem Plan.
Markus Gisdol droht beim 1. FC Köln das Aus, nachdem die Geißböcke eine 0:5-Demütigung beim SC Freiburg einstecken mussten.

Dem 51-Jährige droht allerdings noch nicht unmittelbar die Kündigung als Übungsleiter bei den Domstädtern. Nach Informationen der Bild am Sonntag könnte allerdings das anstehende Duell des Tabellen-15. gegen die zwölftplatzierte Hertha BSC am kommenden Samstag zum „Endspiel“ für den Trainer werden.

„Markus wird am Samstag auf der Bank sitzen”, teilte Sportchef Horst Heldt noch am Sonntag mit. Dennoch kritisierte er die Leistung seiner Mannschaft im Breisgau deutlich. „Das ist nicht akzeptabel. So bleiben wir nicht in der Liga”.

Erste Maßnahme war der Beschluss, dass Frederik Sörensen, Christian Clemens und Robert Voloder schon vor dem Spiel in künftig in der zweiten Mannschaft mittrainieren. Dieser Schritt solle den Kader verkleinern, um besser und intensiver trainieren zu können, begründete Heldt die Umsortierung.

 

Heldt: „Das war komplettes Versagen“

Nach der herben Pleite in Freiburg leuchten alle Alarmsignale im Geißbockheim knallrot. “Das lässt sich nicht erklären. Natürlich ist man frustriert, wenn man 0:5 auf die Nuss kriegt“, gab Heldt ungeniert gegenüber der BAMS zu. „Das war komplettes Versagen. Da hat nicht viel funktioniert.”

Auch Torhüter Timo Horn machte seinem Ärger nach der Partie Luft. „So können wir nicht auftreten”, polterte der Keeper über das Horro-Ergebnis seines Teams bei Sky.

Unter diesen Voraussetzungen ist der Abschied Gisdols nur noch eine Frage der Zeit.


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