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Gladbach-Trio vor Abschied? Fohlen-Boss Eberl mit klarem Plan für Zakaria und Co.

Borussia Mönchengladbachs Geschäftsführer, Max Eberl, hat konkrete Pläne mit seinem Erfolgstrio um Denis Zakaria und Co.

Gladbach, Ginter, Thuram, Zakaria

Vergangenen Sommer gelang Borussia Mönchengladbach ein wahres Kunststück. Nicht ein Spieler aus der hochveranlagten und jungen Bundesliga-Mannschaft musste abgegeben werden …

Die Fohlen blieben als Team komplett zusammen, sodass in diesem Jahr erneute das Ziel der Top Vier verfolgt werden kann.

Auch die bittere 1:2-Derbyniederlage zu Hause gegen den 1. FC Köln wird an der Zielsetzung nichts ändern. Denn nur vier Punkte liegen nach 20 Spieltagen zwischen Gladbach und dem gewünschten Tabellenrang.

Währenddessen ist in diesem Sommer aber nicht garantiert, dass der Kader erneut unverändert zusammenbleibt.

Allen voran weigert sich Cheftrainer Marco Rose Fragen zu seiner Zukunft nach Saisonende zu beantworten. Nach eigener Aussage sieht Geschäftsführer Max Eberl die Wahrscheinlichkeit für einen Rose-Verbleib aber bei 98 Prozent. Die Avancen von Ligakonkurrent Borussia Dortmund dürften nach Pleite Nummer vier im neunten Liga-Spiel unter Edin Terzic aber tendenziell eher zunehmen.

Auf Spielerseite haben Florian Neuhaus, Ramy Bensebaini und Marcus Thuram das Interesse europäischer Schwergewichte geweckt und könnten sich nach Saisonende verabschieden.

 

Eberl verfolgt klaren Vertragsplan mit Stammspielern

Auch die Zukunft der Borussen Matthias Ginter, Denis Zakaria und Nico Elvedi ist offen. Bei allen drei Akteure, die in dieser Saison zu Stammspielern wurde, laufen im Jahr 2022 die Verträge aus. Da sie aber Gladbachs defensives Gerüst bilden, ist das ausgerufene Ziel von Eberl die Laufzeiten bei jedem einzelnen zu verlängern.

Der Kicker zitiert den Geschäftsführer der Borussia mit klaren Vorstellungen. „Bei drei solchen Spielern, die uns alle Geld gekostet haben, kann ich nicht einfach sagen: Wir lassen den Vertrag auslaufen.“

Sollten sich die Gespräche mit Ginter, Zakaria oder Elvedi also nicht als ertragreich und zukunftsweisend herausstellen, werden sie im Sommer ins Schaufenster gestellt, um millionenschwere Ablösesummen zu generieren. „Das Geld kann ich nicht einfach hergeben“, fasste Eberl zusammen.


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