700. Tor! Messi-Jubiläum bei Elfmeterfestival in Barcelona


Der FC Barcelon hat trotz des 700. Karrieretreffers von Superstar Lionel Messi dem Weg zur spanischen Titelverteidigung einen weiteren Rückschlag erlitten.

Im Spitzenspiel gegen Atletico Madrid am 33. Spieltag kamen die Katalanen nach einem Elfmeterfestival wieder einmal nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Für Barca war dies das dritte Remis im vierten Spiel nach dem Restart. Mit einem Sieg gegen den FC Getafe könnte Erzrivale Real Madrid am morgigen Donnerstag seinen Vorsprung auf vier Punkte erhöhen.

Atleticos Topstürmer Diego Costa traf per Eigentor für Barcelona in der 11. Minute, bevor Messi in der 50. Minute per Foulelfmeter das zweite Tor für die Katalanen erzielte.
Für die Rojiblancos traf Saul Niguez jeweils per Foulelfmeter in der 19. und 62. Minute.
Messi machte damit sein 630. Tor im Barca-Trikot, hinzu kommen 70 Tore für die Nationalmannschaft.

Eine große Rolle spielte auch der deutsche Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen. Der 28-Jährige parierte beim Stand von 1:0 für Barcelona einen Elfmeter von Costa. Da sich der Torwart im Moment der Ausführung jedoch knapp vor der Torlinie befand, wurde der Elfmeter auf Hinweis des Videoassistenten wiederholt. Der frühere Gladbacher bekam die Gelbe Karte und war beim anschließenden Versuch von Niguez machtlos.

Beim zweiten Elfmetertreffer des Spaniers hatte ter Stegen die Ecke geahnt, konnte den Treffer aber dennoch nicht verhindern.

Lionel Messi, FC Barcelona
Lionel Messi feierte sein 700. Tor-Jubiläum gegen Atletico Madrid. Copyright: imago images / PanoramiC

Top News 2: Thiago und Tolisso zurück im Teamtraining

Thiago, Tolisso, Bayern
Echtes Bayern-TNT! Thiago und Tolisso sind ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Copyright: imago images / Sven Simon

Am kommenden Samstag kann der FC Bayern München im DFB-Pokalfinale gegen Bayer Leverkusen auf die Unterstützung seiner Mittelfeldspieler Thiago und Corentin Tolisso hoffen.

Zum Auftakt der Vorbereitung nahm das Duo wieder an Teilen des Mannschaftstrainings teil.

Thiago musste sich nach dem Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt einer Leisten-OP unterziehen, Tolisso bestritt aufgrund einer Knöchelverletzung seit dem Restart noch kein einziges Spiel. Die Stabilisations- und Passübungen absolvierten sie gemeinsam mit der Mannschaft, als das Team mit Taktik- und Spielformen weitermachte, gingen die beiden ins Individualtraining über.

Währendessen schmückte Pokal-Konkurrent Leverkusen die ganze Stadt in den Vereinsfarben schwarz und rot. Die Rheinländer teilten Dienstag mit, dass für das Finale gegen Bayern verschiedene Aktionen ins Leben gerufen wurden. 75 Pappaufsteller der Bayer-Profis verzieren in Lebensgröße die Straßen der Stadt, 24 Stunden nach dem Start der Aktion waren sämtliche Figuren schon wieder spurlos verschwunden.

Zudem wurden an zahlreichen Orten der Stadt extra angefertigte Finalflaggen mit dem Vereinslogo gehisst. Der Verein versendete Fanpakete mit Postern und Aufklebern an seine Fans, damit diese ihren Wohnungen dekorieren können. Am Freitag ruft die Werkself schließlich zum großen “Trikot-Tag” auf. Alle Anhänger sollen ihr Bayer-Jersey im Alltag oder auf der Arbeit tragen, um der Mannschaft ihre Unterstützung zuzusagen.

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Top News 3: Fischer warnt vor schweren Zeiten nach Tönnies-Rücktritt

Die Schalke-Ikone Klaus Fischer sieht nach dem Rücktritt des Aufsichtsratschefs Clemens Tönnies eine schwere Zukunft auf seinen ehemaligen Verein zukommen.

“Wo sollen die denn jetzt das Geld herkriegen?”, fragte der 70-Jährige im Interview mit dem Nachrichtenportal t-online.de: “Ohne Clemens Tönnies werden wir ganz schweren Zeiten entgegengehen. Man darf nicht vergessen: Tönnies hätte auch die Kontakte gehabt, die im Falle einer Ausgliederung ein Millionenpaket geschnürt hätten.”

Der Klub verliere nun “den einen, der da war, wenn es brenzlig wurde. Denn Tönnies hat immer wieder den Verein unterstützt, wenn es nötig war”, kritisierte Fischer. Aus diesem Grund seien nun “diejenigen gefragt, die Clemens Tönnies unbedingt loswerden wollten. Die muss man jetzt in die Pflicht nehmen. Ich erwarte nur Neunmalkluge, die alles besser wissen”, sao der einstige Nationalspieler.

Trotz des Coronaausbruchs in Tönnies’ Fleischfabrik und dessen rassistischer Äußerungen steht Fischer zum langjährigen Boss der Königsblauen. “Clemens weiß selbst am besten, dass er auch Fehler gemacht hat und Dinge gesagt hat, die er nicht hätte sagen sollen. Das sagt er auch, und er hat sich ja auch entschuldigt. Die aktuelle Situation aber war für viele natürlich ein gefundenes Fressen”, analysierte der frühere Weltklassestürmer, der für Schalke in den 70er Jahren 210 Tore erzielte.

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