Nations League: Deutschland empfängt die Schweiz zum Rückspiel


Die Nationalmannschaften Deutschlands und der Schweiz haben aktuell mehr Gemeinsamkeiten als man annehmen würde.

So bleiben beide Teams, insbesondere im spielerischen Bereich, nicht nur weit hinter den Erwartungen zurück, sondern haben mit Jogi Löw und Vladimir Petkovic auch zwei weitgehend kritikresistente Cheftrainer die ihren eigenen Weg, unabhängig der Stimmen von Experten und Medien, gehen.

Während Letzteres durchaus auch positiv gewertet werden kann, ist dennoch nicht übersehbar, dass es bei beiden Mannschaften deutlich hakt.
Deutschland, aktuell auf Rang zwei, hat sein Schicksal aber in der eigenen Hand und könnte die Tabelle der Nations League noch erklimmen und sich für die Playoffs qualifizieren.
Dafür muss am heutigen Abend im Rückspiel aber dringend ein Sieg gegen die Nati her.

Auch wenn die Löw-Elf ohne Fan-Unterstützung auf heimischem Boden antreten muss, gilt sie als klarer Favorit in der Partie.

Leicht wollen es die Schweizer, die durchaus das Zeug haben auch größeren Fußballnationen gefährlich zu werden, ihren Nachbarn aber nicht machen.
Deutschlands Vorteil ist lediglich, dass auch die Eidgenossen ihren eigenen Ansprüchen hinterherhinken.

Ein spannendes Duell kann aufgrund der schwächelnden Gegner am heutigen Abend also eher nicht erwartet werden.

Voraussichtliche Aufstellungen der Mannschaften:

Deutschland

Neuer – Ginter, Süle, Rüdiger – Klostermann, Kimmich, Kroos, Halstenberg – Goretzka, Werner – Gnabry

Schweiz

Sommer – Elvedi, Schär, Rodriguez – Widmer, Sow, Xhaka, Freuler, Benito – Shaqiri, Seferovic

Anpfiff der Partie im Kölner Rheinenergiestadion ist um 20:45 Uhr.

Elvedi, Werner, Deutschland, Schweiz
Timo Werner (r.) trifft im Rückspiel der Nations League erneut mit der deutschen Nationalelf auf die Schweizer Mannschaft um Nico Elvedi (l.). Copyright: imago images / Pius Koller

Top News 2: Rossoneri bereiten zweite Transferofferte für Schalke-Star vor

Ozan Kabak, Schalke
Der AC Mailand will im Winter-Transferfenster ein neues Angebot für Schalkes Ozan Kabak abgeben. Copyright: Imago images

Der AC Mailand hat sich bereits in der abgelaufenen Transferperiode um Ozan Kabak vom FC Schalke 04 bemüht.

Auch wenn die Rossoneri von den Königsblauen bisher lediglich eine Abfuhr kassierten, haben sie die Hoffnung auf eine Verpflichtung des Abwehrspielers noch nicht aufgegeben.

Wie italienische Medien berichten, wird Milan in der kommenden Winter-Transferperiode einen neuen Versuch starten, den 20-Jährigen von S04 in die Serie A zu lotsen.

Im Sommer scheiterte der Transfer angeblich noch an den Finanzen, nachdem der italienische Traditionsklub 15 Millionen Euro für den türkischen Nationalspieler bot, der Bundesligist aber mindestens 20 Millionen Euro verlangte.

Am Sonntag beim Nations-League-Spiel der türkischen Auswahl gegen Russland saßen mehrere Vertreter der Mailänder auf der Tribüne, um den Verteidiger zu beobachten und bestätigten mit ihrer Anwesenheit das ungebrochene Interesse.

Kabak, der in der Bundesliga nach einer Spuck-Attacke gesperrt ist, spielte volle 90 Minuten und überzeugte mit einer ordentlichen Leistung.

Für den Winter bereiten die Mailänder laut italienischer Medien nun ein neues Angebot vor. Zunächst soll zu den Vertretern Kabaks, anschließend zu den Königsblauen Kontakt aufgenommen werden, heißt es weiter.

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Top News 3: Aufatmen beim FC Bayern: Lewandowski nur leicht verletzt!

Große Erleichterung bei Bayern München: Torjäger Robert Lewandowski hat sich im Länderspiel mit der Nationalmannschaft offenbar nur eine leichte Verletzung zugezogen, wie der polnische Verband am Dienstag bestätigte.

“Robert hat schon die Ultraschall-Untersuchung hinter sich. Sie hat keine Verletzung des Sprunggelenks ergeben. Der Spieler hat nur einen Bluterguss, aber der ist schmerzhaft. Er wird jetzt vom Physiotherapeuten betreut”, teilte der Sprecher des polnischen Fußballverbands, Jakub Kwiatkowski, dem Sender Polsat Sport mit.

Der Einsatz von Europas Fußballer des Jahres am Mittwoch gegen Bosnien-Herzegowina sei ebenfalls nicht gefährdet, auch wenn man ihn womöglich nicht von Beginn an einsetzen werde.

Lewandowski erlitt die Blessur am Sonntag beim 0:0-Remis gegen Italien. Sollte der Angreifer trotz Verletzung eingesetzt werden, dürften die Münchner wenig begeistert sein – auch wenn im Erstrundenspiel des DFB-Pokal am Donnerstag gegen Fünftligist 1. FC Düren eine Pause für alle Nationalspieler vorgesehen ist.

Bereits zwei Tage später geht es in der Liga bei Aufsteiger Arminia Bielefeld weiter, wo Lewandowski nach seiner Vier-Tore-Gala gegen Hertha BSC wieder dringend benötigt wird.

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