Fünfmal Rot, Superstar will weg! Turbulentes PSG-Wochenende


Kylian Mbappé soll Paris Saint-Germain darüber informiert haben, dass er nur noch eine weitere Spielzeit für den französischen Meister spielen wolle, um seine Karriere danach anderswo fortzusetzen.

Dies berichtet die die britische Times und rechnet mit einem Wechsel des 21-Jährigen in die englische Premier League oder in die spanische La Liga.

Der Torjäger, dessen Vertrag noch bis 2022 läuft, kam 2017 für 180 Millionen Euro von der AS Monaco zum Ligue-1-Klub und spielt unter Trainer Thomas Tuchel eine zentrale Rolle.

Als mögliche Interessenten für eine Verpflichtung Mbappés wurden aus Spanien Real Madrid sowie der FC Barcelona genannt. In England sollen der FC Liverpool und Manchester United interessiert sein.

Paris wolle einen Abgang Mbappés aber um jeden Preis verhindern und habe bereits mehrfach verbesserte vertragliche Konditionen angeboten.

Am Wochenende unterlag der Champions-League-Finalist – trotz Rückkehr Neymars – zu allem Übel auch noch vor 4000 Zuschauern Vizemeister Olympique Marseille mit 0:1.
Das letzte Mal, als der Hauptstadtklub mit zwei Niederlagen in die Saison startete war 1984.

In der Nachspielzeit der ohnehin schon ruppigen Partie (12 Gelbe Karten), eskalierte die Situation nach einem Wortgefecht vollends: Fünf Spieler sahen Rot oder Gelb-Rot, darunter auch Neymar.

Der Superstar erhob nach seinem Platzverweise schwere Rassismus-Vorwürfe gegen Gegenspieler Alvaro Gonzalez mit dem er aneinander geraten war.

Mbappe, PSG
Kylian Mbappé wird wohl niemals zum FC Bayern München wechseln. Copyright: imago images / Poolfoto

Top News 2: Favre will „Pokal gewinnen“

Gut gelaunt und motiviert: Lucien Favre will mit dem BVB den DFB-Pokal gewinnen. Copyright: imago images / Team 2

Der sonst für seine Zurückhaltung bekannte Lucien Favre ist vor dem Pflichtspielauftakt von Vizemeister Borussia Dortmund erstmals in die Offensive gegangen.

“Ich kann sagen: Wir wollen den Pokal gewinnen”, stellte der BVB-Trainer vor dem heutigen Erstrundenspiel im DFB-Pokal gegen Drittligist MSV Duisburg klar.

In den vergangenen beiden Jahren scheiterte Dortmund unter Favre jeweils im Achtelfinale an Ligakonkurrent Werder Bremen. “Es bringt nichts, zwei oder drei Runden zu schaffen und dann scheidet man doch aus”, analysierte der Schweizer selbstkritisch.

In Duisburg steht Marco Reus nach langer Verletzungspause vor seinem Pflichtspiel-Comeback und Favre schaut optimistisch auf die Rückkehr seines Kapitäns: “Es macht Spaß, ihn wieder auf dem Platz zu sehen. Er hat seit Anfang Februar nicht mehr gespielt, hat zuletzt aber sehr gut gearbeitet.“

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Messi, Barca
Gehalts-Irrsinn! Lionel Messi ruiniert den FC Barcelona
Sabitzer, Leipzig
Sabitzer vor Wechsel nach England. Leipzig will mindestens 40 Mio. Euro
Isak, Sociedad
Vom BVB-Flop zum Barca-Traum: Sturm-Juwel Isak auf Rekordjagd
Isak, Sociedad
Geht der BVB leer aus? ManCity mit Interesse an Alexander Isak

Top News 3: Freiburg-Keeper droht langer Ausfall

Der Cheftrainer des SC Freiburg, Christian Streich, geht von einem langen Ausfall seines Torwarts Mark Flekken aus.

Die neue Nummer eins der Schwarzwälder erlitt am Sonntag beim Aufwärmen vor dem Pokalspiel bei Drittligist Waldhof Mannheim, das Freiburg 2:1 gewann, eine Ellbogen-Verletzung und musste im Krankenhaus behandelt werden.

“Es gibt noch keine abschließende Diagnose. Aber es ist davon auszugehen, dass er Wochen oder vielleicht sogar Monate fehlen wird”, teilte Streich mit.

Der Niederländer rückte für den zum Ligarivalen Hertha BSC abgewanderten Alexander Schwolow ins Tor der Breisgauer. Für Flekken übernahm in Mannheim der vom Karlsruher SC verpflichtete Benjamin Uphoff die Position zwischen den Pfosten.

Ligalivenet Premium-Dienste

Bayern München Channel

Kostenfreie Top-News und Stories nur zum FC Bayern München. Für Lover und Hater.

Bor. Dortmund Channel

Kostenfreie Top-News und Stories nur zu Borussia Dortmund. Für Lover und Hater.

RB Leipzig Channel

Kostenfreie Top-News und Stories nur zu RB Leipzig. Für Lover und Hater.