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Guerreiro, BVB

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„Umfangreiche Gespräche“ mit PSG: BVB-Star Guerreiro bestätigt Wechselwunsch

Raphael Guerreiro hat Transfer-Gespräche mit Paris Saint-Germain bestätigt. Borussia Dortmund zog daraufhin die Reißleine …

Nicht nur in der laufenden Spielzeit gehört Raphael Guerreiro zu den Leistungsträgern bei Borussia Dortmund. Schon lange hat der Portugiese seine hohe Bedeutung für die Schwarz-Gelben unter Beweis gestellt. Das entging auch einem anderen Top-Klub nicht.

Paris Saint-Germain hat den 27-Jährigen ins Visier genommen. Das Interesse der Franzosen an Guerreiro, die den Linksverteidiger schon im Sommer 2019 gerne verpflichtet hätten, ist aber nicht neu.

Gegenüber der Bild-Zeitung verriet der Abwehrspieler letztes Jahr, dass er aufgrund der damaligen “Gesamtsituation” beim BVB an einen Transfer in die französische Hauptstadt dachte. Auch das Heimweh seiner Familie hatte bei den Überlegungen eine Rolle gespielt.

Nun teilte der Europameister von 2016 bei Bein Sports mit, dass sich sein Wechsel damals auf der Zielgeraden befand und er schon auf einen Abgang eingestellt war. „Es gab umfangreiche Gespräche [mit Paris Saint-Germain]”, verriet der 1,70 Meter kleine Verteidiger. „Ich war mit einem Wechsel mehr oder weniger einverstanden.“

 

Warum Guerreiro am Ende doch beim BVB blieb

Laut Guerreiro gab es dann aber „Veränderungen im Klub, der darauf eine andere Richtung eingeschlagen hat.” Dies sei auch der Grund gewesen, warum sich der Franzose am Ende für einen Verbleib bei den Westfalen entschied.

Welche Veränderung konkret gemeint sind, verriet er in dem Interview nicht. Bekannt ist aber, dass PSG in jenem Sommer den bis heute bei vielen Spielern unbeliebten Leonardo als neuen Sportchef anstellte. Zum Jahreswechsel war auch er es, der das Aus von Trainer Thomas Tuchel in Paris besiegelte.

Mittlerweile spielt der französische Meister in Guerreiros Gedanken aber keine Rolle mehr. „Ich habe in Dortmund weitergemacht und bin sehr glücklich, dass ich meinen Vertrag verlängert habe“, zeigte sich der 27-Jährige glücklich über die Entscheidung. „Ich denke, ich habe die beste Saison meiner Karriere gespielt und hoffe, dass es so weitergeht.“


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