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RB Leipzig gewinnt den DFB-Pokal

RB Leipzig hat gegen den SC Freiburg den DFB-Pokal gewonnen! Für den jungen Verein ist es der erste große Titel in ihrer Geschichte. Nachdem sie zunächst im Rückstand waren, gewannen sie trotz Roter Karte schließlich im Elfmeterschießen.

Zunächst lief es nicht besonders gut für RB Leipzig

In der 19. Spielminute war der SC Freiburg dank eines Treffers durch Maximilian Eggestein erst in Führung, in der 76. Minute rettete Christopher Nkunku dann jedoch durch ein Tor für Red Bull, und im Elfmeterschießen gewannen diese 4:2. In der ersten Halbzeit war der SC Freiburg jedoch generell stärker als Leipzig, und in der zweiten Halbzeit lief auch erst nur wenig für RB. Dagegen veranlasste Trainer Tedesco einen Doppelwechsel, Forsberg und André Silva wurden gegen Dominik Szoboszlai und Nordi Mukiele eingetauscht.

Kräftezehrende Verlängerungszeit und Elfmeterschießen

Nachdem Nkunku dann noch das Tor für Leipzig schoss, kam es in die Verlängerung. Diese wiederum gestaltete sich spannend: In der 92. Minute traf Demirovic den Pfosten, in der 104. Minute passierte das gleiche Freiburgs Janik Haberer, der in der 115. Minute dann noch die Latte traf. Für Leipzigs ausgewechselten Spieler Kevin Kampl gab es auf der Bank in der 118. Minute noch Gelb-Rot.

RB Leipzig gewann schließlich im Elfmeterschießen, und die Spieler stürmten jubelnd auf ihren Torwart zu. Für den SC Freiburg flossen hingegen die enttäuschten Tränen der Fans.

Trainer Domenico Tedesco wird zum jüngsten Siegercoach

Während RB Leipzig bereits zweimal im Finale für den DFB-Pokal gestanden (aber verloren) hat, war es für den SC Freiburg das erste Mal. Und RB Leipzig Trainer Domenico Tedesco wurde mit diesem Erfolg im Alter von 36 Jahren und 251 Tagen der jüngste Siegercoach seit Hans-Dieter Tippenhauer im Jahr 1979.


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