Schweizer WM-Aufgebot wurde bekanntgegeben

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Schweizer WM-Aufgebot wurde bekanntgegeben

Schweiz WM 2022: Am vergangenen Mittwoch hat Coach Murat Yakin den endgültigen Kader für der Schweizer Nationalmannschaft bekannt gegeben. Hier kommen also die 26 Spieler, die es in die “Nati” für die WM 2022 geschafft haben – einige Überraschungen hat es gegeben!

Tor:

Überraschenderweise nimmt Yakin gleich vier Torhüter mit nach Katar: Sowohl Yann Sommer, Jonas Omlin und Philip Köhn als auch Gregor Kobel nimmt er mit in den Wüstenstaat. Grund dafür ist, dass Sommer und Omlin in letzter Zeit häufiger verletzt waren, und der Trainer kein Risiko eingehen will. Sie sollten dieses Wochenende jedoch schon wieder einsatzbereit sein. Sommer wird allerdings die Nummer 1 für die “Nati” der Schweiz WM 2022 bleiben, sofern er spielen kann.

Mittelfeld:

Mit nach Katar kommen auch acht zentrale Mittelfeldspieler: Xhaka, Sow, Freuler, Frei, Zakaria und Aebsicher gehören zu den Glücklichen. Und auch die beiden Super League Youngster Rieder und Jashari dürfen sich über ihre Nominierung freuen. «Sie haben sich durch ihre Leistungen eine Nomination verdient» erklärte Yakin über die Schweiz WM 2022 Spieler.

Verteidigung:

Akanji, Cömert, Elvedi und Schär werden mit nach zur WM 2022 nach Katar fahren. Als Außenverteidiger kommen Ricardo Rodriguez und Silvan Widmer mit – als Ersatz werden Renato Steffen und Edimilson Fernandes eingeplant.

Offensive:

Bei den Stürmern stehen Embolo und Okafor aktuell vor Seferovic in der Hirarchie – dieser könnte in der WM 2022 als Ersatz zum Einsatz kommen. Als klassische Mittelstürmer werden also nur Embolo und Seferovic im Kader stehen. Weiter sind in der Offensive außerdem noch Fassnacht, Steffen und Vargas dabei. Über Chicago-Legionär Xherdan Shaqiri sagt er, dass er ein Spieler sei, der von Anfang an spielen müsse – wenn er fit ist. Das Wichtigste sei, dass er gesund sei. Dennoch hätte er fehlende Spielpraxis.


Annika K

Annika ist 31 Jahre alt und schreibt für uns aus dem fußballbegeisterten Argentinien und hatte auch schon das Glück, Messi dort live zu sehen. Nachdem sie in Deutschland in der Nähe von München schon die Wochenenden gerne auf dem Fußballplatz verbracht hat, hat es sich angeboten, dass Thema mit dem Schreiben von Artikeln zu verbinden.