Shooting Stars bei der EM – diese Profis kickten sich in den Fokus


Belgien ist raus, Italien ist raus, Polen auch. Die Engländer haben sich schon vor Jahren verabschiedet. Und die Isländer sind auch schon wieder auf ihrer Insel. Wer ist also noch drin? Und was sind die 10 großen Überraschungen in den Mannschaften, die noch dabei sind im Turnier. Und wer sind die absoluten Shooting Stars der EURO 2016?

Unsere Shooting Stars der EURO 2016 zeigen wir im Video. Unsere 10 Überraschungen in den Teams, die das Halbfinale bestreiten, zeigen wir hier.

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10) Renato Sanches (Portugal)
Ob ManU ihn wirklich nicht wollte oder der Portugiese einfach lieber zu den Bayern wollte, bleibt wohl ein Geheimnis. Und ist auch egal. Die Bayern haben sich einen extrem guten Spieler gesichert.

Sanches stand bisher erst ein einziges Mal in der Startformation der Portugiesen. Das war im Viertelfinale der EURO 2016 gegen Polen, wo er die vollen 120 Minuten durchspielte und seinen Elfmeter sicher verwandelte.

Zuvor wurde er immer eingewechselt. Und obwohl das portugiesische Mittelfeld von den Namen her stark besetzt ist, so war es doch Sanches, der dafür sorgte, dass die Südeuropäer sich ins Halbfinale mogelten. An 4 der letzten 5 Tore in den letzten 4 Spielen war er beteiligt.

MARSEILLE, FRANCE - JUNE 30: Renato Sanches of Portugal scores at the penalty shootout during the UEFA EURO 2016 quarter final match between Poland and Portugal at Stade Velodrome on June 30, 2016 in Marseille, France. (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Ein neuer Superstar? Renato Sanches trifft gegen Polen. Foto: Getty Images

9) Ashley Williams (Wales)
Ashley Williams ist der beste britische Innenverteidiger, der bei der EURO 2016 spielt. Das ist jetzt nicht so schwer, bei der Konkurrenz. Aber Williams spielt trotzdem einfach gut. Und das mit 32 Jahren. Ein Eliteklub wird dennoch nicht mehr auf den Waliser warten.

 

8) Joe Allen (Wales)
Nein. Er ist nicht der Andrea Pirlo von Wales. Und mit Sicherheit auch kein Walisischer Xavi oder Andres Iniesta. Er ist Ergänzungsspieler in Liverpool und erfolgreich – wenn er für Wales spielt.

Bis zur EURO 2016 war das Verhältnis zwischen ihm und den Fans etwas gestört. Bale und Ramsey brachten ihr Team nach Frankreich. Allen war da, als es drauf ankam. Im Turnier. Das reicht. Allen ist der Spieler “who makes Wales tick”. Ob Jürgen Klopp das auch so sieht.

 

7) Joshua Kimmich (Deutschland)
Was hatten wir nicht für Sorgen? Die Position von Maestro Lahm in den Händen von Benedikt Höwedes oder Emre Can. Aber es ist ja nochmals gut gegangen. Joshua Kimmich spielt den rechten Verteidiger so, wie sich das heutzutage gehört. Offensiv und mit Mut.

[sam id=”43″ codes=”true”]Allerdings am liebsten in der für ihn offensiven Variante mit der Dreierkette hinter ihm. Und Jonas Hector sieht man auch nicht an, dass er für den 1. FC Köln spielt. Das ist als Kompliment gemeint.

 

6) Pepe (Portugal)
Pepe ist ein ein altes Shit Brick House. ER ist der König der Shit Brick Houses. Groß und kräftig genug, um es mit allen aufzunehmen – Sergio Ramos, Diego Costa und Marouane Fellaini. Wenn es irgendwann mal eine Convention der Fußball spielenden Shit Brick Houses geben wird, dann wird Pepe der erste Gastgeber sein. Und den Preis gewinnen als Big Boss aller Sh*tbrickhouses.

 

5) Jerome Boateng (Germany)
Vor der EURO 2016 war JB einfach nur gut. Mittlerweile ist Big Bo der Boss im Abwehrzentrum des Weltmeisters. Word. Pep Guardiola wird sich ärgern. Denn JB spielte wirklich mal für Manchester City.

Und mittlerweile gehört er neben Giorgio Chiellini, Diego Godin und Leonardo Bonucci zu den besten 4 Innenverteidigern.

 

4) Aaron Ramsey (Wales)
Aaron Ramsey spielt eine sehr gute EURO 2016. Aber beim Halbfinale Wales gegen Portugal ist er außen vor. 2 gelbe Karten in 5 Spielen – das ist hart. Und kann schon mal passieren. Mats Hummels wird dem zustimmen. Und dafür gleich raus?

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3) Dimitri Payet (Frankreich)
Wenn der Player of the Tournament nach der ersten Woche gekrönt wird, dann gehört die Krone Dimitri Payet. Der Spielmacher von West Ham United sorgte für den Auftaktsieg seines Teams. Und dann schoss er auch noch ein wunderbares Tor gegen Albanien. Seitdem lässt er es etwas ruhiger angehen.

 

2) Toni Kroos (Deutschland)
Passen, passen, passen, passen, passen. Passen, wenn Du aufwachst. Passen beim Mittagessen, passen auf dem Weg von der Arbeit nach Hause und direkt vorm Zubettgehen. Das ist Toni Kroos – die deutsche Passmaschine. Früher war er immer die Nummer 3 im deutschen Team – hinter Khedira und Schweinsteiger.

[sam id=”59″ codes=”true”]Heute ist er die Nummer 1. Und er hat sich bei Real Madrid durchgesetzt. Das konnte Mesut Özil nicht. Das ist der Unterschied.

BORDEAUX, FRANCE - JULY 02: Toni Kroos of Germany scores at the penalty shootout during the UEFA EURO 2016 quarter final match between Germany and Italy at Stade Matmut Atlantique on July 2, 2016 in Bordeaux, France. (Photo by Lars Baron/Getty Images)

Toni Kroos trifft im Elfmeterschießen gegen Italien. Foto: Getty Images

1) Antoine Griezmann (Frankreich)
Die zweite Hälfte des Spiels Irland gegen Frankreich könnte der endgültige Beweis gewesen sein. Für die Klasse von Antoine Griezmann. Sein Team lag zur Halbzeit hinten. Und er wendete das Blatt. 2 Tore – und Frankreich schlug Irland.

Und im Viertelfinale gegen Island legte der schmächtige Superstar noch einen drauf. 1 Tor und 2 Assists. Unsere Nummer 1 bisher.

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