Spanien-Kader ohne: Sergio Ramos und Gerard Pique

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Spanien-Kader ohne: Sergio Ramos und Gerard Pique

Spanien Nationalmannschaft: Sergio Ramos und Gerard Pique werden wohl beide nicht mehr im endgültigen Kader Spaniens für die kommende Weltmeisterschaft stehen.

Beide Spieler waren lange nicht für Spanien im Einsatz, stehen aber auf der vorläufigen Liste

Pique hat seit dem Ausscheiden im Achtelfinale der FIFA Weltmeisterschaft 2018 gegen Russland für sein Land nicht mehr gespielt, während Ramos seit Anfang letzten Jahres nicht mehr zum Einsatz gekommen ist. Trotzdem wurden beide Verteidiger in den 55-köpfigen Spanien Nationalmannschaft Kader von Luis Enrique für die WM 2022 aufgenommen, und viele glauben, dass der Trainer zumindest einen von ihnen mitnehmen könnte, um dem relativ jungen Kader etwas Erfahrung zu geben.

Vor allem Ramos schien gute Chancen zu haben, mit seinem der Spanien Nationalmannschaft nach Katar zu reisen, denn er zeigte in letzter Zeit gute Leistungen für PSG. Nach Angaben von Marcy wird jedoch keiner der beiden Spieler in die Endauswahl kommen, denn beide gehören zu den unglücklichen 29, die für die WM 2022 ausgeschieden sind.

Die spanische Presse berichtet, dass Trainer Enrique nicht möchte, dass einer der beiden Spieler im Mittelpunkt steht oder seine Autorität in Frage stellt, so dass er bereit ist, beide zu Hause zu lassen.

Stattdessen wird er Eric Garcia, Aymeric Laporte, Inigo Martinez und Pau Torres als Innenverteidiger mit zur WM 2022 nehmen, wobei die ersten zwei wahrscheinlich in der Startelf stehen werden.

Höchstens Ramos hätte noch Chancen als Ersatzkandidat

Ramos wäre ein Kandidat für eine Einberufung, wenn sich einer von ihnen verletzen sollte, aber Pique würde wahrscheinlich nicht auflaufen, da er in dieser Saison noch nicht viel für Barcelona gespielt hat und nicht gerade beeindruckt hat, wenn er auf dem Platz stand. Diego Llorente und Hugo Guillamon stehen in der Rangliste wahrscheinlich über ihm.


Annika K

Annika ist 31 Jahre alt und schreibt für uns aus dem fußballbegeisterten Argentinien und hatte auch schon das Glück, Messi dort live zu sehen. Nachdem sie in Deutschland in der Nähe von München schon die Wochenenden gerne auf dem Fußballplatz verbracht hat, hat es sich angeboten, dass Thema mit dem Schreiben von Artikeln zu verbinden.