Stimmen zum Berliner Derby Hertha BSC – Union (4:0)


Wie die Trainer die Leistungen ihrer Mannschaften kommentierten

Sechs Punkte und 7:0 Tore: Neu-Trainer Bruno Labbadia und Hertha BSC starteten nach der zweimonatigen Liga-Unterbrechung perfekt. Im Freitagsspiel des 27. Spieltags gab es am Abend die erhoffte Revanche im Stadtduell gegen den Aufsteiger 1. FC Union Berlin: 4:0 lautete das Resultat am Ende.

Labbadia: „Wir haben schon in der ersten Hälfte ein sehr gutes Spiel gegen einen sehr gut organisierten Gegner gemacht. Das musste ich meiner Mannschaft in der Pause klarmachen, weil sie da schon etwas negativ wurde. Es wäre gigantisch gewesen, wenn wir so ein Spiel vor 75.000 Zuschauern abgeliefert hätten. Aber ich hoffe, die Fans hatten wenigstens vor dem Fernseher ihren Spaß.“

Nach der dritten Niederlage in Folge sagte Union-Trainer Urs Fischer: „Die erste Halbzeit war gut, es war ein völlig ausgeglichenes Spiel. Man darf dann nach Gegentoren nicht völlig den Kopf verlieren, aber genau das haben wir getan. Wir haben Hertha eingeladen.“

Urs Fischer, Trainer von Union Berlin. Foto: imago images / Jan Huebner

Frankfurts Makoto Hasebe verlängert Vertrag bis 2021

Makoto Hasebe. Foto: imago images / Revierfoto

Makoto Hasebe bleibt bis zum 30. Juni 2021 bei Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt. Der Vertrag lief nach dem Ende dieser Spielzeit aus und wurde nun verlängert. Nach der Karriere soll der japanische Ex-Nationalspieler dann Markenbotschafter des Klubs werden.

Der 36-Jährige Defensivspieler kam 2014 vom 1. FC Nürnberg. Für die Hessen absolvierte er bislang 201 Partien. 2018 gewann das Team den DFB-Pokal und 2019 zog es ins Halbfinale der Europa League ein.

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic ist voll des Lobes über den Ex-Kapitän: „Makoto hat eine außergewöhnliche Karriere hingelegt. Dass er mit 36 Jahren noch immer ein wichtiger Pfeiler unserer Mannschaft ist, hat er seiner großartigen Disziplin und seiner höchst professionellen Einstellung zu verdanken.“

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2. Bundesliga: Von Heesen tippt auf Bielefeld als Aufsteiger

Thomas von Heesen. Foto: imago images / Revierfoto

Vor dem Duell seiner beiden langjährigen Ex-Klubs am Sonntag sieht Thomas von Heesen Arminia Bielefeld als kommenden Aufsteiger in die 1. Bundesliga, „unabhängig vom Ausgang des Spiels beim HSV“. Aktuell hat Spitzenreiter Bielefeld sieben Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Hamburger SV und den VfB Stuttgart.

Ex-Nationalspieler Thomas von Heesen war einst bei beiden Klubs erfolgreich. Er gehörte als Spieler zur Meister-Mannschaft des HSV 1982 und 1983, als dieser auch den Europapokal der Landesmeister holte.

Im Gespräch mit dem kicker sagte der 58-Jährige: „Für den HSV sehe ich grundsätzlich im Aufstiegsrennen auch einen psychologischen Vorteil - weil er wieder Zweiter ist. Alle bemühen immer wieder die Floskel, der Tabellenstand zähle zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich sage das Gegenteil.“

Das Topspiel am Sonntag um 13.30 Uhr wird bei Sky Sport News HD live in der Konferenz übertragen, kostenlos für alle Zuschauer (via Kabel oder Satellit).

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