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Bericht: Wohl kein Transfer von Ousmane Dembélé von Barca zum FC Bayern!

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Bericht: Wohl kein Transfer von Ousmane Dembélé von Barca zum FC Bayern!

Nachdem Ozan Kabak (19) vom VfB Stuttgart am Sonntag seinen Wechsel zum FC Schalke 04 und eben nicht zum FC Bayern bekannt gegeben hat, könnte für die Münchner der nächste Fehlschlag auf dem Transfermarkt folgen.

Nach Informationen von Sky wird auch Ousmane Dembélé (22) vom FC Barcelona nicht zum deutschen Rekordmeister wechseln.

Wie der TV-Sender aus dem Berater-Team des französischen Weltmeisters erfahren haben will, schließt man auf Dembélé-Seite einen Transfer nach München komplett aus.

Der Linksaußen, der 2016/2017 nach nur einer Saison bei Borussia Dortmund eine Ablösesumme von mehr als 120 Mio. Euro einspielt, wird von Familienangehörigen beraten.Wie Sky nun berichtet, ist auf Dembélé-Seite ein Wechsel in die Bundesliga offenbar kein Thema.

,,Die Chancen sind gleich null, dass Ousmane nächste Saison bei den Bayern spielen wird. Er ist und bleibt beim FC Barcelona”, sagt eine namentlich nicht benannte Person aus dem Berater-Team zu Sky. Das ist zugegeben eine sehr vage Information, aber von der Tendenz ändert sich nichts. Die großen Transfers beim FC Bayern bleiben derzeit Wunschdenken.

Dembélé besitzt bei ,,Barca” noch einen bis zum 30. Juni 2022 datierten Vertrag und würde mit seinen Gehaltsvorstellungen, die sich um die 20 Millionen einpendeln, das Gefüge beim FC Bayern sprengen.

Besonders pikant: Wechselt der französische Weltmeister vorzeitig den Verein, würden die Münchner in diesem Fall sogar noch einmal 20 Mio. Bonus an Borussia Dortmund zahlen müssen! Die Transfervereinbarung des BVB mit dem FC Barcelona sieht vor, dass diese Summe bei einem vorzeitigen Wechsel fällig ist. Zudem kassieren die Westfalen jeweils pro 25 Einsätze von Dembélé für die ,,Blaugrana” weitere 5 Mio. Euro. Kein schlechter Deal, den Watzke und Zorc da gemacht haben – für einen Spieler, der nur ein Jahr bei den Schwarzgelben ist dies sicher ein Lehrstück für Karl-Heinz Rummenigge (,,In der Bundesliga wird zu viel gedealt”) und Co.

Generell könnte dieser Sommer für den FC Bayern zu einem unangenehmen Lehrstück werden: Wie angele ich mir keinen Fußball-Millionär?

Dass man in München überhaupt den Namen Dembélé handelt, birgt eine gewisse Ironie. Der Profi, der sich im August 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona streikt, erntet dafür auch heftige Kritik aus München.

Nun gilt Ousmane Dembélé nach der vermuteten Absage von Leroy Sané (23) von Manchester City plötzlich als Wunschkandidat des FC Bayern? Das erscheint in vielerlei Hinsicht fragwürdig.

,,Wenn Dembélé kommt, muss in München die Verzweiflung groß sein”, vermutet Bayern-Insider Carlo Wild am Montag im Kicker, ,,macht ein charakterlich bedenklicher Akteur, der es in Barcelona in 2 Jahren nicht richtig geschafft hat, den FC Bayern wirklich besser?” Wir sagen: Nein! Und wir bleiben dabei: Einen, ,,Bessermacher” für die vakanten Positionen, insbesondere auf den Außenstürmerpositionen hat der deutsche Rekordmeister keineswegs sicher.


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