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Transfers: Blitzt der FC Bayern auch bei Atléticos Rodrigo ab?

Auch Rodrigo (m.) hat seinen Abschied von Atlético Madrid verkündet.

,,Wir haben einiges vor”, erklärt Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic (42) im Sommer-Interview in Bezug auf weitere Transfers.

Der überhitzte Spielermarkt und die abgerufenen Mega-Summen scheinen die grundsoliden Münchner allerdings mehr zu schrecken als zu reizen.

Zwar haben die Bayern auf dem Weg, das Team umzubauen, mit Lucas Hernández (23) von Atlético Madrid und seinem französischen Weltmeister-Kollegen Benjamin Pavard keineswegs geknausert – 115 Millionen Euro waren für beide Spieler fällig – doch diese Erfolgsmeldungen liegen schon Wochen zurück.

Leroy Sané von Manchester City will sich erst nach seinem Urlaub mit einem möglichen Wechsel nach München befassen. Das englische Juwel Callum Hudson-Odoi wird den FC Chelsea aller Voraussicht nicht verlassen. Auch bei Leipzigs Timo Werner (23) gilt: Still und starr ruht der See. Wie will Bayern den Transferzug noch einmal in Schwung bringen?Ante Rebic von Eintracht Frankfurt wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht – aussichtsreichster Kandidat auf die Verpflichtung des ,,Büffels” ist jedoch Atlético Madrid.

Bayerns Finalgegner aus dem Europapokalfinale von 1974 könnte der ganz große Kassierer dieser Transfer-Periode sein. Nach Hernández wird auch dessen französischer Weltmeister-Teamkollege Antoine Griezmann die ,,Colchoneros” verlassen – noch mit unbekanntem Ziel, aber dem Vernehmen nach wird Paris St.-Germain das Rennen machen. Nimmt man die festgeschriebene Ablöse für den abwanderungswilligen Spanier Rodrigo (22), die bereits fälligen 80 Mio. Euro für Hernández dazu und die zu erwartende Summe von 120 Mio. Euro für Griezmann, belaufen sich die Transfer-Einnahmen des 2-fachen Champions-League-Finalisten auf rund 270 Mio. Euro. Damit könnte der Klub seinerseits den Transfermarkt überschwemmen.

Real Madrid hat mit Chelsea-Star Eden Hazard und Luka Jovic von Eintracht Frankfurt schon klar Schiff gemacht – und den Bayern könnten bei einem weiteren Transfer nur die Rücklichter gezeigt werden.

Das berichtet die spanische Sportzeitung El Mundo Deportivo (Barcelona).Es geht um den Spanier Rodrigo (22) von Atlético Madrid. Dank einer Ausstiegsklausel in seinem bis 2023 datierten Vertrag könnte der defensive Mittelfeldspieler Madrid direkt verlassen.

Im Raum stehen 70 Millionen Euro festgeschriebene Ablöse. 15 Prozent davon gehen an Rodrigos Stammverein FC Villarreal. Als Favorit im Rennen um Rodrigo gilt Manchester City.

Wie El Mundo Deportivo schreibt, will City-Trainer und Ex-Bayerncoach Pep Guardiola (48) seinen Landsmann unbedingt in die Premier League holen. Das Blatte weiter: ,,Angehörige von Rodrigo versichern, dass Geld bei der vermeintlichen Entscheidung, nach England wechseln zu wollen, keine Rolle gespielt hat.”

Das klingt nach einem Wechsel zu City und es wäre für den FC Bayern wieder ein verlorenes Rennen um einen begehrten Spieler. Nach Informationen der spanische Marca hat Rodrigo nach nur einem Jahr bei Real Madrid am Dienstag seinen Abschied verkündet.


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