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Transfers: Liverpool lehnt Mega-Offerte für Mo Salah ab

Verschmitzt grinst Mo Salah nach dem Gewinn der Champions League mit dem FC Liverpool. Wollte der Ägypter den Klopp-Klub wirklich verlassen?

Klipp-Klapp, der Klopp-Klub! Champions-League-Sieger FC Liverpool kann wohl auch in der kommenden Saison mit Top-Torjäger Mohamed Salah (27) planen.

Wie die britische Zeitung Daily Mirror berichtet, hat der Champion eine Rekord-Offerte von Real Madrid und Juventus Turin abgelehnt.

Diesem Angebot nach hätte der Ägypter für 168 Mio. Euro den Verein verlassen sollen. Damit wäre ,,der Pharao”, wie der Außenstürmer an der Merseyside genannt wird, der teuerste Abgang in Liverpools Klub-Historie geworden.

Diesen Rekord hält nach wie vor der Brasilianer Philippe Coutinho (27), aktuell mit der ,,Selecao” bei der Copa América im eigenen Land im Einsatz (Ligalive.net berichtete), der 2017/2018 für 145 Mio. Euro zum FC Barcelona wechselt.Nach der mit dem ersten Champions-League-Titel seit 2005 gekrönten Saison haben Real Madrid und Juventus Turin ihr Interesse an Salah bekundet.

Sein Treffer im CL-Finale gegen Tottenham (2:0) war das 71. Pflichtspieltor in nur 104 Einsätzen. Allein in der englischen Premier League hat sich Mo Salah in der Saison 2018/2019 mit 22 Toren den Titel des Schützenkönigs geholt.

Der Ägypter hat nach dem Champions-League-Triumph in Madrid angedeutet, er wolle ,,seine Situation im Sommer überdenken.”  – ,,Der Mirror kann belegen, dass Salah durchaus in Versuchung war, den FC Liverpool zu verlassen”, berichtet das Boulevardblatt.

Auch der FC Bayern München wird zuletzt immer wieder als Interessent für Salah genannt. Der Rechtsaußen, 2017 von AS Rom für 42 Mio. Euro verpflichtet, hat in Liverpool noch einen Vertrag bis 2023, wird also nicht billig, ihn herauszukaufen.Angeheizt werden die Spekulationen um Salah und seinen kongenialen Mitspieler Sadio Mané von der französischen Sport-Zeitung L' Equipe.

Frankreichs Fußball-Bibel hat in der vergangenen Woche eine Art Rochade ins Spiel gebracht, wonach Mané im Falle eines Wechsels von Leroy Sané von ManchesterCity zum FC Bayern zu den ,,Citizens” und Nicolas Pépé von OSC Lille für Salah bei einem möglichen Transfer nach Madrid dessen Nachfolger beim Klopp-Klub geworden wäre.

Alles Kaffeesatzleserei, wie sich jetzt offenbar herausstellt. ,,Salah spürt, dass es der falsche Zeitpunkt ist, um Anfield zu verlassen”, schreibt der Mirror am Sonntag.

Jürgen Klopp ist noch nicht zurück in Liverpool, er soll laut Mirror jedoch in die Diskussionen um Salah und Mané involviert gewesen sein. Der FC Liverpool eröffnet am 9. August gegen Aufsteiger Norwich City die neue Premier-League-Saison. Wohl auch mit Mohamed Salah…


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