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Erst verdienten sie Millionen, doch dann wurde es prekär


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN ESSAYS

Pleitier 30 – Pleitier 26: Von einer Legende auf der Couch bis zum Protz-Profi

30. Jimmy Hartwig: Eine Legende auf der Couch

Jimmy Hartwig war während seiner Karriere ein Paradiesvogel. Foto: Getty Images
Jimmy Hartwig war während seiner Karriere ein Paradiesvogel. Foto: Getty Images

William Georg „Jimmy“ Hartwig – kein Spieler des ruhmreichen Hamburger SV bringt es auf eine höhere Skandaldichte als der 1954 in Offenbach geborene uneheliche Sohn eines afro-amerikanischen GI.

„Jimmy Hartwig ist in Hamburg mit keinem anderen Spieler vergleichbar“,

erklärt HSV-Reporterlegende Dieter Matz (68) über den zweifachen Nationalspieler, „er war ein Paradiesvogel, wie ihn der HSV davor und danach nie wieder gehabt hat.“

1978 von 1860 München an die Elbe gewechselt, macht Hartwig bis zu seinem unfreiwilligen Abgang im Jahr 1984 insgesamt 182 BL-Spiele für den HSV. In der erfolgreichen HSV-Mannschaft, die 1983 die Meisterschaft und den Europapokal der Landesmeister gewinnt, gilt der lebensfrohe Hesse aufgrund seiner offenen, gern als vorlaut angesehenen Art als unbeliebt. Sein Spaßvogel-Image bringt im Februar 1984 das Ende seiner HSV-Karriere. Hartwig, der sich für das Auswärtsspiel in Uerdingen offiziell krank gemeldet hat, taucht bei einem der in der Hansestadt durchaus als exklusiv geltenden Faschingsbälle im noblen Hamburger Elbvorort Nienstedten auf. Das gefällt HSV-Coach und Disziplinfanatiker Ernst Happel nicht wirklich…

Am Saisonende geben ihn die Hamburger an den 1. FC Köln ab, obwohl ihn dessen Trainer Hannes Löhr eigentlich nicht will. Zudem begeht Hartwig den für jeden Kölner Neuzugang zu jener Zeit tödlichen Fehler, sich mit dem unumstrittenen Leader Toni Schumacher zu überwerfen. „Ey, Hartwig, hier bin ich der Chef, hier sag ich, was los ist, hier hast du nichts zu melden“, ist die klare Ansage des Nationaltorhüters. Danach herrscht Funkstille.

Schon im Oktober 1985 ist für Hartwig in Köln nach nur 24 Liga-Einsätzen (5 Tore) Schluss. Trotz der hohen Wertschätzung bei Casino Salzburg – 15.000 Fans sind bei Hartwigs erstem Spiel – kommt Jimmy nie in der Mozartstadt an. Der Paradiesvogel stürzt ab. Er zieht durch Bars und Discotheken, dazu sorgt eine Meniskus-OP nach einem erfolglosen Neustart bei Bundesliga-Aufsteiger FC 08 Homburg 1987 für sein endgültiges Karriere-Ende.

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Spaßvogel Hartwig in schlechter Gesellschaft

Die HSV-Mannschaft im Jahre 1978. Foto: Getty Images
Die HSV-Mannschaft im Jahre 1978. Foto: Getty Images
Unter der Headline „Fußball – Der Abstieg“ schildert Jimmy Hartwig in seiner im Oktober 1994 erschienenen, erfrischend-ehrlichen Lebensbeichte Ich möcht‘ noch so viel tun einen Niedergang, wie ihn viele Ex-Profis erleben.

Hartwig umgibt sich in Hamburg, Köln und München mit den falschen Leuten. Es sind die für Fußballprofis und andere Prominente so gefährlichen Schulterklopfer – und zwielichtige Typen aus dem Rotlichtmilieu.

Dazu kommen ausschweifende Partys, Drogen („Ich besaß immer nur Kokain zum Eigenbedarf“) und schöne Frauen. Dieser exzessive Lebensstil und zwei Scheidungen kosten Hartwig die als Fußballprofi erspielte Kohle.

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Dreimal Offenbarungseid

Gleich dreimal leistet Hartwig einen Offenbarungseid. Foto: Getty Images
Auch Fußball-Legende Jimmy Hartwig machte zwischen 1986 und 1988 vier Bundesliga-Spiele für den FC Homburg. Foto: Getty Images

Dreimal leistet er einen Offenbarungseid. 2004 nimmt er an der RTL-Dschungelshow Ich bin ein Star, holt mich hier raus teil. Der Tiefpunkt.

Aber: Weder die finanziellen Rückschläge noch zwei Krebserkrankungen können den Kämpfer Jimmy brechen. Ab 2002 schlägt er einen neuen Karriereweg ein, ist heute Integrationsbotschafter beim DFB. An der Seite des nicht minder exzentrischen Ben Becker und des legendären Performance-Künstlers Blixa Bargeld spielt Hartwig am Weimarer Nationaltheater in Bertolt Brechts Baal.

2008 gibt Jimmy unter der Regie von Thomas Thieme in Wolfsburg im wahrsten Sinne des Wortes Die Legende auf der Couch. Ein Jahr später schreibt ihm Thieme in Büchners Woyzeck im Centraltheater Leipzig die Titelrolle des geschundenen Helden auf den Leib. Passt.

29. Nico Patschinski: Tief in der Patsche

Nico Patschinski spielte unter anderem für Union Berlin. Foto: Getty Images
Nico Patschinski spielte unter anderem für Union Berlin. Foto: Getty Images
Selten hat eine Fernsehsendung im Nachgang von Fußballübertragungen so sehr polarisiert wie Beckmanns Sportschule. Diese skurrile Geisterstunde aus dem deutschen WM-Quartier von 1974 in Malente mit dem gutmütigen Uwe Seeler, Muskelprotz Tim Wiese und dem „Bestatter“ Nico Patschinski ließ im EM-Sommer 2016 so manchen Zuschauer ratlos zurück. 

Die Kritiker liefen Sturm gegen das von Reinhold Beckmann moderierte Format.


„Wie viele Idiotien soll diese Welt noch aushalten?“,

fragte etwa DER SPIEGEL.


Und mittendrin in dieser surrealen Inszenierung: Nico „Patsche“ Patschinski. Der Ex-Profi, bei fast einem Dutzend Klubs unter Vertrag, gibt sein Debüt als Schauspieler. Wobei es nicht einer gewissen Ironie entbehrt, dass Patschinski sich als „Bestatter“ quasi selbst spielte. Beerdigungs-Unternehmer – In dieser krisensicheren Branche arbeitet der gebürtige Ost-Berliner seit 2015.

Patschinskis Karriere hat mehrere Sargnägel. Hatte Patschinski als Ex-Spieler von Dynamo Dresden bei seinem Wechsel zum SV Babelsberg 03 im Sommer 1998 noch ein problematisches Verhältnis mit den Fans, so offenbart er ab 2006 beim 1. FC Union Berlin eine, gelinde gesagt, eigenwillige Beziehung zum Geld. „Was ich mit meiner Kohle mache, ist mein Ding. Ob ich mir damit den Arsch abwische, es verspiele oder verbrenne. Es ist ja nur Geld“, entgegnet er den Kritikern, die ihn spätestens seit 2007 als spielsüchtig ansahen.

Patschinski – mit 10.000 Euro monatlich Spitzenverdiener bei den „Eisernen“ – wäre nicht Patschinski, wenn er diese Problematik nicht herunterspielen würde.


Unions Sportdirektor Christian Beeck meinte 2007, ich sei spielsüchtig und krank, brächte meine Leistung nicht. Ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt schon in allen Spielbanken sperren lassen, da ich zu viel verloren hatte, ich war damals nicht spielsüchtig und bin es auch heute nicht. Ich hab nur ein bisschen Karten gespielt und gewettet,


sagt er im März 2016 dem Berliner Kurier. Dass er an einem Benefiz-Pokerturnier des verhassten Ost-Berliner Rivalen BFC Dynamo teilnimmt, bringt ihm eine Abmahnung und 5.000 Euro Strafe.

Anti-Union-Parolen und eine wilde Party-Nacht mit Dynamo reichen den Verantwortlichen, um Patschinski fristlos und wegen „vereinsschädigendem Verhalten“ zu kündigen. Als der Vertrag im Juli 2009 schließlich nach langem Hin- und Her aufgelöst wird und rund 130.000 Euro Abfindung fällig sind, atmet Unions Präsident Dirk Zingler auf:


„Wir sind froh, dass dieses Kapitel beendet ist.“


Der freie Fall geht weiter

Patschinski jubelt im Trikot von Trier. Foto: Getty Images
Patschinski jubelt im Trikot von Trier. Foto: Getty Images

Für Patschinski geht der freie Fall weiter. Ab 2009 spielt er bei Dynamo Berlin. Weil er Geld braucht. Eine aufwändige Hausfinanzierung in Wandlitz und die Scheidung von seiner Frau reißt ihn rein.

2011 geht er selbst beim in der Oberliga Südwest ein Schattendasein fristenden Ex-Bundesligisten Borussia Neunkirchen im Unfrieden. Der Klubchef des niedersächsischen SC Empelde wird für „Patsche“, der zwischendurch als Caterer und Paketbote arbeitet, zum Insolvenzberater.

Ein neues Betätigungsfeld als Bestatter gibt es inklusive. „Ich mache den Job und fühle mich verdammt gut damit“, sagt Patschinski 2016 der ZEIT, „ich bin fast traurig, diesen Beruf nicht vorher entdeckt zu haben.“

Wie auch immer. Den zweiten Treffer für den FC St. Pauli beim 2:1 gegen den FC Bayern München am 6. Februar 2002 im kurz darauf als „Weltpokalsieger-Besieger“-Spiel unvergessen gewordenen Match in der Fußball-Bundesliga nimmt ihm keiner mehr.

28. Martin Schneider: Auf einmal war alles weg

Martin Schneider (rechts) lief lange Zeit für Gladbach auf. Foto: Getty Images
Martin Schneider (rechts) lief lange Zeit für Gladbach auf. Foto: Getty Images
Um die Jahrtausendwende denkt Martin Schneider an nichts Böses. Seit 1987 hat sich der ehemalige Juniorenspieler des FC Bayern München, der sämtliche DFB-Jugendnationalmannschaften durchlief, beim 1. FC Nürnberg (90 Liga-Spiele) und später bei Borussia Mönchengladbach mit mehr als 260 Bundesliga-Spielen einen Namen gemacht – und eine solide Existenz aufgebaut.

Sogar in die Kategorie „Die besten Bundesliga-Sprüche“ hat er es geschafft.


„Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute wirklich noch ich sei schwul“,


sagt sein Trainer Friedel Rausch in Gladbacher Zeiten mal über ihn.

In drei Monaten verlor Martin Schneider alles

Davon ließ er sich aber nicht unterkriegen. Foto: Imago
Davon ließ er sich aber nicht unterkriegen. Foto: Imago

Im Frühjahr 2000 geht alles ganz schnell bei Martin Schneider. Zu schnell. Im Februar wird Schneider von seiner Frau verlassen. Nur zwei Monate später zieht er sich – inzwischen in Diensten des MSV Duisburg – einen Kreuzbandriss zu.

Im Mai der nächste Tiefschlag. Schneider erhält die Nachricht, dass „sein ganzes Geld weg“ sei. Sein Berater wird verhaftet. Schneider steht beruflich, privat und finanziell vor dem Nichts.


„Die Familie, mein Körper und ein solides finanzielles Fundament waren mir immer am wichtigsten. Auf einmal war alles weg“,


erzählt er später der WELT. Schneider verliert umgerechnet eine Million Euro, die er in eine faule Immobilie in Ostdeutschland investiert hat.

Trotz dieses Verlusts hat sich der inzwischen wieder in sicheren finanziellen Fahrwassern befindliche Schneider nicht unterkriegen lassen.


„Natürlich ist das ärgerlich und es ist auch schlimm“,


sagt der DFB-Pokalsieger von 1995,


„aber das Leben geht weiter. Es gibt schlimmere Sachen.“


Nicht unterkriegen lassen

Martin Schneider verlor binnen drei Monaten alles, was ihm wichtig war. Foto: Getty Images
Martin Schneider verlor binnen drei Monaten alles, was ihm wichtig war. Foto: Getty Images
Schneider geht offen mit dem Fall um.

„Ich habe in jungen Jahren meinem Berater vertraut, den ich aus meiner Heimatstadt (Schweinfurt, d. Red.) kenne“, schildert Martin Schneider im Dezember 2013 seine Leidensgeschichte in der Talkshow Menschen bei Maischberger.

Er habe erst im Nachhinein erfahren, dass dieser das Geld über Immobilienfonds verloren hatte.

Kontrolliert habe er den alten Freund nicht oder nur sehr ungenügend.

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27. Andrzej Juskowiak: Die Fehler eines Torjägers….

Andrzej Juskowiak spielte 39-mal für Polen. Foto: Getty Images
Andrzej Juskowiak spielte 39-mal für Polen. Foto: Getty Images

Andrzej Juskowiak ist froh, dass alles vorbei ist. Der 39-fache Nationalspieler Polens wird es sich wahrscheinlich nie verzeihen, so manchem Teamkollegen den falschen Berater empfohlen zu haben.

Als der polnische Stürmer, der in der Bundesliga 184-mal für Borussia Mönchengladbach, den VfL Wolfsburg und Energie Cottbus aufläuft, seinen Mannschaftskollegen von seinem Berater vorschwärmt, denkt er mit Sicherheit nur daran, sich und seinen Freunden einen guten Tipp zu geben, wie sie sich nach der Karriere absichern können.

Dass der Berater Michael K., der sich wenig später als Krimineller entpuppt, den Silbermedaillengewinner von 1992 – Juskowiak unterliegt mit Polen in Barcelona Gastgeber Spanien mit dem späteren Erfolgscoach Pep Guardiola – und seine Mitspieler in den finanziellen Abgrund reißen würde, kann der gutgläubige Andrzej nicht ahnen.

„Gute Anlage, todsicheres Ding“,

diese Kabinen-Floskeln sind für Fußballprofis, oftmals im Rausch des gerade eingefahrenen Sieges, für viele Experten noch gefährlicher als Schwärmereien über schöne Frauen.

In der Schuldenfalle

In Deutschland war er unter anderem für Wolfsburg aktiv. Foto: Getty Images
In Deutschland war er unter anderem für Wolfsburg aktiv. Foto: Getty Images

„Der gefährlichste Bereich für die Spieler ist die Kabine“,


warnt Ulf Baranowsky von der Spielergewerkschaft Vereinigung der Vertragsfußballer (VdV).

Juskowiak landet wie viele andere Profis aus seinem Bekanntenkreis in der Schuldenfalle. Mit 37 gibt Juskowiak 2007 seinen Fußballschule auf.

Seit 2013 arbeitet er als Talentscout für Zweitligist Erzgebirge Aue, wo er auch seine aktive Karriere beendete.

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26. Eric Djemba-Djemba: Ein Protz-Profi vor dem Herrn

Eric Djemba-Djemba war ein echter Protz-Profi. Foto: Getty Images
Eric Djemba-Djemba war ein echter Protz-Profi. Foto: Getty Images

Ganz ehrlich: Die Leistungsdaten von Eric Djemba-Djema bei Manchester United sind nicht zum Angeben geeignet.

In vier Jahren bei den Red Devils steht der Kameruner nur in 31 Spielen auf dem Rasen, legt schmale zwei Treffer vor und bleibt ohne eigenen Torerfolg.

Sein Anteil am FA-Cup-Erfolg von United 2004 ist mit 15 gespielten Minuten mehr als marginal. Eigentlich kein Grund, um abzuheben, oder?

Nicht ganz. Schon im September 2007, als Manchester United den einst für 4,5 Mio. Euro als potenzieller Nachfolger für den großen Roy Keane vom FC Nantes verpflichteten Mittelfeldspieler an Aston Villa abgibt, geht Eric Djemba-Djemba mit gerade mal 26 Jahren vor einem Gericht in Birmingham in die Insolvenz.

Ein Auto-Fan: Zehn Luxuskarossen gleichzeitig

Eric Djemba-Djemba trug einst das Trikot von Manchester United. Foto: Getty Images
Eric Djemba-Djemba trug einst das Trikot von Manchester United. Foto: Getty Images
Die umgerechnet 100.000 Euro monatlich, die Djemba-Djemba bei United verdient, investiert er in nicht weniger als zehn Allrad-Luxuskarossen.

Er unterhält 30 verschiedene Bankkonten, trägt teure Markenklamotten – und pfeift auf die Steuer.

Französischen Medienberichten zufolge soll Djemba-Djemba dem britischen Fiskus im Jahr 2008 mehr als 600.000 Euro schuldig geblieben sein.

„Djemba-Djemba“, kommentiert die britische Zeitung Daily Mail, „liefert den schockierenden Beweis für die hedonistische, vom Geld dominierte Welt der Premier-League-Profis.“

LUST AUF EIN LIGALIVE QUIZ?

„Er lebt auf einem anderen Planeten, hat keinen Bezug zum Geld.“

Die Verschwendungssucht macht Djemba-Djemba zum Fußball-Wandervogel. Foto: Getty Images
Die Verschwendungssucht macht Djemba-Djemba zum Fußball-Wandervogel. Foto: Getty Images
Schockiert ist auch sein Berater Christophe Mongay. „Eric steckte zwischenzeitlich so tief in finanziellen Schwierigkeiten, dass er Manchester United um einen Vorschuss bat.

Das ist mit so einem großen Klub natürlich nicht zu machen.“ Mongay genervt: „Er lebt auf einem anderen Planeten, hat keinen Bezug zum Geld.“

Die Verschwendungssucht macht Djemba-Djemba zum Fußball-Wandervogel. Nach einer Leihe beim FC Burnley bringt ihn ein Engagement beim Katar SC am Persischen Golf 2007/2008 mit 15.000 Euro monatlich nicht wirklich finanziell weiter.

Nach Stationen bei Odense BK in Dänemark, Hapoel Tel Aviv, Partizan Belgrad und beim schottischen No-Name-Klub FC St. Mirren kickt er – inzwischen 36 – beim FC Vallorbe-Ballaigues. In der fünften schweizerischen Liga.

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