Ligalive Livescores: +75 Ligen und Wettbewerbe ...

Ligalive.TV: Match Highlights internationaler Ligen ...

Ligalive Aktuell: Content To Rise Above the Noise...

Erst verdienten sie Millionen, doch dann wurde es “schwierig”


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN ESSAYS

Pleitier 25 – Pleitier 21: Vom bettelarm Gestorbenen bis zu dem, der alles ausgab

25. Alex Alves (1974 – 2012): Der Hertha-Star starb bettelarm

Alex Alves erzielte im Trikot der Hertha am 30. September 2000 gegen Köln ein Jahrhunderttor aus 52 Metern Torentfernung. Foto: Getty Images
Alex Alves erzielte im Trikot der Hertha am 30. September 2000 gegen Köln ein Jahrhunderttor aus 52 Metern Torentfernung. Foto: Getty Images

Berlin und Alex Alves – das passt noch weniger zusammen als die Hauptstadt und die Hansestadt Hamburg.

Der im Januar 2000 für mehr als sieben Millionen Euro verpflichtete Mittelstürmer aus Brasilien soll bei Hertha BSC endlich für Exotik sorgen. Einspielen wird der bis zur Verpflichtung von U21-Europameister Davie Selke im Sommer 2017 teuerste Neuzugang in der Klubgeschichte der Berliner diese Summe nie.

Alex Alves erzielt in 81 BL-Spielen 25 Tore. Eines davon ist magisch. Am 30. September 2000 düpiert der Brasilianer Kölns Keeper Markus Pröll mit einem Treffer vom Anstoßkreis aus 52 Metern Distanz – es wird das „Tor des Jahres“.

Solche genialen Stücke zeigt Alves auf dem Platz leider zu selten. Wirklich heimisch wird er in Berlin nie. Er wird beim Fahren ohne Führerschein erwischt, erscheint zur Hertha-Weihnachtsfeier extravagant im Frauenpelz oder tanzt in den Nachtklubs der Hauptstadt durch. Mehr als 130.000 Euro kosten ihn allein diese Eskapaden.

Alex Alves: Einsamer Tod mit 37

Alves spielte von 2000 bis 2003 in Berlin. Foto: Getty Images
Alves spielte von 2000 bis 2003 in Berlin. Foto: Getty Images

Im Sommer 2003 hat man in Berlin genug. Alves (Vertrag bis 2004) verlässt die Hertha vorzeitig, spielt danach beim América FC, Vasco da Gama, CS Ginde in China und beim griechischen No-Name-Klub Kavala.

Ab 1. Februar 2008 ist er sogar vereinslos, ehe er nach dreimonatiger Pause zu Fortaleza in Brasilien wechselt. Seine Engagements dauern nach dem Aus in Berlin selten länger als eine Saison. Alexandro Alves do Nascimento beendet seine Karriere – schon 2008 wird Leukämie bei ihm festgestellt.

Für die aufgrund inzwischen notwendig gewordene Stammzellenoperation fehlt Alves ihm fatalerweise das Geld.

Die Erträge aus seinen Profi-Jahren sind für teure Markenklamotten und für die Scheidung von seiner Ehefrau Nadya draufgegangen. Als er im Oktober 2012 aufgrund der diagnostizierten paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie endlich eine Knochenmarkstransplantation durchführen kann, ist es zu spät. Alex Alves stirbt am 14. November 2012 in Jau im brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo. Mit nur 37 Jahren – und in völliger Armut.

24. Manfred Kastl: Einsamer Kampf eines Pokal-Helden…

Manfred Kastl kam 1986 aus Fürth nach Hamburg. Foto: Getty Images
Manfred Kastl kam 1986 aus Fürth nach Hamburg. Foto: Getty Images
Im Sommer 2017 blicken die Hamburger Medien nahezu geschlossen auf das 30-jährige Jubiläum des letzten HSV-Titelgewinns, den DFB-Pokal-Triumph am 20. Juni 1987 in Berlin. Die Frage, was die Pokal-Helden von damals heute machen, steht dabei über allem.

Geht man das Hamburger Teamfoto bei der Nationalhymne durch – so findet man mit Kapitän Thomas von Heesen, Europameister und Klub-Idol Manfred Kaltz oder dem späteren Vorstand Dietmar Beiersdorfer einige Spieler, die auch nach 30 Jahren noch ein hervorragendes Standing im Fußball haben. Für den neben Beiersdorfer stehenden Blondschopf namens Manfred Kastl gilt das nicht.

Manfred „Manni“ Kastl – mit seinem fränkischen Kumpel „Didi“ Beiersdorfer 1986 aus Fürth nach Hamburg gekommen, hat mit zwei Toren in fünf Spielen seinen Anteil in dieser erfolgreichen HSV-Pokalsaison. Sein Treffer zum 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach bringt die Hanseaten am 31. März 1987 in ihr bis heute letztes großes Finale.

Bayer 04 Leverkusen legt für den kopfballstarken Stürmer nach 21 Pflichtspieltoren in 46 Auftritten im Sommer 1988 umgerechnet 1,25 Mio. Euro hin. Das ist die bis dahin zweithöchste Summe im deutschen Profifußball. Sogar Chelsea lockt, wie Kastl schon zum 25-jährigen Pokal-Jubiläum dem Hamburger Abendblatt erzählt, mit einem siebenstelligen Angebot.

Der damals zweitteuerste Bundesliga-Spieler fällt tief

Dietmar Beiersdorfer (rechts) kam im selben Jahr aus Fürth. Foto: Getty Images
Dietmar Beiersdorfer (rechts) kam im selben Jahr aus Fürth. Foto: Getty Images

Nach nur einer Saison am Rhein wechselt Kastl zum VfB Stuttgart wo er am 16. Mai 1992 durch ein 2:1 bei seinem Ex-Klub Leverkusen mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft den größten Erfolg seiner Karriere verbucht.

Letztmalig im Rampenlicht sieht man Kastl im Oktober 1992 beim Pokalmatch des SSV Ulm gegen den späteren UEFA-Cup-Finalisten Borussia Dortmund (1:3). Jahre später, nahe der tschechischen Grenze, 21. September 2004. Manfred Kastl ist zu einer Golfplatz-Einweihung eingeladen. Da er bereits Alkohol zu sich genommen hat, will er sich von einem Security-Mann ins Hotel chauffieren lassen. Die Fahrt endet an einem Baum. Der Fahrer verstirbt später, Kastl erleidet schwerste Verletzungen. Beckentrümmerbruch, Rippenfrakturen und Schädelhirntrauma – der Pokalheld a. D. liegt wochenlang im Koma. Fast neun Monate ist er sogar entmündigt, weil das von ihm betriebene Pflegeheim weiter geführt werden muss.

Für Kastl („Vom Unfall weiß ich gar nichts mehr, mir fehlen vier bis sechs Jahre meines Lebens“) wird es ein unglaublich harter Kampf zurück ins Leben. Er sitzt im Rollstuhl, muss wieder sprechen lernen. Der Kampf gegen die tschechischen Versicherungen um seine Entschädigung, Behandlungs- und Anwaltskosten verschlingen fast 900.000 Euro. Aus Tschechien erhält er lediglich 160.000 Euro zurück. Die Folge: Sein Pflegeheim geht Pleite, 2008 muss Kastl Insolvenz anmelden. Dazu kommen zwei Ehescheidungen.

Besonders bitter für Kastl, der heute in Nürnberg lebt und Arbeitslosenunterstützung bezieht: Bei seinen Ex-Klubs interessierte sich keiner für sein Schicksal. Nicht mal sein alter Spezl Beiersdorfer. „Ich habe wegen einer Anstellung möglicherweise als Büro-Angestellter oder Jugendbetreuer nachgefragt – ohne Erfolg“, so Kastl, „aber ich habe nie eine Antwort erhalten, nicht einmal eine Absage. Das ist sehr enttäuschend.“

23. Brad Friedel: Der Fluch der guten Tat…

Brad Friedel hat finanziell schwere Zeiten hinter sich. Foto: Getty Images
Brad Friedel hat finanziell schwere Zeiten hinter sich. Foto: Getty Images
Der 21. Januar 2011 ist ein schwarzer Tag für Brad Friedel. Vor einem Gericht im englischen Macclesfield muss der zu diesem Zeitpunkt 39 Jahre alte US-amerikanische Keeper von Aston Villa einen Offenbarungseid ablegen.

Trotz eines Wochenverdienstes von fast 50.000 Euro hat der 82-fache Nationalspieler der USA mehr als fünf Millionen Euro Miese angehäuft. Andere Quellen sprechen sogar von acht Millionen. Brad Friedel hat es sicher nur gut gemeint, als er 2003 in seinem Heimatstaat Ohio in die Premier Soccer Academies investiert hat. In der Hauptstadt Columbus und in Cincinnati entstehen zunächst zwei Fußballschulen, in denen Jugendliche zwischen 14 und 19 kostenlos trainieren. Das Fußball-Akademien-System steckt noch in den Kinderschuhen und Brad Friedel – durch seine Top-Leistungen im Tor der US-Boys bei der WM 2002 auf dem Weg ins Viertelfinale – ist genau die richtige Persönlichkeit, um eine neue Aufbruchsstimmung zu erzeugen.

Die Expansion folgt 2005. Friedel ersteht in Lorain in der Nähe von Cleveland für den Schnäppchenpreis von umgerechnet 677.000 Euro ein riesiges, nicht erschlossenes Grundstück. Auf einem zugigen Gelände, landschaftlich zersiedelt, wollen Friedel und seine Immobilien-Partner eine grandiose Idee verwirklichen: Eine Elite-Schule für den US-amerikanischen Fußball mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von neun Millionen Euro. 24 Fußballschüler sollen dauerhaft in Lorain wohnen.

Tausende zusätzliche, teilweise dort trainierende junge Spieler sollen das Projekt refinanzieren. Auf 11.000 Quadratmetern entstehen 20 Einzelapartments, Konferenzräume, Multi-Entertainment-Räume, Cafeteria, eigene Wäscherei – eben alles, was der nächste US-Fußball-Weltstar so braucht. An der in 2101 Brad Friedel Avenue of Stars unbenannten Straße soll das US-Jugendsystem neu erfunden werden….

Dumm nur…

Dabei hat es Brad Friedel sicher nur gut gemeint, als er 2003 in seinem Heimatstaat Ohio in die Premier Soccer Academies investiert hat. Foto: Imago
Dabei hat es Brad Friedel sicher nur gut gemeint, als er 2003 in seinem Heimatstaat Ohio in die Premier Soccer Academies investiert hat. Foto: Imago

Dumm nur, dass Friedel gleich mehrere Faktoren nicht auf dem Schirm hat. Zum einen belaufen sich die Kosten mittlerweile auf rund elf Mio. Euro. Zudem spielt Friedel – inzwischen 36 – immer noch in England.

Das Tagesgeschäft der Akademie verlangt aber seine Präsenz vor Ort. Zu selten ist Friedel in den Staaten, um die Administration selbst zu überwachen. Dann kommt im September 2008 die große Rezession.

Die US-amerikanische Immobilien-Spekulationsblase platzt, die pleite gegangene Großbank Lehman Brothers löst die Finanzkrise aus, reißt weltweit tausende von Unternehmen in den Abwärtsstrudel. Innerhalb von nur einem Jahr fordert die kreditgebende Bank RBS Citizen’s fast zehn Mio. Euro zurück. Dazu kommen Steuerschulden. Es gelingt Friedel und seinen Leuten nicht, ihre Gläubiger im Zuge der stagnierenden Wirtschaft von diesem Projekt zu überzeugen.

2009 wird die Akademie geschlossen, zwei Jahre später scheitert der Versuch, das Anwesen für 7,1 Mio. Euro zu verkaufen. Damit hätte Friedel wenigstens einen Teil seines Investments zurückgeholt. Falsch gedacht. Als es 2013 endlich zum Verkauf kommt, ist Friedel bankrott und bei einem Kaufpreis von 2,4 Mio. Euro erhält er nicht mal ein Viertel der Kosten zurück. „Friedel wurde nicht nur finanziell zerfleischt“, kommentiert das Portal Topdrawersoccer.com, „es wurde auch eine prinzipiell gute Idee durch mangelhafte Ausführung zerstört. Zehn Millionen Dollar. Einfach weg.“

22. Eintracht Braunschweig 1984/85: Ein Team auf dem Arbeitsamt

Paul Breitner war einst für Eintracht Braunschweig am Ball. Foto: Getty Images
Paul Breitner war einst für Eintracht Braunschweig am Ball. Foto: Getty Images
Das Kicker-Sportmagazin würdigt das 50-jährige Jubiläum der sensationellen Deutschen Meisterschaft von 1967 im Mai 2017 in einem Special. Darin kommt auch der lange Abstieg des Vereins, der auch 1973 mit der Einführung der Trikotwerbung Geschichte schrieb, nicht zu kurz.

Es passt zu den Widersprüchen in der Vereinsgeschichte, dass der als Retter gefeierte Sponsor später auch als Totengräber wahrgenommen wurde, heißt es dazu im Beitrag „Der falsche Weg“ von Sebastian Wolff.

Der milliardenschwere Unternehmer Mast hat sich 1983 zum Präsidenten wählen lassen, um die nach der Einführung der Trikotwerbung – Braunschweig spielt ab 1973 mit dem Hirsch-Logo eines bekannten Kräuterlikörs auf der Brust – den nächsten Marketing-Coup durchzuziehen.

Es geht um die Umbenennung des Vereins in „BTSV Jägermeister“ – und um die Befreiung der Eintracht von sämtlichen Schuldenlasten. Der DFB spielt dabei nicht mit – und die bis 1986 andauernde juristische Schlammschlacht führt schließlich zu Masts Ausstieg in Braunschweig.

Masts Gehalts-Kürzungen führen Braunschweig zum Abstieg

Trotz der deutschen Meisterschaft 1967 ging es für Eintracht Braunschweig in den folgenden Jahren und Jahrzehnten stetig nach unten. Foto: Getty Images
Trotz der deutschen Meisterschaft 1967 ging es für Eintracht Braunschweig in den folgenden Jahren und Jahrzehnten stetig nach unten. Foto: Getty Images
Zuvor hat er 1984/85, in der für lange Zeit letzten Erstliga-Saison der Braunschweiger, noch einmal in die Trickkiste gegriffen. „Mast war ein cleverer Geschäftsmann“, erinnert sich Sturmlegende Ronald Worm in Die Meister-Helden, „1984 hat er den Spielern mit auslaufenden Verträgen um 49 Prozent gekürzte neue Angebote gemacht.

Bei 50 Prozent wären sie ablösefrei gewesen. Dennoch sind in diesem Sommer viele Leistungsträger gegangen.“ Ronnie Worm bleibt – mit einem unguten Gefühl. „Eigentlich musste mir damals klar sein, dass das nicht gut gehen könnte“, sagt er. Geht es auch nicht. Am Saisonende verabschiedet sich Eintracht Braunschweig als Tabellenletzter und bis einschließlich 2013 aus der Bundesliga. Zwischenzeitlich spielt der Verein sogar in der 3. Liga.

Die Spieler aus der Abstiegssaison 1984/85 – am letzten Spieltag im Stadion an der Hamburger Straße nur noch Statisten bei Bayern Münchens Meisterehrung – müssen sich jedoch nicht nur mit dem Makel des „ewigen Absteigers“ abfinden. Die meisten von ihnen landen nach der Karriere in der Rubrik „schwer vermittelbar.“

Wie die VdV ermittelt hat, lebt gut die Hälfte des damaligen Braunschweiger Bundesliga-Kaders heute von der Sozialhilfe. Die Details ersparen wir uns, der große Fußballzirkus findet längst ohne Vize-Weltmeister Bernd Franke, Jörg Hoßbach, Peter Lux oder Christian Sackewitz statt.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

21. Günter Breitzke: Alles ausgegeben

Günter Breitzke spielte einige Jahre in Dortmund. Foto: Getty Images
Günter Breitzke spielte einige Jahre in Dortmund. Foto: Getty Images

Man muss bei den gelegentlich im TV gezeigten Spielen der Traditionsmannschaft von Borussia Dortmund zweimal hinschauen. Der Mann mit der hohen Stirn, den angegrauten Schläfen und dem traurigen Blick ist tatsächlich… Günter Breitzke.

Berlin, Juni 1989. Bei Dortmunds 4:1-Triumph im DFB-Pokalfinale gegen Werder Bremen gilt der unbekümmerte, braungebrannte Junge, der mit seinen zurück gekämmten Haaren und Goldkette eher an einen Hollywood-Dandy erinnert, neben Andreas Möller als größtes BVB-Versprechen auf die Zukunft.

18 Tore erzielt Breitzke in 89 Bundesligaspielen für den BVB, wird zu einem der Publikumslieblinge auf der legendären Südtribüne.

Dass er die Stars des FC Bayern München im Supercup-Finale 1989 mit zwei Toren schwindelig spielt, lässt die Fachwelt aufhorchen.

Dandy Breitzke narrte die Bayern…

18 Tore erzielt Breitzke in 89 Bundesligaspielen für den BVB. Foto: Imago
18 Tore erzielt Breitzke in 89 Bundesligaspielen für den BVB. Foto: Imago

Um sich den Traum vom Fußballprofi zu verwirklichen, hat der damals 20-Jährige seinen Job als Maler und Lackierer an den Nagel gehängt.

Günter Breitzke scheinen in der beginnenden goldenen Ära von Borussia Dortmund alle Türen offen zu stehen. Als 1991/92 der Griff nach der Meisterschale in letzter Sekunde misslingt, sind Breitzkes Tage in Dortmund gezählt. Unter dem neuen Coach Ottmar Hitzfeld hat der Mittelfeldspieler in seinem letzten Jahr beim BVB nur 12 der 38 durch die Ost-Erweiterung der Liga möglichen Saisonspiele gemacht.

Bei Fortuna Düsseldorf geht der lange Abstieg des Günter Breitzke weiter. 7 Tore in 27 Einsätzen – in den letzten drei Spielen steht er nicht mehr nicht im Kader der Rheinländer – können den Sturz in die Drittklassigkeit nicht verhindern. Der Wuppertaler SV und der FC 08 Homburg sind Breitzkes weitere Stationen – die Zweitliga-Abstiege zwei und drei in seiner Karriere folgen. Bei unterklassigen Klubs aus seiner Heimatstadt Köln beendet Breitzke 1999 seine Fußballerlaufbahn. Seitdem ist er auf Jobsuche, lebt zurückgezogen in Köln-Stammheim, bezieht Hartz IV.

„Ich habe eigentlich gar nicht so viel verdient“, erzählt er 2014 der Fußball-Woche, „ich war ein junger Spieler. Was ich hatte, habe ich ausgegeben. Für Autos, für Klamotten, auf der Pferderennbahn.“

MEHR LIGALIVE - DIE GEHEIMNISSE DER BUNDESLIGA-VEREINE
Seite von
<>

Ligalivenet Premium-Dienste

LIGALIVEPLUS

Ich lade Sie ein Ligaliveplus Mitglied zu werden. Schlauer werden, Spass haben, Schnapper klemmen. Coming soon.

AKTE FC BAYERN

Das Bayern München Dossier. Der Aufstieg der Mittelmäßigen. Von der Lokalgröße zum Weltverein.

AKTE BUNDESLIGA

Dossiers für Lover und Hater. Triumphe, Tragödien, Erfolge und Peinlichkeiten der Bundesliga-Vereine